Beiträge von bungee

    Da ich ja nun auch stolze Besitzerin eines Forerunners 305 bin,
    hab ich diverse Fragen an die bereits versierten Benutzer:

    erstmal für den Anfang:
    1. welche Tracking Software benutzt ihr in Verbindung mit dem 305?
    2. Beim Einstellen des Intervalltrainings finde ich nur Angaben in Meilen - wie stelle ich das auf km um?

    Danke schon mal für eure Antworten :)

    Hallo Sanne,

    ich denke, du wirst auf lange Sicht mehr Freude am Roller als am Trike haben, weil du damit einfach flexibler bist, auch sind die Kosten deutlich geringer.

    Warum willste die Hunde denn im Zugbügel laufen lassen? ich finde die Dinger eher lästig. Außerdem macht das den meisten Hunden sehr viel Angst. Deshalb muss die Eingewöhnung sehr geduldig und präzise erfolgen. Mit ner einfachen Zugleine haste eigentlich viel weiniger Probleme.

    Fang doch erstmal mit deinem Aussie an, dann kannste die ersten Erfahrungen sammeln und im Januar dann den Junghund mit dazuspannen. ;)
    Bungee reagiert auf KOmmandos und ändert auch auf Kommando die Gangart. Ist also alles trainierbar. Besonders mit nem gelehrigen Aussie hast du da gute Möglichkeiten.

    Ob man nu wirklich nur im Trab trainieren sollte bei HD .. mh.. kann ich nix zu sagen. Gefühlsmüßig würde ich den Hund die Gangart wählen lassen, die ihm am meisten liegt und dann aber drauf achten, dass ich die Belastung im Training so gestalte, dass er nicht anfängt zu humpeln.

    Zitat


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    ich zähle 7 .. ist Zeus zuhause geblieben?


    Sieht nach ner super netten Aktion aus!! ;D
    Waren Andreas oder Ingrid als Teilnehmer dabei oder beide?

    hab ganz vergessen zu fragen, was du gerne an Zughundesport machen möchtest? Canicross geht ja allemal.
    Wobei ich aus Sicherheitsgründen immer nur einen Hund vorspannen würde.

    Was ist denn dein weiteres Ziel? Wie sportlich bist du selber?

    Hallo Sanne,

    ich persönlich mag keine Zugbügel. Ich finde es mit Zugleine einfach besser.


    Aussies sind i.d.R. ideale Zughunde. Bei leichter HD musste einfach gucken, wie du die Belastung dosierst. Eigentlich wär es für den Muskelaufbau sogar gut.

    Ob die MISCHUNG für den gemeinsamen Zughundesport allerdings hinhaut, musste ausprobieren. Kann dir auch passieren, dass einer der Hunde im Team dann ggf. gar nicht zieht.

    p,S.
    Das Gewicht fur sich alleine gonommen, sagt nix darüber aus, ob dein Hund für den Zughundesport geeignet ist oder nicht. Welche Rassen mitgemischt haben, wie der Charakter des Hundes ist, das sind auch wichtige Faktoren. Das hängt auch nicht nur vom Hund ab, sondern auch von dir als "Teamleiterin" ;).

    hihi, deine Beschreibung kenn ich nur zu gut von meiner ehemaligen Pflegehünding Kyra....(Bordermix) :D


    wie die anderen schon geschrieben haben: da kommt viel Arbeit auf dich zu !! Mein Beileid :knuddel:
    Das war nur Spaß.. :D
    mal im Ernst: so ein arbeitsfreudiger Hund macht enfach sehr viel Freude! Wenn du es als Vergnügen und nicht als Belastung ansehen kannst, dem Hund was beizubringen, dann ist das schon die halbe Miete!
    bei uns hat es geholfen, ihr draußen und auch drinnen immer wieder Aufgaben anzubieten. Bin eigentlich fast nie mit ihr rausgegangen ohne mir ne Aufgabe für sie überlegt zu haben.

    Es hat aber auch wirklich mehr als ein Jahr gedauert, bis sie insgesamt ruhiger und ausgeglichener geworden ist.(Viel zur Impulskontrolle geübt)
    Kyra heult vorm Rausgehen immer wie ein Wolf - wahrscheinlich, um das Rudel zusammenzurufen *grins).. das hab ich ihr auch belassen. In der Wohnung war bellen absolut tabu, draußen hab ich ihrs erlaubt, weil das nu mal auch rassetypisch ist :) Ich finde es immer schöner MIT den Energien zu arbeiten, nicht dagegen :)

    sorry für das dreimalige Posten.. aber die Zeit zum Editieren ist immer so arg kurz..


    interessanter Nick übrigens... wie bist du auf Latebrae verfallen? Hattest du Latein in der Schule?

    Ich würde dir (bzw. in diesem Falle deinen Eltern?) aus dem heraus, was und wie du schreibst, sehr dazu raten, eine(n)Hundetrainer/in zu engagieren, der/ die dich bei deinem Timing und deinen Reaktionen vor Ort coachen kann. Ich habe den Eindruck, dass dir das am ehesten Sicherheit vermitteln und dir auch in der Frage mit dem Hundebesuch bei deiner Freundin helfen würde.
    Außerdem könntet ihr dann in der gesamten Familie die Regeln für den Hund GEMEINSAM festlegen. Bringt ja nix, wenn nur eine was tut
    :smile:

    ich kann mich täuschen aber du machst nen relativ unsicheren Eindruck auf mich. Stimmt das?
    Das würde sich dann nämlich auch auf den Hund übertragen.

    Ich würde den Hund zuhause sehr sehr in der Bewegung beschränken: Nur ins Körbchen. Keinerlei Aufmerksamkeit: kein Streicheln, keine Ansprache, kein Angucken des Hundes
    Wenn sie bellt, kein zartes "Nein", sondern sie GEWALTIG anschnauzen (kannst du sowas überhaupt? Vll. erstmal mit Freunden üben?).
    Aber andererseits - und das ist wichtig!!, damit du ein Alternativverhalten aufbaust! -sie viel und oft mit Zuwendung und/oder Leckerli VON DIR aus "überraschen", wenn sie nicht reagiert und ruhig ist.
    Dabei sollte die Belöhnung häufig und das Anschnauzen heftig, aber selten sein. Ignorieren dieses Fehlverhaltens wird dir gar nix bringen...

    Generell beim Spaziergang: Leine locker!!!! Entspann DU dich, dann wird auch schon nix passieren. :)
    Wie lange habt ihr den Hund schon? Ansonsten kannst du, aber da sollte vll. noch jemand dabei sein, der den Hund und dich erlebt, sie mit Wasser ansprühen, wenn sie laut wird.