Beiträge von SheltiePower

    Oh,
    das finde ich jetzt aber doch ziemlich heftig von Deiner Bekannten!


    Aber Du hast uns hier!
    Heul Dich hier ruhig aus.
    Schreibe alles nieder, was Dir so einfällt.
    Hauptsache, es hilft Dir.
    Denn, nur so kannst Du Deiner Heaven helfen.


    Hier sind weiterhin alle Daumen und auch Pfoten für die Heaven gedrückt!


    Gruß
    SheltiePower

    Zitat

    Ich hätte nur eine Frage:
    Dieses streicheln, das auch schon mal eine Minute dauern soll,
    wäre für meinen jetzigen Hund absolut unangenehm.
    Wird das in solchen Fällen dann durch andere - für den Hund angenehme -
    Dinge ersetzt, und wenn ja, durch welche?

    LG
    Chrissi


    Das würde mich jetzt auch mal interessieren!

    Ich habe zu Hause ja eine tolle Schmusebacke.
    Aber, während der Trainingsstunde mag sie es halt nicht, angefaßt werden. Das empfindet sie eher als unangenehm.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    :ja:

    Ja, das ist ein Eisvogel.
    Die sieht man ja echt selten.
    Hatte auch schon zweimal in meinem Leben das Glück gehabt, diese Vögel live zu sehen.
    Einfach nur wunderschöne Vögel.
    Die strahlen richtig wie Diamanten :D


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Ups, :ops:
    nicht mitbekommen.

    Also, das ist jetzt etwas schwer zu sagen.
    Wie gesagt, man sitzt hier vor dem PC, könnte nur Vermutungen abgeben.
    Und, ohne den Hund und Dich zusammen in Aktion sehen zu können, ist es schwierig.


    Falls Du es tatsächlich unbewußt "gefördert" hast, daß sie "Angst haben muß", sollte es wohl weggehen, indem Du Dich jetzt so normal wie möglich benimmst.

    Wenn es aber "nur" die Unsicherheitsphase ist, hilfst Du ihr eher, indem Du ihr die Gelegenheit gibst, daß es "nichts schlimmes" ist. Laß sie schnüffeln, selbst testen, daß diese Gegenstände harmlos sind.

    Ist es eine Kombination von beidem, dann wirst Du Dich wohl wieder etwas leicht anders verhalten müssen.
    Du solltest auch lernen, und ich weiß, es hört sich jetzt leichter an, als es getan ist, souveräner zu werden. Trete ruhig und vor allem gelassen auf. Zeige Deinem Hund, daß Du alles regelst. Daß Du sie beschützt.


    Leichter für Euch zwei wäre es, in meinen Augen immer noch, wenn ein Trainer vor Ort sich das Ganze anschaut.
    Dann kann er Dir gleich Trainingstipps geben.

    Was in der Wohnung noch "unheimlich" sein könnte:
    - Kühlschrank, Gerfrierschrank
    - Fußbodenheizung
    - Nachbarn (Getrampel von Füßen, laute Stimmen, Arbeitsgeräusche)
    - Handwerker, die ein und aus gehen, wenn es auch nur in anderen Wohnungen ist
    - Baustellenlärm

    :ka:


    Wenn Du nicht alleine leben solltest, könntest Du ja Deine(n) Partner(in) / Mitbewohner(in) bitten, während Du mit dem Hund Gassi gehst, ein paar Leckerchen in der Wohnung zu verteilen.
    So wäre die Ankunft zu Hause eventuell ein schönes Ereignis für Deinen Hund.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Das mag ja eventuell sein.

    Ich glaube allerdings auch, daß man viel durch Erziehung beeinflussen kann.
    Am Anfang, wenn noch alles "neu" ist, da könnte ich es mir schon vorstellen, daß es ziemlich anstrengend für den Halter ist, so einen jungen, wilden Rüden an der Leine zu haben, der anscheinend grad sein "Hirn weggeworfen" hat.
    Aber mit der Zeit lernt es doch ein Hund, würde ich mal sagen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Die Frage ist wohl eher: möchtest Du denn kastrieren lassen?
    Und wenn ja, warum?


    Wenn Du Dir diesbezüglich überhaupt nicht sicher bist, dann würde ich Dir raten, Dich in diesem Thema ganz stark einzulesen.
    Es gibt ein Buch dazu:

    Sonst kann man eventuell noch im Internet was nachlesen:
    http://www.homoeotherapie.de/tiergesundheit…kastration.html


    Ich würde Dir echt empfehlen, Dir sehr, sehr viele Gedanken zu machen.
    Mach Dich schlau, und wende das Gelesene an Deinem Hund an.
    Und dann treffe eine Entscheidung.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Gib nicht so schnell auf.

    Ich habe mal bei einem Seminar, dort sollte ein Hund auch etwas mit dem Maul aufnehmen und etwas länger festhalten, gelernt, daß es oft was bringt, wenn der Mensch das Objekt wegzieht.
    Nicht heftig und wild, so wie im Spielmodus, sondern grad so, daß der Hund das Objekt nicht zu fassen bekommt.
    Je nach Hund (muß man selbst testen) entweder gerade vom Hund weg, oder nach oben ziehen.

    Nach einer Weile werden bei vielen Hunden der "Ehrgeiz" gepackt und sie fassen schneller und fester zu.
    Als Halter muß man nur leicht gegenziehen und gleichzeitig bestätigen.
    Das war dann oft der erste Schritt dafür, daß der Hund gelernt hat, einen Gegenstand ins Maul zu nehmen und sogar festzuhalten.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower