Beiträge von flying-paws

    Also mal ganz ehrlich: Wenn Deine Freundin nach einem solchen Geschehnis den Schlag noch net gehört hat und es nicht für nötig hält sich proffessionellen Rat zu holen, dann sehe ich da auch den nächsten Fall für die Presse.

    Ich für meinen Teil mag hier gar keine Ratschläge über ein so komplexes und für das Kind gefährliches Geschehen erteilen. Und schon gar nicht über dritte. Sorry, aber bei soviel Verantwortungslosigkeit geht mir echt die Hutschnur hoch.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Martin,

    fünf Deiner sechs Beiträge beziehen sich auf besagtes Hunderennen.

    Ich frage mich gerade, ob Du auch noch zu anderen Beiträgen fähig bist...

    Verwunderte Grüße
    Corinna
    PS: Alle weiteren Beiträge zu oben Gesagtem werde ich kommentarlos löschen.

    Ich würde von einem Verein, der alle erdenklichen Rassen betreut, Abstand halten. Es ist für Zuchtwarte bestimmter Rassevereine (für einige wenige Rassen) schon schwierig genug, immer über alle Rassegeschehnisse (besonders der gesundheitlichen Art) den Überblick zu halten. Wie bitte soll das bei einem ein Funktionieren, der jede Rasse einfach so aufnimmt?

    Zitat

    Bei allen Rassen über 45 cm Risthöhe ist für die Zuchttauglichkeit die Hüftgelenks-Dysplasie-Kontrolle (HD) per Röntgenaufnahme erforderlich.
    Quelle: http://www.urc-ffm.de/Der_Verband/Zu…uchtordnung.htm

    Dies z.B. spricht dafür, dass man alle Rassen "in einen Topf" wirft.

    Und weiter geht es mit den Pauschalaussagen

    Zitat

    Bei den Befunden HD-frei und Übergangsform/Grenzfall ist Zuchttauglichkeit gegeben.

    Nochmal zur Erinnerung: Bei jeder Rasse!

    Zitat

    1. Die Union dient der Überwachung und Beratung in Zuchtfragen aller anerkannten Hunderassen. Sie fördert die Liebe zum Tier und pflegt die Kommunikation zwischen den angeschlossenen Vereinen und deren Züchter und Mitglieder.
    Quelle: http://www.urc-ffm.de/Der_Verband/Sa…ung_des_urc.htm

    "Anerkannte Hunderassen" :gruebel: Wodurch anerkannt?

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo,

    dieses Problem kann man von drei Seiten anpacken:

    1. Ignorieren - vermutlich am effektivsten, aber auch am nervenaufreibensten
    Warum? Weil das Verhalten sozusagen schon dermaßen toll trainiert ist, dass die Hündin es mit viel Durchhaltevermögen sehr lange und vehemt probieren wird. Sie bekommt ihre Bestätigung ja immer irgendwann. Und durch das bisherige vorgehen, wurde sie ja immer dafür bestätigt, je länger sie durchhält. Heißt: Sie hat gelernt, dass man einfach durchhalten muss, dann funktioniert es irgendwann.

    2. Verbieten
    Das wiederrum setzt seitens der Besitzerin voraus, dass sie sich unter professioneller Anleitung beibringen lässt, wie man einem Hund richtig "Nein" sagt. Ist das der Fall, sollte es bei konsequenter Anwendung Erfolg bringen.

    3. Belohnen ruhigen Verhaltens
    Dürfte schwierig werden, da sie (wenn ich es richtig verstanden habe) in den besagten Situationen wohl keine Pause macht und es somit zu wenig belohnungswürdigen Momenten kommt.

    Ich rate dazu, einen Weg zu wählen und nicht mischen - sonst wird es für den Hund zu undurchsichtig und für den Mensch auch schwer umzusetzen.

    Übrigens ist es völlig unerheblich wie sich der Hund bei der Oma oder einer anderne Person benimmt. Hunde lernen personenbezogen. Meine lassen z.B. gern "die Sau raus", wenn sie bei meinen Eltern sind... Is mir Wurscht - bei mir hüppen die trotzdem net auf die Tische :wink:

    Viele Grüße
    Corinna

    :hallo: Warst Du diejenige, an der Dich hektisch vorbeigerannt bin, um mein Zelt wegen dem nahenden Unwetter festzuhalten (was auch dringend nötig war)?

    Find ich super, dass Du Dir die BCs bei "ihrer" Arbeit angeschaut hast! Ich wünschte, soetwas würden mehr Menschen tun bevor sie sich einen Hund einer bestimmten Rasse kaufen.

    Der Aussie ist wesentlich flexibler in seinem Verhalten. Insofern ist er auch beschäftigungsmäßig nicht so festgelegt wie der Border Collie. Er könnte also durchaus der passende Hund für Dich sein.
    Wäre evtl. auch ein Altdeutscher Hütehund etwas? Ist auch ein "Allrounder" unter den Hütehunden und dürfte - bei entsprechender Beschäftigung - zu Dir passen.

    Für die Rettungshundearbeit wäre evtl. auch Jagdhund der stöbernden Rassen etwas für Dich. Recht leichtführig ist hierbei z.B. der Golden Retriever. Wenn Du einen solchen aus einer Arbeitslinie kaufst, dann hast Du auch ordentlich damit zu tun, den zu beschäftigen. Ebenso arbeitswillig und geeignet erscheint mir der Nova Scotia Duck Tolling Retriever.

    Das sind jetzt alles Hunde, die ihr Leben lang "gute" Beschäftigung fordern und sich für Agility und Rettungshundearbeit eignen.

    Viele Erfolg bei der Suche nach "Deiner" Rasse :wink:
    Corinna

    *schüttel* Sowas würde ich mir und meinen Hunden nicht antun wollen...

    Zitat

    Mit Ihrem Liebling nehmen Sie an einem mehrwöchigen Intensivtraining in einem Hundecamp teil. Ihr Hund wird dort von den besten Tiertrainern erwartet, die seine speziellen Talente fördern – und ihn für den Wettbewerb mit den Konkurrenten trainieren und fit machen. Unser TOP DOG lernt in jeder Situation eine gute Figur zu machen, ob vor der Kamera oder auf dem Laufsteg.

    Zitat von Vox

    Klingt grauselig...

    Ich sehe da auch keinen Aussie oder Border-Mix. Eher einen Hirtenhund-Mix...

    Schleichen und Fixieren macht nicht aus jedem Hund automatisch einen Hütehund. Das ist ein ganz normal genetisch-fixiertes Verhalten jedes Hundes - schließlich handelt es sich um Jäger. Und, dass sowetwas beim Spiel auftritt erlebe ich ständig bei allen möglichen Rassen und Mischlingen.

    Hast Du Schafe? Brauchst Du einen Hund dafür?
    Wenn nein, dann lass es. Nicht jeder Hund muss sich an Schafen irgendwie geartet vergnügen. Auch, wenn Hüten gerade sehr "in" ist...

    Viele Grüße
    Corinna