Also, ich fasse mal zusammen:
Ein zehn Wochen alter Welpe wird in ein komplett anderes Leben geworfen, wird dort krank, ist nach wie vor krank und wird mit Auslastungsplänen und tausend neuen Übungen konfrontiert.
Ehrlich, ich könnte weinen für den Zwerg. Das hört sich wirklich schrecklich an.
Erste Aufgabe: Dafür sorgen ihn in Ruhe zu lassen, damit er gesund werden kann. Kein Training, einfach für ein Umfeld sorgen, in dem der Zwerg ankommen kann, spielen kann, solange er möchte, schlafen kann, wann er will und seine Geschäfte erledigen kann, wenn sie sein müssen. Er muss erst Mal gesund werden, der arme Zwerg.
In der Zwischenzeit gibt es mal was zu lesen für die zugehörigen Menschen. Vielleicht wird damit einiges klarer:
Das erste Trauma eines Welpen in seinem Leben: Der Umzug ins neue Zuhause