Beiträge von flying-paws
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...kann man sich hier anschauen:
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Es ist ein Alter, in dem sich die Mutterhündin ausklinkt und andere Hunde den hauptsächlichen Erziehungsjob übernehmen. Insofern dürfte ein Wechsel des Zuhauses in diesem Alter wenig traumatisierend sein, wenn der Züchter nicht total geschlafen hat bei der Vorbereitung seiner Welpen auf den Umzug.
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Genauso ist es. Ich hab immer eher das Gefühl gehabt, dass die Mütter ganz froh sind, die Plagen aus dem Haus zu haben...

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Zitat
Unsere Welpen wurden durch die frühe Trennung von ihrer Mutter aber schon traumatisiert und leiden in der Regel unter intensiveren Trennungsängsten, weil sie einen Grund dazu haben.
Hast Du schonmal gesehen wie häufig sich die Mutterhündin um ihre Welpen kümmert im Alter von 9 bis 12 Wochen?
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Zitat
Je nach Hunderasse könnte er das Nini auch bewachen bzw zur "Gruppe zurückführen" wollen
Womit wir wieder beim Jagdverhalten wären.
Ich würde hier mal von jagdlichem Interesse ausgehen. Ob das was wird, kann ich nicht voraussagen. Ich würde weiterhin über Verbot arbeiten und abwarten, was die nächsten Tage bringen.
Viele Grüße
Corinna -
Zitat
Splash war mit den Wurfgeschwistern auch schon problemlos alleine, als ich ihn dann geholt habe.Ließ nochmal genauer - ich hab geschrieben, dass ich die schon ganz allein gelassen habe. Ohne Geschwister!
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Ich seh da auch eher ein menschengemachtes Problem. Das fängt ja schon damit an, dass am Anfang oft den ganzen Tag irgendwer um den Welpen drumherum ist...
Mein Wurf ist vom ersten Tag nach der Geburt an allein geblieben - nämlich dann, wenn Mama Gassi gegangen ist.

Überhaupt hockt die Mutterhündin realtiv schnell überhaupt nicht mehr dauernd bei den Welpen.
Wichtig ist es, dass der Welpe eine "Höhle" oder sowas hat, in der er sich wohlfühlt. Daher hatte ich meine Welpen ja alle an sowas gewöhnt. Die kannten es übrigens schon bei mir für gut eine Stunde ganz allein - auch ohne Geschwister - zu sein.
Viele Grüße
Corinna -
Bitte den Begriff Will to please richtig verwenden: Es bedeutet die Bereitschaft zur Zusammenarbeit während der Jagd - also während der Arbeit! Alltagserziehung hat damit nicht zwangsläufig etwas zu tun.
Labrador Retriever neigen eher dazu aufzudrehen. Manchmal sind sei auch übermotiviert bei der Arbeit. Diese "Gefahr" ist bei Golden Retrievern nicht ganz so massiv.
Ansonsten ähneln sich die Rassen schon ziemlich. Sie sind ja auch beide für den Arbeitsgebrauch nach dem Schuss gezüchtet worden. Der Jagdtrieb dürfte sich bei einer Standardzucht sehr in Grenzen halten.
Viele Grüße
Corinna -
Zitat
Kann es sein, dass die Golden Retriever eher ruhiger veranlagt sind als die Labradore ?
Ja, so könnte man es beschreiben.
3 bis 4 Stunden halte ich für völlig übertrieben. Das wäre viel zu viel für jeden Hund. Es reichen 1,5 bis 2 Stunden insgesamt täglich.
Ich nehme an, Du interessierst Dich nicht für die jagdliche Zucht? Dann reicht es aus, wenn man ein wenig Apportieretraining macht.
Viele Grüße
Corinna