Beiträge von flying-paws

    Es hört sich nicht so an, als ob ein Training auf einem Hundeplatz für Euch das Richtige wäre. Ich würde zu einem Trainer raten, der mit Euch das normale Leben übt.

    Noch ein Problem: Die Mischung ist in der Regel überhaupt nicht für Anfänger geeignet. Wie kam denn die Idee dazu diesen Hund zu kaufen?

    Da machen die eine Reportage über das Schafe Scheren und zeigen eine Hobbyhalterin mit 7 Schafen, zum Teil ohne Ohrmarken und mit Wasser aus nem pinken Eimerchen (das für ein Schaf schon knapp wäre). OK, vielleicht einfach ungünstig dargestellt. Die Schafe sehen zumindest dick und gesund aus.

    Dann eine Reporterin mit langen pinken Nägeln, die auch mal Klauen schneiden und Schaf einfangen will - wenigstens hat sie keine Berührungsängste, aber das Ganze sieht einfach auch von Seiten der Schafhalterin so unheimlich ungelenk aus...

    Und dann denkt man, wenigstens der Scherer weiß was er da macht, scheint auch professionelles Equipment zu haben und die Schur ist sauber, aber dann ist sein Akku nach zwei Schafen leer und er hat kein Aggregat dabei!?

    Wer plant sowas???

    Ich habe das heute nicht geschaut, es hört sich aber so an, als ob das die Wiederholung von dem wäre, was ich schon Mal gesehen habe und das gleiche dachte. |)

    Ein Hund ohne Schultergelenk hätte wirklich ein massives Problem. |) Die Tierärztin hat Dir die Verbindung vom Schulterblatt am Brustkorb erklärt. Das ist eine andere Baustelle. ;)

    Deiner Beschreibung nach würde ich einen Facharzt aufsuchen und bis dahin jegliches Springen verhindern.

    KH arme Kost bei Giardien wurde nie als wirksam belegt, leicht verdaulich sollte das Ziel sein

    Hier eine ganz interessante Zusammenfassung ua auch dazu:

    https://www.vetline.de/chronischer-du…tetischer-sicht

    Guter Beitrag.

    Ergänzend sei noch gesagt, dass Giardien häufig dann krankmachend sind, wenn der Darm aufgrund anderer Ursachen gestresst ist, also ein Anzeiger für ein anderes Grundproblem ist.

    Ich weiß nicht wie lange es her ist, aber ich hatte vor einigen Wochen schon darauf hingewiesen, dass dieses Thema irgendwann eskalieren wird, wenn die Ernährung nicht grundlegend geändert wird. Es tut mir leid, dass ich richtig lag. Das Alter (=Anpassung des Immunsystems) passt auch zur Eskalation.

    Ein Facharzt ist ein Orthopäde.

    Ich habe übrigens selbst einen alten Hund, bei dem es vermutlich irgendwann dazu kommen wird, dass ich ihn aufgrund nicht mehr behandelbarer Schmerzen einschläfern lassen werden muss. Und das wird schlimm für mich. Aber einen Hund unter Schmerzen leben lassen, ist für mich keine Option. Daher die "harte" Formulierung.

    Im Augenblick habe ich es aber mit engmaschiger Begleitung durch Fachärzte und Physio ganz gut im Griff.

    Der Hund im Schongang?

    Nein in diesen Tagen hatte er ein sauberes Gangbild, ohne dauerndes „Einknicken“, lief aufrecht und schien keine Schmerzen zu haben. Wie früher eben.

    Ich denke, da liegt der Hase im Pfeffer. Unter den wirkenden Medikamenten wurde die kaputte Struktur dermaßen überlastet, dass jetzt richtig viel Schaden in Form von was auch immer da ist.

    Es gibt jetzt zwei Wege: Herausfinden was genau der Hund hat und schauen, was man da noch "reparieren" kann über Schonung, Physio evtl. OP oder was auch immer - ihr seid bei einem Facharzt, hoffe ich? Oder den Hund mit Opiaten zuballern und, wenn das nicht mehr reicht, einschläfern.