Beiträge von flying-paws

    Naja, wenn ein Hund so deutlich zeigt, dass er mit hochverarbeiteter Nahrung nicht zurecht kommt ... ich kann z. B. das meiste Essen, was andere essen, gar nicht gut vertragen. Nützt ja nix, wenn andere das können, wenn ich es nicht kann.

    Und insgesamt finde ich nichts außergewöhnlich daran, dass ein Lebewesen mit normalen Lebensmitteln ernährt wird. Das ist jetzt auch nicht so komplex, dass man das nicht hinbekommen könnte. Ich persönlich würde z. B. niemals einen Hund mit Fertigfutter großziehen, weil ich viel zu viel Angst vor Schäden im Verdauungstrakt habe. Andere denken genau andersherum.

    Okay, ich habe auch schon viele Hunde so großgezogen. Anscheinend nicht ganz daneben, denn Magen-Darm-Probleme sind mir fremd und auch ansonsten ist alles super - also von den Knochen etc ...

    Wie ich diese Situation kenne. Dass ICH sehe es ist nicht in Ordnung, nichts wirklich greifbar ist und es dann in die Richtung geht: Ist bei dem Hund dann eben normal so. Äh, nein!

    Ich hoffe so sehr, dass der Neurologe etwas findet.

    Hast Du für den Magen mal Caricol Gastro probiert? Ich habe bei Nians Magenblutung Schritt für Schritt von Sucrabest auf das umgestellt und es hat gut geklappt.

    PS: Ich lade Videos bei einem externen Anbieter wie YouTube hoch und stelle hier den Link ein.

    Heute habe ich erstmals als Zwischenmahlzeit ganz wenig vom bisherigen Futter (ohne was anderes dabei) gegeben, welches er bis zum Notfall bekommen hatte, das ist Happy Dog Sensible Junior Lamm & Reis. Nur ca. ein Viertel der Portion, die er bislang 3x täglich bekommen hat. Als nur echt wenig. Und sofort ging es wieder los mit den Flatulenzen. Puh!

    Das ist natürlich auch ein Futter mit vermutlich sehr minderwertigen Zutaten. Das können auch die schicken Kräuter nicht mehr retten.

    Ich würde ausgewogene selbst kochen für wirklich lange Zeit um den Hund stabil zu bekommen.

    Ok. Danke für eure Antworten!

    Ja, ich packe sein Spielzeug immer wieder weg, er hat es nicht ständig zur Verfügung, nur wenn und so lange ich es ihm gebe und überlasse. Er ist eh nicht so der Spielen-Hund. Mal dem Ball nachspringen, auf dem Ball oder dem Seil rumkauen, dann interessiert es ihn nicht mehr. So lange es ihn aber interessiert, verteidigt er es energisch.

    Da stellt sich die Frage, ob ihm Spielzeuge überhaupt gut tun. Wenn ich das richtig verstehe, spielt er damit ja nicht, sondern kommt eher in Stress deshalb. Spielen ist aber eine lockere und entspannte Handlung.

    Ich mag ja Leinen in der Zeit auch ziemlich gern. =)

    Wobei das kein Plädoyer für keine Erziehung ist. Aber, dass ein junger Hund, der gerade das ganze Leben entdeckt, genau dieses viel spannende findet als mich, finde ich völlig normal und macht mir überhaupt keine Sorgen. Natürlich schule ich ihn darin, wie er zukünftig damit umgehen soll. Aber, ich begebe mich dafür nicht absichtlich in Situationen mit dem Hund, denen er noch nicht gewachsen ist und sich daher natürlich für die Reize entscheidet.

    Ggf. ist das mein Problem: Meine Hündin hört (m.E.) prima in Standardsituationen. Aber halt nicht bei "Neuheiten" bzw. ungewohnten Umgebungen. Aber irgendwie muss ich doch Neues/Ugewohntes trainieren, um in einen "Regelmodus" zu kommen?

    Hilf mir eben noch Mal auf die Sprünge ... Alter, Lebensumfeld, Rasse?

    Ich mag ja Leinen in der Zeit auch ziemlich gern. =)

    Wobei das kein Plädoyer für keine Erziehung ist. Aber, dass ein junger Hund, der gerade das ganze Leben entdeckt, genau dieses viel spannende findet als mich, finde ich völlig normal und macht mir überhaupt keine Sorgen. Natürlich schule ich ihn darin, wie er zukünftig damit umgehen soll. Aber, ich begebe mich dafür nicht absichtlich in Situationen mit dem Hund, denen er noch nicht gewachsen ist und sich daher natürlich für die Reize entscheidet.