Ich würde auch "rausgehen" - da hast Du all die Ablenkungen reichlich, die Du auf dem Platz mühvoll "basteln" musst.
Außerdem würde ich noch ruhiges Warten üben. Wird gern vergessen im Unterricht...
Viele Grüße
Corinna
Ich würde auch "rausgehen" - da hast Du all die Ablenkungen reichlich, die Du auf dem Platz mühvoll "basteln" musst.
Außerdem würde ich noch ruhiges Warten üben. Wird gern vergessen im Unterricht...
Viele Grüße
Corinna
Du darfst mit jedem Hund starten - Rassen spielen keine Rolle. Allerdings hat es wohl noch nie einen andersrassigen Hund gegeben, der das hätte annährend leisten können.
Viele Grüße
Corinna
Tja, was man dem Hund so leicht antrainiert hat, ist nicht so leicht wieder rückgängig zu machen.
Ich würde dafür sorgen, dass sie nie wieder was bekommt und: Schick sie doch einfach weg ![]()
Die unwissenden Hundehalter sind nicht mal das Problem. Die Rücksichtslosen vielmehr. Ich habe da mit meiner Miniherde auch schon so ein paar Dinger erlebt... Der Knaller war mal ein Typ, der hat neben der Fläche geparkt - ich war am Netze umstecken, die Schafe also frei - ich sage ihm sofort, bevor der Hund ausgepackt wird, dass meine Schafe hier gerade frei weiden. Die Fläche war übrigens 100 Meter von der Autobahn weg.... Lässt der seinen Hund aus dem Auto springen und der rast ersteinmal los und jagt meine Schafe durch die Gegend!
Wir waren da zu zweit, er und ich - stellt Euch mal vor, die wären auf der Autobahn gelandet, es hätte schwere Unfälle gegeben usw... usw... Wer wäre da wohl zur Verantwortung gezogen worden?
Es gab noch einige andere Vorfälle, aber der toppte alles.
Mittlerweile bin ich daher ziemlich kleinlich und gehe von Anfang an massiver auf die Leute zu! Nicht böse, aber sehr sehr deutlich.
Viele Grüße
Corinna
Wenn die Preise bei einer privat beschtriebenen Hundeschule und einem Verein gleich wären, dann würd was nicht stimmen
Denn, dann würde das Finanzamt da wohl einschreiten. Ein Verein darf nichts erwirtschaften, eine Hundeschule muss genau dieses tun! ![]()
Viele Grüße
Corinna
Lerntheoretisch geht es hier um negative Bestrafung. Das heißt, das unangenehme Gefühl verschwindet für den Hund, wenn er auf dem richtigen Weg ist. Um diesen Zustand zu erreichen, muss man allerdings den Hund ersteinmal in diese negative Strafe bringen - heißt also ihn positiv bestrafen.
Es ist also das Arbeiten über Strafe - eben sehr streng nach Lerntheorie. Daher funktioniert es so gut.
Das, was Frau Krüger unter Gesprächsbereitschaft versteht ist die Erwartung vom Hund, dass eine Strafe kommen kann. Der Hund soll in dieser Erwartungshaltung sein und auf seinen Hundeführer achten, weil dieser ja noch die Möglichkeit einräumt, der Strafe zu entgehen.
Gibt es im Grunde ja auch bei der Schiene über Belohnung. Ein Hund, der nicht in Erwartung einer Belohnung ist, arbeitet nicht mit.
Viele Grüße
Corinna
Zitat
habt ihr erfahrungen mit therapie (chemo, alternativ) und wie sind seine lebenserwartungen - wird er schmerzen bekommen?
Das hängt alles von der Diagnose ab - da wird auch nachgeschaut, was genau die Schwellung verursacht. Sollte es ein Tumor sein, dann wird auch da abgeklärt wie aggressiv und wie weit fortgeschritten der ist.
Wenn Du das Gefühl hast, dass er Schmerzen hat, dann kannst Du bis zur Diagnose ein Schmerzmittel geben. Aber das solltest Du besser mit dem Tierarzt besprechen.
ZitatKann mir auch jmd was zu dem ständigen bellen sagen?
In welchen Situationen ist das denn?
ZitatSie hatte die letzten Tage absolute Ruhe und trotzdem Durchfall ohne Ende.
Wie lang ist denn der Zeitraum zu verstehen?
Durchatmen und das Ergebnis abwarten - mehr kannst Du derzeit nicht machen. Wir können nur raten, und das hilft Dir kein bisschen weiter ![]()
Viele Grüße
Corinna