Beiträge von Momo und Lotte

    Mmmmmmmh - hiiiii. 😄

    Hat jemand von euch zufällig Samen vom Adonisröschen?

    😁

    Und wie machen wir das jetzt, wollen wir kennzeichnen, was an Pflanzen heimisch ist und was nicht? Oder machen wir russisches Roulette?

    Ich hardere da z.B. gerade mit meinen Lupinen, das sind halt leider doch invasive Neophyten. Man kann natürlich die Samen völlig arbeitsarm nach der Blüte abschneiden, dauert maximal zwei Sekunden. Aber trotzdem ist es vielleicht doof, die Samen dann ins Paket zu packen, oder? Wie seht ihr das?

    Essigbaum ist hübsch, aber eine Pest. Am besten nur dort pflanzen, wo man regelmäßig drumherum Rasen mäht. Alles andere wächst der zu oder macht es kaputt (Pflaster). Ich hab den in aller Unschuld vor 20 Jahren oder so versetzt, d.h. einen kleinen Nachwüchsler von dem aufgrund von Baumaßnahmen zum Sterben verurteilten alten Baum gesetzt und fluche immer wieder. Aber abholzen will ich ihn da auch nicht.

    Weil er eine Handaufzucht ist? 😄

    Ich hab mal einen Schlingknöterich aus dem Müll gerettet und aufgepäppelt. Auch so eine Aktion. Und ich hab sogar geweint, als ich ihn dann bei unserem Auszug zum Sterben aus seinem Topf geholt habe.

    Ah okay, ich hatte damals nach Ramblerrosen geschaut weil ich dachte, der Unterschied sei die Selbstständigkeit beim erklimmen von Höhen.

    Aber wahrscheinlich ist die Gisela dann gar kein richtiger Rambler.

    Ich hab jetzt mal ein paar Triebe mit großen U-Nägeln am Baumstumpf fixiert, die will nämlich eindeutig lieber Weg vom Baum.

    Essigbaum hast du im Garten? Eieiei, das ist ja auch so ein Gewächs, das einem das Leben zur Hölle macht, oder? Der verbreitet sich doch wie verrückt… hab ich mal an einem Haus gesehen, das wir gern gekauft hätten - drei große Essigbäume (im NSG) und drumherum tausende Sämlinge. Da dachte ich, dass man dem ja niemals Herr wird…

    Apropos!

    Die Umsiedelung des Topinambur in Eimer hat gut geklappt. Im Beet ist nichts nachgewachsen und im Eimer blüht er ein bisschen herum.

    Aber die Goldrute ist zurück. Die lass ich jetzt noch aufblühen, schneide sie dann für die Vase und dann wird sie diesmal hoffentlich ganz ausgebuddelt.

    Kletterrosen klettern nicht, die bilden nur lange, starke Triebe. Ja, die muss man hochbinden - und beim hochbinden bitte kein dünnes Bändchen, das reißen die ggfs. durch. Draht oder Strapse, locker um den Trieb (der wird noch dicker), also quasi nur als "Richtungsfindung", aber eben bei Wind auch als Halt.

    Aber wie kommen die dann in so luftige Höhen? Die wachsen ja z.T. 10 m hoch….? Da bindet die doch niemand fest?

    Noch ne Frage!

    Ich hab bei Hornbach Seerosen gekauft, das waren drei verschiedene, nicht näher klassifizierte Sorten gemeinsam in einem Gittereimer.

    Die Triebe waren so 25-30cm lang.

    Auf der Verpackung stand „40-120cm“

    Ich hab die so, wie sie in der Box waren samt Box in den Teich gelegt, sie sind jetzt vielleicht 40-50cm tief.

    Wachsen die jetzt einfach Richtung Oberfläche und das war‘s?

    Oder hätte ich die sogar auch tiefer in den Teich versenken können?

    Edit:

    Die hier waren das, glaube ich:

    Seerosen

    Trauert ihr auch so sehr um jede verblühte Blume?

    Mich nimmt das mehr mit als es sollte, glaube ich 🙈


    Und, liebe Rosenfachfrauen, ich hab ne steindumme Frage zu meiner ramblenden Gisela. Ich dachte, die schlingen sich von allein so Bäume hoch… das scheint nicht so zu sein. Die werden einfach ausladende Büsche, blühen und blühen und wachsen und blühen (beste Rose aller Zeiten, ehrlich, sie blüht seit April durch und treibt immer weiter Knospen) aber vom Schlingen haben die noch nichts gehört. Muss man die irgendwie festtüddeln?

    Ihr seid schon wieder so süß und klug alle! 💕

    Ich meine etwas, was hier reinpasst.

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    Die Schermaschine hab ich von einem ehemaligen Nachbarn geschenkt bekommen, weil das A ihm unaufgefordert Produkte gesendet hat, die er bewerten sollte. Er hatte weder Hund noch Eigenhaar, wollte vermutlich Teppiche nicht rasieren und so bekam ich das Gerät der Marke DomiPet.

    Es lädt relativ schnell und dann hält der Akku ewig. Ich wäre also total dabei, einfach das Haarschneidegerät-Netzteil vom Freund zu nehmen, das passt aber leider nicht, kein Doppelstubsi.


    Zum Kühlschrank: oben drauf muss die Gemüseschale und die Hundemedizin stehen, da ich ein kleiner Mensch bin, darf er nicht höher als 1,50 sein, sonst seh ich nicht, wenn die Gurke ihr Festes verflüssigt.

    Der aktuelle ist mir aber irgendwie zu klein, der quillt ständig über und außerdem verliert er Kondenswasser. Der ist von AEG, recht neu und totaler Pröttel, der darf dann ein zweites Leben im Atelier leben.

    Gefrierfach unten hatte ich noch nie, stelle mir das aber enorm luxuriös vor, die Margarine aus dem Kühlschrank zu holen, ohne zeitgleich eine Hundenase wegschieben zu müssen.

    Hat das gute Gründe, warum das Gefrierfach meistens oben ist? Ist das einfach die Ikonographie des Kühlens oder ist das besser für die Energieeffizienz oder so?