Wenn ich das richtig lese, hat es doch gewirkt.
Beiträge von flying-paws
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Wir heben ihn hoch und setzen ihn am Boden wieder ab, verbunden mit einem "Nein".
Das ist angekündigtes Hochheben. Untergrund ist dabei ja egal. Vermutlich hebt Ihr ihn ja im Alltag neben der Sofasituation auch mal.
Soll er Hochheben als Strafe empfinden? Davon würde ich abraten. Das übe ich bewusst als Handlingübung mit Belohnung, damit meine Hund das Heben gut bis mindestens Neutral empfinden.
Mir ist nicht klar wie der Hund da die Verknüpfung machen soll, dass er nicht aufs Sofa soll.
Wenn bisher nur seine Vorderpfoten auf der Couch sind, schieben wir diese verbunden mit "Nein" herunter.
Auch hier verstehe ich nicht, wie der Hund die Verknüpfung machen soll. Ihr spielt und knuddelt ihn ja bestimmt auch mal. Wo ist denn da jetzt der Unterschied im Anfassen zum Schieben?
Das Wort "Nein" als Abbruch ist genetisch nicht vorinstalliert. Ihr trainiert es gerade in der Bedeutung als "wir fassen Dich dann irgendwie an".
Du gehst ja in eine Hundeschule, sagst Du. Dort sollte man in der Lage sein Euch ein brauchbares Abbruchkommando beibzubringen, das man natürlich jenseits der Situationen, wo man es wirklich braucht, auftrainiert.
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Wie sieht es eigentlich mit Stress aus?
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Klingt nach chronischer Magenentzündung mit dauerhaft aufsteigender Magensäure. Hat sich mal einer die Speiseröhre angeschaut?
Kot umfassend (!) untersucht?
Habt Ihr mal eine tierärztliche Ernährungsberatung gemacht? Hier gibt es Adressen:
https://www.med.vetmed.uni-muenchen.de/einrichtungen/…rung/index.html
https://www.futtermedicus.de/
https://www.tiho-hannover.de/kliniken-insti…ienstleistungen
https://www.vetmed.uni-leipzig.de/institut-fuer-…atung-kleintier
https://www.napfcheck.de/ -
Klingt für mich nach einem Fall für einen Verhaltenstierarzt. Da sollten gesundheitliche Sachen abgeklopft werden, evtl. braucht es Behandlung. Dazu passend dann einen Trainingsplan.
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Ein Wesenstest für einen Hund, der einen Menschen getötet hat.
Das ist schon ....

Ich stelle mir so ein Szenario in der Nutztierhaltung vor ...
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Es wäre schon wichtig zu wissen was genau die Diagnose ist, damit man entsprechend handeln kann. Für den Phyisotermin ist die auch wichtig.
Ich könnte mir vorstellen, dass Ihr nach Gabe der Schmerzmittel den Hund nicht eingebremst habt? Dann überlasten die natürlich ganz schnell den schon geschädigten Bereich. Das sollte man unbedingt verhindern!
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Bei plötzlichen Verhaltensänderungen würde ich immer gesundheitliche Ursachen abklären lassen.
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Vielleicht wurde das mal geändert. Hier auch noch mal mit Beipackzettel auf der Herstellerseite:
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Der Fettgehalt sollte Pankreatitis nicht über 5% liegen. Laut Beipackzettel ist es bei dem Reconvales Tonicum so:
ZitatAnalytische Bestandteile
Rohprotein 3,3 %, Rohfaser 0,5 %, Rohfett 2,8 %, Rohasche 1,2 %, Feuchtigkeit 86,9 %
Quelle: https://www.vetpharm.uzh.ch/tpp/00000000/A0247-XX.HTM
Ich würde zukünftig ebenfalls eine passende Diät füttern, denn so etwas heilt ja nicht so schnell aus. Außerdem kann es sinnvoll sein für etwa vier Wochen Enzyme zum Futter zu geben.
Ich bin sehr froh zu hören, dass es dem Hund besser geht!