Beiträge von SheltiePower

    Hm,

    Cheyene hatte es geliebt, Pappe kaputt zu machen.

    Durfte sie auch.

    War sie dann beschäftigt gewesen, und ich mußte eben öfters die Bude fegen.

    Sinja mochte es, Füllungen aus allem rauszuziehen. Egal ob aus Spielzeug, oder eben Hundekissen.

    Ganz mein Sternenstaub. Mein Leihhund, den sie nie kennen gelernt hatte, liebte das auch.

    Hat aber zum Glück auch recht schnell damit aufgehört.


    Bonnie mag es, Tapeten von den Wänden zu nagen :headbash:

    Sie hat zwar verstanden, daß dies nicht so gerne gesehen wird, und hält sich auch überwiegend daran. Nur dann, wenn man denkt, JETZT klappts, findet man dann morgends mal wieder so ein Fitzelchen :hust:

    Ich hoffe, nur weil ich das jetzt geschrieben habe, daß ich nicht morgen wieder damit anfängt - und ich klopfe jetzt mal eben schnell kräftig aufs Holz!

    Das mit dem Reinknallen kommt mir so sehr bekannt vor.

    Deswegen findet Bonnie schon andere Hunde doof.


    Regen ist auch doof.

    Hassen würde ich es nicht nennen, die geht schon raus, wenn ich auch raus gehe.

    Aber unbedingt "müssen", nö, man kann auch ein bißchen länger aushalten.

    Das war so ein Nieselwetter Tag mit zwischendurch mehr Regen dabei

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    Schönwettertag

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    Ah so, reine BH.

    Nee, das ist nur verbal erlaubt.


    Es sei denn, der Hund kann nichts hören.

    Da sollte man auch mit einem tauben Hund laufen dürfen, muß nur dem Richter vorab sagen, daß man nur Handzeichen geben kann.

    Also, wenn ich es so richtig sehe, ist nur im RallyO Hilfe erlaubt.

    Obedience ist ja "Gehorsam", und sollte schon rein verbal, ohne Körperhilfe sein.

    Eigentlich sogar eine kleine Steigerung zur BH, weil dort mehr Elemente gefordert werden, nur daß man dort kein Schema hat, sondern im Ring gesagt bekommt, wann man Winkel, Kehrtwenden laufen, oder Tempowechsel und auch welche machen muß.

    Hm, das, was ich jetzt schreibe, ist jetzt nur als Gedankenanregung gemeint.

    Wenn Du die Hand mit "aufbaust", damit der Hund Dir folgt, bzw. in die richtige Position "geführt" werden kann, für die Grundstellung, wirst Du das alles ja auch wieder irgendwann "abbauen" müssen.

    Bzw. es könnte mal als "Nachteil" entstehen, daß man mal einfach so die Hand bewegt, und der Hund sofort darauf reagiert und wieder die Position verläßt, weil, die Hand gerade aktiv was gemacht hat.

    Wäre es dann nicht einfacher, den Hund erst gar nicht mit soviel "Hilfe" aufzubauen?

    Ein Hund, der nur der Hand folgt, bzw. der Schulterbewegung vom Halter, wird ja nicht sehen können, was dessen Beine macht. Und dies als "Hilfe" zu nehmen, klingt für mich irgendwo logischer, weil man ja beim Laufen eh die Beine bewegen muß. :ka:

    Wie gesagt, nur eine Gedankenanregung ;)

    Belohnung ist ja immer das, was der zu Belohnende als Belohnung betrachtet.

    Wenn Spielzeug hochwertiger ist, wieso das nicht nehmen?

    Du könntest dann statt mit der Futterhand (locken, oder meinst Du eher Futtertreiben?) zum Beispiel gute Arbeit verbal bestätigen und dann das Spielzeug werfen, oder eine Runde zergeln, oder so.

    Hm, ich variiere die Belohnungen zwar zwischendurch, aber dann allgemein, und überall, wenn ich mir denke, ich mache jetzt Training. Dann gibt es Leckerchen.

    Nur welche, das wechselt sich halt ab.


    Es sei denn, ich will was ganz bestimmtes erreichen, dann gibt es die besonders hochwertige, wenn was besonders gut war, und die anderen eben für generelles (sauberes) Arbeiten.