Beiträge von flying-paws

    Melli ganz ehrlich? Hätte hier wohl ähnlich ausgesehen. Das ist ja auch Hardcore


    Ach und Lucifer ist fünf |)

    Danke dir 🙂

    Aber ich überlege jetzt, ob ich mich zur aktuellen "Kopfknetenzeit" noch traue, sie in den Freilauf zu lassen - bis letzte Woche lief das immer recht problemlos, aber bis dahin war sie ja auch ein kooperativer, folgsamer Hund ...

    Meine laufen nicht mehr frei, wenn der Schalter umgelegt wurde bis ich das sicher im Griff habe. Also etwa zwei Jahre.

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    Und, weil ich am Freitag etwas optimistisch und faul war, habe ich die Schleppleine Mal im Auto gelassen. Das Tier wird nächsten Monat drei Jahre alt. |)

    Der Weg von mir und den anderen Hunden:

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    Der Weg von Fleek ... :skeptisch2:

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    Keiner der drei beteiligten Rassen sind fremde Menschen egal. Allerdings stehen sie sich in ihrer genetischen Veranlagung dazu komplett entgegen.

    Interessensfrage: was ein Appenzeller und ein Labrador mit fremden Menschen macht, weiß ich. Aber was macht der BC:ops:?

    Anbiedern. Border Collies sind darauf selektiert sofort mit jedem beliebigen Menschen, der des Weges kommt, mitzugehen und den Job zu erledigen, also auch für ihn zu arbeiten.

    Sie sagte mir ich solle schneller blocken, das ging nicht so gut, da sie ja nur ca. 1 Meter Abstand hatte, sie war immer sehr sehr nahe… ich sollte ihn blocken und ansprechen, auf mich lenken… wenns klappte belohnen… wenn nicht blocken und etwas zurückdrängen…

    Das ist eine ganze schlechte Trainingstechnik bei einem Appenzeller. Damit bringst Du ihm bei Dir zu misstrauen, wenn er groß genug ist, dann auch gegen Dich zu gehen.

    Lass Dir von wildsurf Mal einen Trainer vorschlagen.

    Sunshinelady

    Ach so… Bei Kinderbesuch bellt er auch kurz. Ich drücke dem Kind aber Leckerchen in die Hand und sage es soll sich mal ruhig hinsetzen. Die nimmt er dann, danach ist es ok für ihn. Also entweder spielen sie kurz mit ihm oder er lässt sich streicheln, oder er wuselt selber für sich und akzeptiert den Besuch…

    Das würde ich so nicht machen. Du bringst ihn damit zukünftig in einen Konflikt Futter dort einzufordern wo er das Problem hat. Die Gefahr, dass ein Kind dadurch irgendwann gebissen wird, ist hoch. (Situationen aggressiv zu lösen entwickelt sich erst noch. Das braucht etwa vier Jahre.)

    Im Garten kann ich gut mit oder ohne Leine wild umherlaufen, er bleibt neben mir und schaut zu mir hoch… aber eben, das klappt draussen bei viel Ablenkung noch nicht so gut.

    Das ist eine ganz nette Übung, lehrt, aber leider nicht, was du bei diesem Hund brauchst: : Du benötigst ein Training, dass den Hund darin schult Außenreize wahrzunehmen und adäquat darauf zu reagieren. Also nicht dagegen vorzugehen.

    Den Hund abzulenken, damit er die Welt nicht sieht, wird dich leider nicht weiterbringen.

    Das mit dem Jagdtrieb sehe ich persönlich nicht ganz so dramatisch. Natürlich kommt da mit zunehmenden Alter noch etwas zum Vorschein. Je nachdem, was sich an Rassetypischem Verhalten manifestiert. Der Labrador ist idR gut zu lenken.

    Ich meine damit auch nicht den des Labradors ...

    Die Wahrscheinlichkeit, dass Dein Hund nicht bloß skeptisch ist und bellt, ist hoch.

    Aber letztendlich egal, der Hund ist ja jetzt da. Und ihr braucht Anleitung.

    Zum Thema Jagen solltet ihr euch auch dringend schlau machen. Jetzt kann man das gute Grundlagen auftrainieren, damit es nicht ganz so zäh vorwärts geht, wenn es so weit ist.

    Das war auch schon unser Gedanke mit einem Trainer zu Hause.

    Wir wollten ursprünglich einen Appenzeller Sennenhund, weil die Eigenschaften dieses Hundes uns am ehesten überzeugt haben. Eigendlich der Hund, den wir von den Eigenschaften her haben wollten. Natürlich gefällt er uns auch.

    Dass die Mischung die wir jetzt haben, eine Bombenmischung zu sein scheint, habe ich schon oft zu hören bekommen. Nun ja, so ist es jetzt, wir wollen mit ihm dran arbeiten und zusammen wachsen.

    Zu Hause klappt es schon sehr gut. Er ist sehr auf uns bezogen, er wartet bevor er die Erlaubnis zum Fressen hat, er geht nach mir durch die Tür, er entspannt selber im Körbchen, kann dann auch gut das Stockwerk wechseln und etwas anderes machen…

    Es sind einfach Menschen und Hundebegegnungen… und die Hundeschule die mich im Moment sehr beschäftigen, ob ich ihm mehr damit schade oder helfe…?

    Mit der eigenen Familie sind die meist toll. Die Außenwelt ist das große Problem. Und das Jagen. Die Zurückhaltung, die die Sennenhunde da noch ein wenig drin haben, wird durch Labbi und BC voraussichtlich ausgehebelt. Die Einsamkeit wird wohl Eurer Freund werden ...