Und nochwas: Man muss natürlich auch eine gescheite Scheibe benutzen...
Beiträge von flying-paws
-
-
Ob es jeder lernen kann... keine Ahnung.
Die Laufgeschwindigkeit des Hundes hat aber eher weniger damit zu tun. Vielmehr hapert es meist an der Wurftechnik des Menschen... man kann ja eine Scheibe mit der passenden Technik fast in der Luft "stehen" lassen, so dass auch langsame Hunde sie garantiert bekommen. Man muss die dann eben passend platzieren

-
Könnte man ja in einem "allgemeinen" Thread ja mal so neu stellen, oder?
-
Falls es jemand bemerkt hat... seit Seite 14 hat sich der Threaderöffner nicht mehr zum Thema geäußert...
-
Die Grundidee mit dem Klick & Belohnen ist vermutlich richtig... Allerdings hast Du einen massiven Fehler im System. Du willst den Click ausschleichen, indem Du beim sekundären Verstärker den primären weglässt. Du lässt Deinen Hund also ins Leere laufen... sehr ungünstig.
Wenn Du Verhaltensketten aufbauen willst - was es hier ja ist, dann musst Du K+B immer weiter nach hinten schieben, wenn der Hund den vorigen Schritt sicher zeigt. Dafür musst Du Dir allerdings sicher sein welche Kette Du sehen willst.
Das Herumdrehen nach dem Klick zum Lecker ist ein günstiger Nebeneffekt, aber nicht das eigentliche Training an sich. Du erwartest, dass Dein Hund das mitverknüpft, aber die Lerntheorie ist ganz klar darauf ausgelegt, dass man beim Arbeiten mit sekundärem Verstärker nur das Verknüpft, was kurz vor diesem bzw. direkt zu dem Zeitpunkt passiert.Ich denke schon, dass das ganz wesentlich ist bei Deinem Training - auch zum Rückruf - weil da mit Sicherheit der Hase im Pfeffer liegt.
Man trainiert beim Hund eine Verhaltenskette beim Rückruf, daher sollte man sich schon bewusst sein wie das genau funktioniert

Viele Grüße
Corinna -
Du bist die wichtigere Ressource, die sie nicht aus den Augen verlieren dürfen.
Ich würde mir an Deiner Stelle auch die Frage stellen, zu wem die Beziehung Deiner Hunde eigentlich besser ist

-
Ich wüsste nicht, dass dazu mal jemand eine Untersuchung gemacht hätte.
Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass es genetisch bedingt mit der großen Veranlagung zum Apportieren zu tun hat. Das Beute zum Besitzer bringen, ist ja aus dem Jagdverhalten herausgezüchtet worden und gehört damit zu dem jagdlichen Element, mit dem der Hund seine Beute sichert. Eine andere Form von "sichern" und heimtragen ist auch das erst fressen und dann nach Hause bringen. Vielleicht ist das genetisch so eng gekoppelt, dass bei der züchterischen Verstärkung des einen, dass andere auch mitverstärkt wird.
Ob das wirklich so ist, müsste man eben in aufwändigen Tests herausfinden... was wohl keiner machen wird, mangels Interesse

Viele Grüße
Corinna -
Prophylaktisch untersuchen? Das funktioniert wohl eher nicht... Wenn z.B. eine Blasenentzündung da ist, ist sie da. Da nutzt es nix, dass sie drei Tage vorher noch nicht da war.
-
Ich würde den Hund tierärztlich untersuchen lassen. Häufiges und vieles Trinken deutet darauf hin, dass gesundheitlich etwas nicht stimmt.
Viele Grüße
Corinna -
Wie lange hast Du das denn probiert? Ein Hund braucht mindestens sechs Tage um heftigen Stress abzubauen.