Beiträge von flying-paws

    Meine Teak ist auch nicht gesprungen beim Fangen und ich fand das gut so! Ich hatte nicht den Eindruck, dass uns das Punktabzüge gebracht hat damals. Ich habe auch immer so geworfen, dass sie möglichst nicht springen musste. Der Sport ist eh sehr belastend, da sollte man um jeden Sprung weniger froh sein.

    Viele Grüße
    Corinna

    Nachdem Malo deutliche Fortschritte gemacht hat - er bewacht nichts mehr, er hat zunehmend weniger Angst usw... - hat sich ein neues Problem ergeben. Er hatte letzte Woche eine Anfallsserie von Krampfanfällen, die nur mittels intravenöse Gabe von Medikmenten durch den Notdienst gestoppt werden konnte.

    Er bekommt derzeit die üblichen Epi-Medikamente... Leider fehlt für eine ordentliche Diagnostik das Geld, daher ist es jetzt eine Behandlung ins Blinde hinein.

    Seine Vermittlungschancen dürften daher auch gleich Null sein :/

    Das würde ich nicht machen, denn der ständige Wechsel ist für einen Hund, besonders einen Hund "in anderen Umständen" nicht wirklich gut. Der Stress, der dadurch entsteht (ständige Ein- und Ausgliederung in ein Rudel), ist nicht nur für die Mutterhündin schlecht, auch für die Welpen.

    Zum Vertraglichen: Ich denke, hier musst Du Dir selbst die Modalitäten überlegen und schriftlich festlegen.

    Viele Grüße
    Corinna

    Nochwas: Wenn der Hund nach oder während einer Aktivität anfängt zu zittern, dann hat das oft was mit einer Überlastung zu tun - das heißt, der Muskel ist überlastet evtl. von zuviel oder von einer Fehlhaltung.

    Viele Grüße
    Corinna

    Das kann mit dem Ballspiel zusammenhängen. Viele Hunde sind durch solche Hetzspiele generell in einer hohen Erregungslage - es kann bis zu sechs Tagen dauern, bis ein Hund eine Stressituation verarbeitet hat - und sind daher auch im restlichen Alltag sehr schnell hochgeputscht.

    Ich würde einfach sinnvollere Dinge mit dem Hund machen, bei denen er ruhig bleibt.

    Viele Grüße
    Corinna

    Das ist eigentlich eine recht rassetypische Reaktion auf nicht zu ertragenden Frust. Es ist frech, Dich als Frustablasser zu benutzen, aber noch keine Katastrophe ;)

    Hunde lernen personenbezogen. Dein Zwerg hat mir Dir offensichtlich verknüpft, dass man sich dort nicht zu kontrollieren braucht und zeigt seinen Missmut offensiv.

    Wenn Du es nicht schaffst körperlich eine deutliche Grenze zu setzen, würde ich damit arbeiten, dass Du den Frust ins Leere laufen lässt und er das alleine durchstehen muss. Eine Möglichkeit ist es z.B. den Hund immer sofort anzubinden (oder angebunden zu lassen) und dann wegzugehen, wenn das Theater anfängt. Dann darf man aber erst wiederkommen, wenn er sich wirklich runtergefahren hat - die Erwartungshaltung also nicht mehr da ist.

    Das Problem wird sein, dass er sich ersteinmal mehr reinspinnen wird - das ist normal bei solchen Übungen - bevor es besser wird und Du daran etwas länger arbeiten musst, weil er ja genau das Gegenteil bisher gelernt hat.

    Viele Grüße
    Corinna

    Zitat


    Außerdem würd ich mir als Welpenbesitzer einiges an Zeit sparen, weil ich die richtige Alltagssozialisierung bereits ein Stück in der HuSchu machen kann.

    Eine Stunde in der Woche soll was für die Alltagssozialisierung bringen?

    Ich denke nicht. Der Unterricht kann immer nur eine Anleitung sein. Wer denkt, dass er damit Zeit für die Alltagserziehung spart, dürfte wohl auf dem Holzweg sein...

    Viele Grüße
    Corinna