Beiträge von bungee

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    hallo sammymaus, vielen lieben dank für deine antwort. doch soweit waren wir auch schon. nachdem das aber nicht aufhört, auch nach stunden nicht, haben wir keine andere chance, als zu versuchen, ihr einhalt zu gebieten. ich weiss, dass man darauf nicht reagieren soll, aber selbst die hundetrainerin hat damals gemeint, dass sie ungewöhnlich viel quietscht und es wohl ein psychisches problem sei...doch ich bin mir sicher, dass es das nicht ist, sondern lediglich ein aufmerksamkeitsdefizit...aber was kann ich dagegen tun?


    hihi, FAAAAAAAAAAAAAAAAALSCH


    wie Martin Rütter mal treffend bemerkt hat:

    "dann hat der Hund gelernt, dass Herrchen bzw. Frauchen ein wenig schwerhörig oder schwer von Begriff sind - dann muss der Hund halt etwas penetranter werden" :lol:


    ich fürchte IHR seid mit eurem Verhalten diejenigen, die sie damit ständig bestätigen. :hust: :D

    Da hilft nur OHROPAX, konsequentes IGNORIEREN!!!!!!


    was bietet ihr dem Hund an Beschäftigung/ Auslastung?
    Wenn ihr nen Laufhund habt, dann kommt doch mal zu uns in den Zughundesportbereich hier im Forum. Könnte mir vorstellen, dass das eurer Maus sehr gut tun würde :D
    Hast du mal n Bild von dem Wuffel? Das wär toll!!!

    P.S. N Hundetrainer, der euch nicht zu konsequentem Ignorieren und parallel dazu, guter Beschäftigung rät, würde ich wechseln.

    Zitat

    Ich weiß es nicht, Katie.... Vielleicht.... Aber ich hause hier schon 4 Monate..... :/

    Ich bin total verzweifelt, liebe ihn so sehr, habe um sein Leben gekämpft, als er noch ein Baby war - aber ich will, dass er wieder lachen kann... Endlich wieder lachen....*wein*

    Könnt ihr das verstehen...? :sad2:


    woran hast DU Freude? :umarmen:

    Welche Gerüche, welche Musik, welcher Geschmack?


    Ich hab mal gegoogelt:
    Es gibt ne Klinik, wo du MIT Hund hin kannst (Wartezeiten), scheint aber gute Beurteilungen bekommen zu haben:

    http://www.rehaklinik-glotterbad.de/

    Zitat

    Ich muss an dieser Stelle der Offenheit halber, weils sonst keinen Sinn macht, erwähnen, dass es so einfach leider bei mir nicht ist, denn ich leide seit 50 Jahren an schweren Depressionen. Und daran kann ich leider nichts ändern (lasst es bitte so stehen, ich hab echt alles versucht).

    Aber das eben war ja vorher auch schon so und ebenso meine Unzufriedenheit mit meinem Wohnort - und doch gehts Bobby HIER anders, schlechter, und es sind Rahmenbedingungen, die ihm das Leben schwerer machen als zuvor, denn in OHZ war er ja trotz der genannten Voraussetzungen glücklich.

    Mensch, langsam klingts, als wolle ich meinen Hund los werden - um Himmels willen: NEIIIIIIIIIIIIN!!!!!!! :verzweifelt:

    und wenn, dann ist das AUCH in Ordnung :knuddel:
    Einerseits kann dir ein Hund helfen, Freude und Kontakte in den Alltag bringen, andererseits ist das aber verdammt viel Verpflichtung für jemanden mit deinem Krankheitsbild.

    Hast du ggf. jemanden, wo du ihn "parken" könntest, wenn es dir mal nicht so gut geht?

    was mir noch einfällt: dass sie so ein "Giftzwerg" ist, kann auch schlicht rassetypisch sein und nix mit Angst zu tun haben. - Chis sind die "wahren" Kampfhunde ;) :lol:


    auf alle Fälle dem Hund vielfältige Aufgaben geben, damit sich eure Bindung verbessert.
    Da sie noch so jung ist, lieber öfter und dafür sehr kurz. Eine Minute reicht da schon.

    Zitat

    nee mit kleineren "wesen" hat sie keine probleme..
    sie hat ne große klappe, auch zu hunden die 20 mal so groß sind wie sie :D

    gehe mit ihr fast täglich auf die hundewiese in meiner nähe.. dort sind viele hunde, die sehr freundlich sind und gern mit ihr spielen würden.
    auf sitz, platz, bleib, komm hört sie soweit ganz gut, aber sobald ein anderer hund in sicht ist, fixiert sie ihn so sehr und beachtet mich kaum bis gar nicht..
    also soll ich das knurren soweit nicht beachten? und wenn sie lieb ist sie loben?

    danke schon mal für die antworten

    meeehr mit ihr arbeiten, so dass du der Nabel der Welt für sie wirst und andere Hunde weniger spannend.

    knurren auf gar keinen Fall ignorieren, daran muss man arbeiten. Frage ist, welche Methode angebracht scheint: Deshalb genau schauen, WARUM sie knurrt..

    P.S.
    Das Bogen laufen ist normal, kein Zeichen von "panischer Angst" sondern ne klassische Konfliktvermeidungsstrategie.

    NICHT loben, nachdem sie irgendwie geknurrt hat, sondern BEVOR, also wenn sie noch ruhig ist.


    geht sie nach dem Knurren nach vorne oder zieht sie sich zurück?
    knurrt sie, wenn es um ein Spielzeug und/oder um Futter geht?

    Ausflug mit Kyra und deren neuen Frauchen ins umzäunte Hundeauslaufgebiet

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    "meine" drei "Mädels...

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    Ja, weiß ich, wollte ihn nur anfeuern, aber mach ich dann besser nicht mehr.

    das Anfeuern ist ja manchmal durchaus berechtigt, aber damit du sauber in deiner >Kommandosprache bleibst, nicht mit "Go", sondern nem eigenen Kommando.
    Bei Bungee hab ich das im Freilauf angefangen beim Fahrtspiel: immer wenn es "abging", kam ein IIIIIIIIIIIIIIH ;) -- das hab ich dann später durch "hike" ersetzt ;)


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    EDIT: Grad gesehen. Was er da fürn Sprung machte weiß ich auch nicht, er wollte wohl schnüffeln. Und links / rechts lag an mir, ich wollte dass er weiter rechts läuft, damit er im Bild ist und auf der platt gefahrenen Spur bleibt, hab aber links gesagt.

    *gröhl, der Klassiker! :lachtot: ist mir auch schon oft passiert. ;)

    ich lenk den Roller möglichst dahin, wo es für mich am bequemsten zu fahren ist und lass die Hunde da laufen, wo sie es am besten finden. Idealerweise fahr ich so, dass ich immer direkt hinter dem Hund bin.

    was war das denn für ein Sprung zur Seite?

    du bist angenehm ruhig beim Fahren.


    Was war das mit den Kommandos links und rechts? Irgendwie hat er nicht reagiert.
    Was sollte er da EIGENTLICH tun?


    P.S.
    Natürlich interessiert es, was ihr da so macht!!! :p

    Zitat

    Sodele, auch wenn es keinen juckt mal ein Video von unserer Zugarbeit.

    [youtube]

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    Dein Hund macht es doch klasse :gut: , du Angsthase - besser: Geschwindigkeit GENIESSEN ... :knuddel: *gg
    Außerdem ist dein Hund reif für nen richtiges Zuggeschirr, denke das Safety brauchts nicht mehr beim Biken ;)

    nimm die gemessene Geschwindigkeit mal als Ausgangswert,
    dann kannste mit dem GEZIELTEN Einbremsen anfangen (gemessene Durschnittsgeschwindigkeit minus 10 bis 20 Prozent)
    Wenn du also ne Durchschnittsgeschwindigkeit ungebremst von 20 gefahren bist, dann auch den Tacho gebremst erst auf 20, dann auf 19 halten. (Das dürfte dann ca. ne Durchschnittsgeschwindigkeit von 19 bzw. 18 ergeben)


    zum Kommando:
    "Go" ist fürs Anfahren, sozusagen "Los" (hast du zwischendrin immer wieder gesagt)


    für mehr Geschwindigkeit, kräftigeres Ziehen, würde ich ein anderes Kommando konditionieren (raditionell ist es "hike")

    also, ich hab bei meinem ersten Skiurlaub (Anfang 20, durchtrainierter Sportstudent), in der ersten Woche arge Kreislaufprobleme gehabt, wir waren da allerdings auf 3000 m Höhe.

    Wie hoch gehts denn bei euch maximal hoch? Bis 1000 Meter gehts noch ganz gut.
    Aber n Wettkampf über eine ganze Woche mit 800 Höhenmetern Unterschied, stell ich mir schon vergleichbar mit der Belastung eines Marathons (oder mehr!) vor.

    Nepo und Dani:
    Ruft unbedingt Carmen an, dass sie euch mit ihrer Erfahrung helfen kann...
    Telefonnummer hat Nepo ja inzwischen von mir.


    und Kathrins Angebot, sie zu besuchen und mal "Höhenluft zu schnuppern" würde ich an eurer Stelle dringend annehmen :)
    Höhentraining machen die Fußballer ja auch nciht umsonst: Der Trainingseffekt auf die Sauerstoffzufuhr ist schon enorm. Und das werdet ihr brauchen um da durchzuhalten.