Beiträge von flying-paws

    Lass die Leine solange dran, bis sie sich beruhigt hat. Kein gut Zureden, kein Betüddeln, kein Locken. Das bestärkt alles nur noch.

    Wenn sie sich mit Leine beruhigt, dann lein sie tausend Mal am Tag an und ab.

    Sobald sie nicht mehr "komisch" reagiert, kannste mit dem Programm aufhören.

    Viele Grüße
    Corinna

    Vom 24. bis zum 27. Semptember 2009 fand die diesjährige Europameisterschaft in der Schweiz statt.

    Hier mal ein Video eines Laufs von Eckhard Sievers.

    http://www.youtube.com/watch?v=4RVU_zwy4X4

    Hier die Aufgabenbeschreibung: Eine Schafgruppe muss geholt und durch das Tor gebracht werden. Dann wird der Hund zu einer zweiten Gruppe geschickt, die außer Sicht steht. Auch diese müssen durch das Tor zu den anderen. Dann müssen die Schafe um den Hundführer herum und durch ein anderes Tor getrieben werden. Es folgt eine lange Strecke zu einem nächsten Tor. Dann geht es zurück zum Hundführer in den Sheddingring - also ein runder Kreis, in dem die Schafe geteilt werden. Hierbei ist es vorgeschrieben, dass bestimmte Schafe abgetrennt werden (Halsbänder zeigen dies). Dann werden die Schafe in einen Pferch getrieben. Das Ganze geht auf Zeit und die Wege müssen möglichst alle gerade sein.

    Viele Grüße
    Corinna

    Zitat

    Hm, hört sich für mich nach dem typischen Beispiel für eine Unterschätzung/Fehleinschätzung des eigenen Hundes an.

    Das ist ja leider nicht so selten.

    Sehe ich auch so.

    Es ist zum Teil wirklich unglaublich wie sich Besitzer aggressive Verhaltensweisen ihrer Hunde schönreden. Oftmals habe ich mit Hunden zu tun, die richtig Schaden angerichtet haben... Wenn man dann die Geschichte der Hunde ein bisschen durchforstet, dann ist etwas in dieser Art vorher schon häufiger passiert. Oft ist das Ausmaß an Schaden eben nicht so groß gewesen.

    Viele Besitzer schämen sich auch für das Verhalten ihrer Hunde und reden es sich deshalb harmloser als es ist. Oder sie erkennen gar nicht, welcher Weg da beschritten wurde und wie kurz man vor einer richtigen Eskalation steht.

    Viele Grüße
    Corinna

    Wow - so viele Vegetarier in diesem Thread. Die Hunde fressen vermutlich auch kein Fleisch?

    Mal Hand aufs Herz: Wer von Euch hat schon getötet? Das, was er isst?
    Wer kauft es lieber anonym, womöglich von einem Metzger, der irgendwelche perversen Gedanken hegte, während der Tötung. So wie die Jäger, die ja auch töten, weil sie sich dran aufgeilen.

    Letzte Woche Sonntag hab ich mit ein paar Leuten zusammen gegrillt. Es gab Schafbratwurst (von meinem Metzger geschlachtet - zu seinen Gefühlen diesbezüglich hab ich ihn nicht befragt) und Wild (auch dazu hab ich den Bekannten Jäger nicht gefühlstechnisch befragt). Es war lecker und ich hatte ein gutes Gewissen beim Essen.

    Wenn alles zurück zur Natur soll, dann mal los. Landwirtschaft abschaffen, keine Tollwutimpfungen der Wildtiere mehr, Ausrottung der eingewanderten Arten (huch, wer soll die denn nu töten?) und natürlich Wiederansiedlung der ausgerotteten Arten.

    Achja, Mensch überflüssig.

    Viele Grüße
    Corinna

    Ziemlich viele Pauschalisierungen hier in dem Thread.

    Ich kann für mich sagen, dass ich lieber ein gut geschossenes Stück Wild esse, als ein Hausschwein aus einer Massenzuchtanlage. Von mir aus können sie dafür auch "draußen" angefüttert worden sein. Das Leben ist immer noch besser als einpfercht auf ein paar Quadratmetern mit vielen anderen zu hocken. Wenn ich Wild esse, kann ich mir ja die Ansichten und Praktiken desjenigen, der schießt anschauen. Genauso wie ich die Ansichten und Tötung des Metzgers anschauen kann, bei dem ich meine Nutztiere schlachten lasse. Es gibt immer Unterschiede und ich suche mir den "Mörder" aus.

    Aber vermutlich sind hier nur Vegetarier unter den Kritikern unterwegs. Ich stehe dazu, dass ich hin und wieder Fleisch esse.

    Und ich würde einen Jagdhund immer lieber in Jägerhänden wissen wollen. Ich habe in letzter Zeit eine Menge Jäger kennengelernt, die ihre Hunde in der Familie halten und mit ihnen zur Jagd gehen.

    Viele Grüße
    Corinna

    In dem Alter ist es oft kein wirkliches Bewachen, sondern eine Folge der ersten Angstphase. Die Warhnehmung ändert sich in dem Alter massiv und die vielen neuen Dinge machen "Angst". Daher wird gerne mal verbellt und gemeldet. Mach es wie in erwachsener Hund: Beachte es nicht, tu so als ob nix wär, denn da ist ja auch nix ;) Die erste Angstphase dauert meist so um die zwei bis drei Wochen.

    Viele Grüße
    Corinna

    Ich würde mal davon ausgehen, dass die Hündin nicht nur von Deinem Rüden gedeckt wurde, wenn sie immer streunt. Es gibt eine Menge Leute, die würden so eine Gelgenheit ihrem Rüden nicht verwehren, wenn sie sich ergeben würde ;) Und die Hündin sucht ja nach Rüden.

    Daher müssten die Leute Dir den Nachweis bringen, dass tatsächlich er der Vater der Welpen ist. Und ein Gentest kostet doch ein bisschen was...

    Es ist schade, dass sowas mit Hunden gemacht wird und man "den Dingen den Lauf lässt", aber sowas gibt es immer wieder. Wahrscheinlich haben die Leute gemerkt, dass man mit dem regelmäßigen Verkauf von Welpen nett ein paar Euros nebenher hat. Wirste nichts machen können...

    Am Gehorsam des Rüden würde ich genauso weiterarbeiten wie vorher.

    Viele Grüße
    Corinna