Was wurde denn diagnostisch außer der Kotprobe gemacht bisher?
Beiträge von flying-paws
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Das erste Trauma eines Welpen in seinem Leben: Der Umzug ins neue Zuhause
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Nach dem x-ten Hilferuf in der letzten Zeit a la mein GR-Welpe oder Labradorwelpe oder -pubertär rastet aus, frage ich mich, sind die kleinen Biester wirklich so extrem oder liegt das an den Besitzern, die diese Rassen gewählt haben, weil sie als freundlich etc. gelten und deshalb denken, auch die Welpen kämen schon fertig auf die Welt? Dann wird genau erklärt, was dem Tier geboten wird und wieviel Ruhe er bekommt und dass er trotzdem völlig eskaliert. Aber Wach- und Schlafphasen sind je Individuum sehr unterschiedlich, man sollte sich mehr auf das Bauchgefühl verlassen. Man sieht doch selbst am besten, wann der Welpe drüber ist, was nützt es kleinschrittig aufzuzeigen, was man an dem Tag alles schon gemacht oder gelassen hat. Oder sind die beiden Rassen berüchtigt, besonders ausgelassene Welpen/Pubertäre zu haben, die man nervlich kaum aushalten kann?? Sind sie besonders anstrengend zu erziehen, sodass so viele Besitzer auf dem Zahnfleisch gehen?
Aus meiner praktischen Erfahrung direkt vor Ort kann ich sagen, dass den neuen Besitzern nicht klar ist, was sie den Zwergen da an kompletter Lebensveränderung zumuten und wie viel Training da oft gemacht wird. Sie informieren sich über Bücher und Internet und lesen anscheinend als erstes, was man in der Welpenzeit unbedingt alles machen und üben muss ... und, dass der Welpe 20 Stunden am Tag schlafen muss!!! ... und dann nimmt es seinen Lauf. Interessanterweise werden dann aber auch noch Sachen geübt, die unnötig sind und die, die wirklich wichtig wären, nicht ...
Aber man muss fairerweise sagen: Wenn ich da Bücher "meiner Kollegen" in die Hand nehme, komme ich oft aus dem Kopfschütteln oft nicht raus. Ich habe keine Ahnung, warum das so abstruse Wege geht mit dem Großziehen eines Welpen.
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Welcher Tierarzt kann uns helfen?
Ein Dermatologe wäre hier der richtige Ansprechpartner.
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Ich lese sehr viel Training. Den ganzen Tag. Da ist alles voll mit Aufgaben. Selbst das Spielen ist Arbeit, so wie ihr das gestaltet. Meine daddeln sich in den Alter durch den Tag. Keine Aufgaben, vor sich hin spielen. Sind ja Babys und keine kleinen Erwachsenen.
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Wenn man nix mitbekommt ...
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Der Rest von den selbstgemachten Ravioli mit Hokkaidokürbisfüllung und ein großer Berg Rote-Beete-Salat hauptsächlich in weiß. (In rot finde ich sie besser, stelle ich fest.)
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Bei mir kommt dann oft noch obendrauf, dass ich ewig nix gegessen habe, wenn ich draußen was Körperliches gemacht habe. Also, wir reden hier von mehreren Stunden. Ich merke dann richtig, wie mein Körper die Nahrung aufsaugt, wenn ich dann was esse. (Kennt Ihr das, wenn man so richtig geschuftet hat und der Magen in den Kniekehlen hängt? So was habe ich regelmäßig. Es gibt nix Schöneres als danach ein gutes Essen und eine Wärmflasche zu haben. Nie fühlt sich das so gut an wie nach so was.)
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Wenn ich morgens aufstehe, kann ich auch im Winter gut eine Stunde oder länger mit gekippten Fenster ohne Heizung an Schreibtischarbeiten machen und friere nicht.