Zitat
Ich bin nicht gierig auf eigene Welpen, ich sagte doch schon, dass es vermutlich nie dazu kommen wird....
Hat das wirklich so starke Auswirkungen auf sie und die Welpen? Ich mein, für gewöhnlich kennt die Hündin ihre Züchterfamilie doch 
Vor allem bei Aussies les ich das irgendwie relativ häufig, also dass die gezogenen Hündinnen dort einen Wurf aufziehen, aber eigentlich woanders leben. Weiß nicht wie häufig das bei anderen Rassen ist.
Nur, weil es in bestimmten Kreisen so üblich ist (damit man den Umsatz noch ein wenig steigern kann), ist es ja noch lange nicht gut für die Hunde.
Ich bin eben ein Korinthenkacker, wenn es um Zucht geht. Und alles, was ich an Optimum bieten kann, dass erwarte ich von einem Züchter.
Es gibt Untersuchungen darüber, dass Nachkommen aus gestressten Müttern später hibbeliger und unausgeglichener werden.
Kennen und in ein Rudel integriert sein sind zwei paar Schuhe. Die Tragzeit ist bei einer Hündin an sich schon eine Phase, in der sie einen gesicherten Rahmen braucht, weil die Hormone verrückt spielen. Für mich wäre es unvorstellbar die Hündin dann noch einer Rudelintegration auszusetzen!
Viele Grüße
Corinna