Beiträge von flying-paws

    Zitat

    Seine Lieblingsecke, etc.. Sämtliche Stressfaktoren wenn's geht für einen halbenTag entfernen.

    Ist das wissenschaftlich gesichert?

    War doch nur ein Scherz :wink:

    Den "Aufsatz" bei Wikipedia finde ich etwas zu "ausführlich". Zumal er ja über Epilepsie beim Menschen geschrieben ist. So ausführliche Untersuchungsergebnisse würde ich mir für die Hunde mal wünschen... *soifz*

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Andrea,

    sie ist schon ein wenig aggressiver geworden - muss ich leider sagen.

    Obwohl immer behauptet wird, die Hunde merken nichts von den Anfällen, habe ich bei meiner Teak durchaus starke Veränderungen direkt nach den Anfällen wahrgenommen.

    Sie war danach insgesamt sehr verspannt und den Kopf oft "vorsichtig" gelagert. In dieser Zeit ist sie dann besonders "ungeduldig", das heißt sie reagiert gegenüber anderen Hunden recht schnell aggressiv, wenn diese sich ihr zu sehr nähern, sie versehentlich "anrempeln" etc.
    Sie mag das im "Normalzustand" zwar auch nicht so gern, aber direkt nach den Anfällen hat sie weitaus heftiger reagiert.

    Sie ist ganz sicher nicht als "repräsentativer Epi-Hund" zu betracht. Es sind nur meine bescheidenen Erfahrungen mit meinem bescheidenen Hund.

    Bei ihr werden die Anfälle übrigens durch zuviel Stress bedingt (zuviel hektisches Spiel, Ausflüge, zu viele Hundebegegnungen etc.). "Auffangen" kann ich diesen Stress bis zu einem gewissen Grad mit "ihrer" Arbeit - dem Hüten.

    Viele Grüße
    Corinna

    So ein Quatsch :wink:

    Du lernst doch auch nicht nur die ersten fünf Lebensjahre, oder?

    Meinen Bobby habe ich mit acht Jahren aus dem Tierheim geholt. Der hat mit 10 eine Begleithundeprüfung abgelegt, ist noch im Turnierhundsport gelaufen und hüppelt jetzt mit seinen 16 noch immer über den Senior-Agi-Parcours.

    Hin und wieder lernt er auch noch neue Dinge mit dem Clicker (wie Tür zu machen und all so ein nützliches Zeugs :wink: ).

    Viele Grüße
    Corinna

    Meine Hündin hat sich dadurch verändert. Das ist meine persönliche (ganz unstatistische Erfahrung).

    Sollte es bei Euch nicht so sein, und er Hund auch mit dem Medikament gut klar kommen, alles wieder in Ordnung kommen, dann ist das doch toll!

    Ich wünsche es Dir von Herzen!

    Viele Grüße
    Corinna

    Zitat

    Corinna,

    das willst Du jetzt hier klären, ich denke man kann keine Diagnosen stellen. Erinnerst Du dich an Deine Ausage?

    Wo habe ich behauptet, dass ICH (*kicher* - seit wann bin ich zu sowas fähig?!? :gruebel: ) hier eine Diagnose stellen will?

    Ausflüge sind immer - egal für welchen Hund - Stress.

    Viele Grüße
    Corinna

    Luminal setzt den Hunden in der Anfangszeit meist stark zu. Ich würde meinem Hund in dieser Zeit eben keinen Ortswechsel und noch anstrengende Ausflüge zumuten.

    Wie erfahren ist denn Deine Tierärztin in Sachen "Epilepsie"? Ich habe bin damals extra zu Spezialisten gefahren.

    Es kann ja sein, dass die Anfälle in der Pflegestelle zu einer Zeit auftraten, als der Hund nicht beobachtet wurde. Oder aber, es gibt tatsächlich einen konkreten Auslöser und der war dort nicht vorhanden... Oder aber, es handelt sich tatsächlich um eine andere Krankheit...

    Ich leben mit meinem Hund nach dem Motto "Nur soviel Stress wie der Hund verträgt". Die homöopathischen Mittel wurden genau auf meinen Hund abgestimmt. Es wäre Zufall, wenn die bei Deinem Hund auch passen würden.

    Die meisten Epi-Hunde ändern ihr Wesen mit der Zeit. Das kann theoretisch in jede Richtung gehen. Ich würde aber fast vermuten, dass die meisten Hunden eher unzurechnungsfähiger und aggressiver werden. (Davon wurde mir schon von anderen Epi-Hund besitzern berichtet.)

    Viele Grüße
    Corinna