Beiträge von flying-paws

    Ich habe vorgestern beim Schafe weiterstecken das Interview JägerInnen - was Hundeltende wissen sollten von Danyell Schubert gehört und fand es wirklich gut. Ich habe noch ein paar Sachen über Regelungen und Strukturen erfahren, die ich so nicht wusste. Insgesamt machte er einen sehr geerdeten Eindruck.

    Aber mein Tierarzt findet es garnicht gut da Kasper schon zwölf ein halb ist er meinte für ältere Hunde wäre das nicht gut

    Dein Tierarzt findet es nicht gut, dass ein Hund durch ein Medikament zur Ruhe kommt? Ich hoffe, ich verstehe das falsch.

    Ist gesichert, dass er schmerzfrei ist?

    Wenn das Gabapentin wirkt, würde ich es weitergeben. (Es wirkt übrigens auch schmerzlindernd bei bestimmten Schmerzen.)

    Wenn die Blindheit so akut eingesetzt und ein Hund so heftige Probleme hat, würde ich mich an einen Verhaltenstierarzt wenden und die Übergangszeit mit Psychopharmaka unterstützen.

    Man könnte zusätzlich probieren, ob ein Thundershirt und Massagen zur Beruhigung beitragen.

    Ist gesichert, dass er schmerzfrei ist?

    Ach du meine Güte wo hast du das denn her, dass alle meine Hunde nicht gesund waren?

    Von Dir:

    mein Sensibelchen hat bisher kein Komplettsupplement auf Dauer so richtig vertragen.

    Nein er verträgt wie viele Hunde keine bzw. nur sehr wenig Kohlenhydrate.

    Ich hatte früher so mit allem drum und dran gebarft. Aber irgendwann wollten die Hunde es nicht mehr so gerne

    Unsere 3 Collies sind/waren generell etwas empfindlich was Ernährung angeht.

    Viele bereiten ja das Futter für ihren Hund aus einem bestimmten Grund selbst zu, weil sie in erster Linie etwas verändern wollen, es ihrem Hund mit Fertigfutter nicht gut geht usw. aber dann Frage ich mich immer wieso man sich dann genau an die gleichen Vorgaben hält wie die Futterindustrie (große Mengen Kohlenhydrate und künstliche Vitamine/Mineralsoffe) und somit ja eben nichts ändert.

    Da hast Du den Trend verpennt. Mittlerweile wird Futter gehypt, das einen extrem hohen Fleischanteil und bestenfalls kaum oder keine Kohlenhydrate hat. Ach, warte mal, dann liegst Du ja doch voll im Trend und ahmst einfach nur Fertigfutter nach. Verrückt.

    Puh, das Kopf-an-Kopf-Rennen zum dämlichsten Kommentar ist eng. Derzeit führt bei mir der hier:

    Zitat

    Und wenn das ganze ein Fake war? Und der Hund niemanden totgebissen, dann sitzt er brav neben der Leiche und besteht auch problemlos den Wesenstest. Die Verletzungen kann man mit einer frischen Leiche nachstellen. Kann sich eventuell jemand vorstellen, dass es „Menschen“ gibt, mit Motiven, die man selbst nicht versteht und die eine solche Nummer aufziehen?

    Die Motive sitzen im „Tierschutz“ selbst, den dieser ist interessant daran, dass die Gesetze bzgl. dieser Hunde streng bleiben, den der offizielle Tierschutz verdient sich mit diesen Rasselisten und sonstigen Bestimmungen EINE GOLDENE NASE.

    Back to Topic:

    Ich durfte den Wesentest aus dem Auto beobachten (nicht offen am Gelände stehen). Ich fand das schon hart irgendwie. Ich würde so nie mit dem Hund umgehen und wie gesagt - massiv dazwischen gehen wenn wir in so eine Situation geraten.

    Ich finde es schon komisch dass ein Hund, der jemanden tötet darauf nicht reagiert. Das macht ihn doch so viel gefährlicher…

    Wenn der Hund aus Jagdverhalten getötet hat, dann kann er sich in so einer Situation völlig gelassen zeigen, wenn er das passende Gemüt dafür hat.