Beiträge von SheltiePower

    Ich persönlich finde, dass man auch desöfteren die Umstände und das (Fehl)verhalten des Menschen mit berücksichtigen muss.

    Das ist etwas, was ich sowieso schon immer gerne mache.

    Erst gucken, wieso.

    Wo lag der jeweilige Fehler bei der anwesende Partei.

    Und manches läßt sich so leicht erklären, aufklären und beide Seiten lernen was daraus, und wissen dann bei der nächst ähnlichen Situation, was anders gemacht werden kann.


    Das Problem ist doch, daß dies nicht mehr gemacht wird.

    Da wird doch praktisch sofort mit dem Anwalt gedroht, und Meldung gemacht.

    Also, das finde ich jetzt doch ziemlich spannend zu lesen!


    Ich werde hier nichts näheres zu den genauen Umständen schreiben.

    Brauchst Du auch nicht!

    Die kurze Beschreibung reicht ja schon.


    Komisch, wenn ich die Wahl habe möchte ich definitiv lieber von 5 Kilo gebissen werden als von 50. Wäre mir absolut nicht egal.

    Mir ist lieber, generell NICHT gebissen zu werden. Egal, wieviel kg der Hund auf die Waage bringt!

    Es liest sich einfach gerechter, wenn auch eben andere "Beißer" die gleichen Auflagen bekommen, wie sonst die Rassenvertreter, bei denen ja geradezu "erwartet" wird, daß die einen beißen, warum nun auch immer.


    Der Postbote hat sich meiner Meinung nach unprofessionell verhalten.

    Aber genau DAS ist doch unser aller Problem!

    Die Menschen verhalten sich falsch, immer, zu jeder Situation! Nicht jeder kann mit Hunden. Müssen sie auch eigentlich nicht.

    Und das erlebt man doch immer wieder. Sogar mit anderen Hundehalter! Und das kann sogar in den entsprechenden Nerv Threads nachlesen. Immer machen andere Menschen im Bezug zum eigenen Hund was "falsch".

    Wir müssen immer um mindestens 354541313 Ecken mitdenken, und am besten noch so agieren, daß wir "unsichtbar" sind, und dafür sorgen, daß unsere Hunde nicht andere beißen können, nur weil ......, ja halt. :ka:

    In meinem Buch gibt es darüber ein Kapitel.

    Hatte ich auch meist überflogen, da ich ja nie züchten wollte, bis ich selbst mal unfreiwillig Nachwuchs bekommen hatte. Also einen mal einen Blick reingeworfen, und dann drauflos geraten. Fand ich damals richtig spannend. Auch, was man beim Nestling schon so erkennen konnte, und wie es sich weiter entwickelt hatte.

    Ich kann Dich prima verstehen! :streichel:

    Bonnie hat so einen Scheiß auch durch, plus vor Angst wegrennen und dabei vom "spielenden Hund" so richtig gejagt zu werden.

    Nun mag sie generell keine Fremdhunde.

    Und die, die sie mag, nun, da traut sie sich nicht so wirklich. :tropf:

    Und sie kann signalisieren, sie will nicht. Sogar sehr gut, mit sauberen Abschnappen und so.

    Dumm halt nur, daß andere Hunde das nicht "lesen" können, oder ignorieren (durch ihre Halter eventuell sogar "abtrainiert", was Hundekommunikation betrifft). Shelties sind halt sehr filigran mit ihren Drohungen :ka:

    Mit anderen Shelties, Hütehunden und generell nette Hunde klappt genau das prima.


    Ich wage nur halt zu bezweifeln, daß ein Sheltie mit Maulkorb eine "abschreckende Wirkung" haben wird.

    Der Hund ist immer noch klein(er) und plüschiger als so ein Labbi. Die werden das trotzdem machen.

    Immerhin schützt ja so ein Maulkorb eben diese Hunde.

    Das ist schon etwas länger so.

    Man kann sogar wählen.

    Entweder noch, wie früher, wirklich aus der Bewegung heraus.

    Oder, man macht das aus der Grundstellung heraus, und geht anschließend weiter.


    Beim Laufschema ist praktisch "der zweite Teil Gruppe", also ohne Leine, und das "Ende vom langen Laufschema", wo es anschließend in Winkeln und einer Kehrtwende weiter ging, weggefallen.