Das war jetzt nicht so ganz meine Frage. ![]()
Beiträge von flying-paws
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Ich bin ja jetzt nicht so der Hysteriker, aber das Risiko würde ich nicht eingehen ... gut, biste dann halt hin, bekommst das dann eh nicht mehr mit. So kann man das auch sehen.

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Wenn ich das richtig herauslese, habt Ihr noch nie ein Kommando aufgebaut, das ein Verbot bedeutet?
Doch, das gibt es. Und das nutzen wir bereits im Alltag auch beim Katze an der Scheibe Thema oder wenn sie mit ihrem Kaustock auf die Couch geht, obwohl sie weiß, dass sie das nur in ihrem Körbchen darf.
Wenn das funktioniert, würde ich es in Kombination mit Belohnung von korrektem Verhalten nutzen.
Habt Ihr Euch schon überlegt, was ihr zur Beschäftigung machen wollt um den Jagdtrieb in vernünftige Bahnen zu lenken?
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Da bin ich doch mal neugierig und werde meinen Hausarzt mal fragen, ob ich eine TW-Impfung bekommen würde. Ich ging davon aus, dass es absolut logisch ist nur geimpft in solche Länder zu reisen.

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Wenn ich das richtig herauslese, habt Ihr noch nie ein Kommando aufgebaut, das ein Verbot bedeutet?
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Bewegung würde ich in so einem Fall eher über passive Methoden machen. Zumindest habe ich das aktuell so gelernt. Aber letztendlich ist es wichtig sich an das zu halten, was die Ärzte sagen. (Wobei man da auch aufpassen muss. Bei meiner Aina ging es darum, was das Optimum für die Heilung war, damit rückten sie zunächst nicht heraus, weil sie glaubten, dass ich als Halterin eines Arbeits-Border-Collies eh sagen würde, dass das nicht ginge. Ich musste denen das förmlich aus der Nase ziehen. Sie hätte sich im Übrigen über so einen kurzen Zeitraum absolute Schonung vermutlich sehr gefreut.)
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Vorweg, ich selbst hatte noch nie ein Thema mit dem Allein lassen meiner Hunde, aber im Kundenkreis ist das häufig Thema. Generell habe ich da schon einige erfolgreich trainiert und bin da nicht hilflos. Aber gestern habe ich beim Hundekongress das Interview von Bina Lunzer zum Thema gehört und fand insgesamt ganz gut, was sie gesagt hat. ABER: Es war am Ende auch nur eine lange Verkaufsveranstaltung für ihr Online-Programm dazu, das sie eigener Aussage nach über viele Jahre ausgearbeitet hat und das angeblich super funktioniert, weil es angeblich supergut anleitet, so dass nichts schief gehen kann. Nun würde mich mal interessieren, ob das schon mal jemand gemacht hat und mir verraten könnte, wie sie vom Grundgerüst vorgeht. Sie sprach immer wieder von einem Barrieretraining, aber was genau das sein soll, habe ich nicht herausfinden können. Ich würde einfach gerne wissen wollen, ob man das empfehlen kann. Da es nicht ganz billig ist, möchte ich das jetzt auch nicht einfach mal testweise kaufen.
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Ich dachte immer, dass Knochen gut acht Wochen bräuchten um zu heilen, aber vielleicht habe ich das auch falsch verstanden. Ich hatte damals auf jeden Fall länger für Null-Programm bei meinem Spitz gesorgt. Aber das ist ja auch schon einige Jahre her, vielleicht hat sich da ja was geändert in der Zeit.
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Er läuft aktuell kaum eine dreiviertelstunde pro Tag.
Das finde ich für einen Hund mit so einer Verletzung ziemlich lang. Ich hätte gedacht, dass man bei so etwas gar nicht laufen lässt.
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Klingt alles andere als lustig. Da wäre ich wohl schon längst beim Tierarzt gewesen.