Beiträge von Momo und Lotte

    Weil der Mensch nun wusste und akzeptieren konnte, dass dieser Hund wahrscheinlich 100% Bracke ist und weil das perfekt zu den unlösbaren Problemen passte. Mit diesem Wissen, wurden aus unlösbaren Problem völlig normale rassetypische Eigenschaften der Bracke. Der Hund hat sich nicht verändert, aber der Mensch hat aufgehört, den Hund ändern zu wollen. Und dadurch gingen dann auch Dinge, die vorher nur Nervenkrieg waren.

    Genau das ist es, was ich mich frage. Werden ungeliebte Eigenarten irgendwie leichter zu akzeptieren, wenn man sie als genetisch 'richtig' einordnen kann? Das finde ich total spannend. Dein Beispiel ist super.
    Natürlich habe ich auch eine gewisse Neugier, was in meinen steckt. Andererseits denke ich mir, dass es sinnvoller wäre, das Geld zu spenden und mit dem Frieden zu schließen, was ich da an der Leine hab.

    Und wenn's nicht passt, wie bei dir, Erfahrungen sind halt nicht viel unwichtiger als Genetik, zumindest beim Menschen. Beides - Erbgut und Sozialisation - kann ich so oder so nicht mehr beeinflussen.
    Aber wenn man nun weiß "okay, ist halt ein HSH" "ein Terrier" "ein SoKa" - ich kann mir schon vorstellen, dass man da in vielen Bereichen 'nachsichtiger' wird oder noch mal andere Dinge ausprobiert.

    Ach, tbh, ich find's echt spannend. Aber ich glaube gar nicht mal, dass das jetzt bei mir persönlich (ich bin halt gar nicht geprägt von Rassen, außer vom wunderbaren Basset Fauve, von dem ich nicht wusste, dass es einer war) einen großen Einfluss nehmen würde. Und auf der Grundlage ist es halt schwer, so viel Geld für (ohne Frage spannenden!)Mumpitz auszugeben.

    Haben denn die, die hier getestet haben, das vorwiegend aufgrund unerklärlicher Erziehungsfraglichkeiten gemacht? Also wie bei der "Jagd-Dobermännin"?

    Wie hübsch ist diese kleine Belastungsprobe bitte?
    Nerven wie Drahtseile hätte ich gern, dann würd ich mit dem Gedanken flirten. Aber ein Deutscher Jagdterrier wäre endgültig mein goldenes Ticket ins Sanatorium.

    Kann den jemand von euch nehmen? Ich weiß nichts über ihn, aber das was ich weiß, ist nichts Gutes, ein gewisses bad boy-image schwingt da irgendwie mit. Ich glaube, der knackt Motorräder und raucht heimlich (Filterlose), spuckt Kaugummis auf den Boden und hat die Schule abgebrochen angezündet. Genauere Informationen hat nur Bewährungshelferin Sunti.

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    Sagt mal, hat das bei jemandem von euch schon mal etwas verändert, zu wissen, welche Rassen vertreten sind?
    Habt ihr daraufhin anders erzogen oder bestimmte gezeigte Verhaltensweisen anders gesehen, z.B. weil ihr dann eine genetische Disposition dafür verantwortlich gemacht habt?

    Interessant, das mit den Schuhen.

    Ich hab Kaya bisher einfach ab und an unterwegs von den Eisbömmeln befreit, wenn sich welche gebildet hatten.

    Und die Hunde tragen die Dinger gern?

    Meine hassen es. Aber drei Hunde gleichzeitig über die Salzkrusten tragen ist halt auch unmöglich. Und vor allem meine beiden Mädels schreien echt vor Schmerzen und fallen dann einfach auf die Seite, jammern erbärmlich und strecken die Beine von sich, bis ich mit Schnee die Pfoten sauber geputzt habe - da hab ich mich beim ersten Mal zu Tode erschrocken, seit dem müssen Möglichkeiten gefunden werden.

    Es gibt auch so Gummidinger

    Hast du die schon mal probiert? Die sehen ja einfach aus wie Luftballons. Frage mich, ob die nicht dolle einschnüren... und wie oft tragen die wohl überstehen. Aber eigentlich erscheinen sie mir ganz sinnvoll...

    Mir graut's schon wieder vor den Salzmassen und den fiependen Hunden, die sich dann einfach mitten auf der Straße wie gestrandete Wale auf die Seite fallen lassen.

    Lancifolia : Frauentäublinge! Die Hutfarbe ist zwischen lila und grünlich.
    Merkmal 1: Die Lamellen brechen nicht, wenn man drüber streicht, sie sind elastisch.

    Merkmal 2: Die Haut kann man leicht vom Hut abziehen.

    Das ist relativ eindeutig. Nimm mal jemanden mit, der dir einen Frauentäubling eindeutig zeigt, danach sind die auch für vorsichtige Sammler*innen ganz gut zu erkennen.

    Jetzt hab ich gelesen, dass du von gut riechenden Popcornpfötchen schreibst und bin voll geflasht , weil uns bei Leni auch immer wieder auffällt, dass die Pfoten nach Popcorn riechen, und wir uns dies nicht erklären können, und es uns bei keinem unserer anderen Hunde aufgefallen ist ...weißt du, warum dies so ist???

    Wie Persica sagte, es liegt an Popcocillio Bacter, die sich in den Pfötchenzwischenräumen besonders wohl fühlen. Das sagen zumindest die Wissenschaftler*innen unter uns, die herzlosen.


    Wir emotional-spirituell-okkult-bagabten Menschen wissen: So riecht Liebe. Sie kommt bei Hunden unten aus den Pfoten raus, wenn ihnen das Herz überquillt.

    Dann scharren sie auch manchmal draußen, um die Liebesmoleküle in der Umwelt zu verteilen. So als würden sie auf jedes einzelne Staubkorn schreiben: "Fiffi loves Frauchen".