Ups,
nicht mitbekommen.
Also, das ist jetzt etwas schwer zu sagen.
Wie gesagt, man sitzt hier vor dem PC, könnte nur Vermutungen abgeben.
Und, ohne den Hund und Dich zusammen in Aktion sehen zu können, ist es schwierig.
Falls Du es tatsächlich unbewußt "gefördert" hast, daß sie "Angst haben muß", sollte es wohl weggehen, indem Du Dich jetzt so normal wie möglich benimmst.
Wenn es aber "nur" die Unsicherheitsphase ist, hilfst Du ihr eher, indem Du ihr die Gelegenheit gibst, daß es "nichts schlimmes" ist. Laß sie schnüffeln, selbst testen, daß diese Gegenstände harmlos sind.
Ist es eine Kombination von beidem, dann wirst Du Dich wohl wieder etwas leicht anders verhalten müssen.
Du solltest auch lernen, und ich weiß, es hört sich jetzt leichter an, als es getan ist, souveräner zu werden. Trete ruhig und vor allem gelassen auf. Zeige Deinem Hund, daß Du alles regelst. Daß Du sie beschützt.
Leichter für Euch zwei wäre es, in meinen Augen immer noch, wenn ein Trainer vor Ort sich das Ganze anschaut.
Dann kann er Dir gleich Trainingstipps geben.
Was in der Wohnung noch "unheimlich" sein könnte:
- Kühlschrank, Gerfrierschrank
- Fußbodenheizung
- Nachbarn (Getrampel von Füßen, laute Stimmen, Arbeitsgeräusche)
- Handwerker, die ein und aus gehen, wenn es auch nur in anderen Wohnungen ist
- Baustellenlärm

Wenn Du nicht alleine leben solltest, könntest Du ja Deine(n) Partner(in) / Mitbewohner(in) bitten, während Du mit dem Hund Gassi gehst, ein paar Leckerchen in der Wohnung zu verteilen.
So wäre die Ankunft zu Hause eventuell ein schönes Ereignis für Deinen Hund.
Schöne Grüße noch
SheltiePower