Beiträge von Momo und Lotte
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Wow, was für eine heftige Geschichte.
Ich glaube, du hast ein sehr gutes Bauchgefühl und vor allem merkst du, wo du Hilfe benötigst oder wo du sie hinterfragst. Das finde ich ganz großartig!
Leider bin ich nur so eine, die mal kurz vorbeikommt und den Hut zieht - aber nichts Sachdienliches beitragen kann. Da hätte ich höchstens was zur Tochter sagen können, aber das hat Karpatenköter schon ganz wunderbar übernommen. Das wird wieder zwischen euch. Da müssen erst mal ein paar Enttäuschungen verheilen, das darf auch dauern und kann dann bearbeitet werden, das eilt ja nicht. Wie bei ner Verletzung, erst mal steriler Wundverband, später muss dann "Luft dran".
Ich denke, ich spreche hier aus was viele denken: es wäre total schön, wenn du weiter berichten würdest, das hilft bestimmt mal jemandem in einer ähnlichen Situation. Es hilft vielleicht - mit Glück - auch irgendwann Menschen vor einer unüberlegten Anschaffung.
Ich bin gespannt wie es weitergeht, was Mara von dir lernen kann und du von Mara.Hier: 🪣🪣🪣🪣🪣🪣🪣🪣🪣🪣🪣🪣 12 Eimer Respekt!
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Ich habe auch Stop und warte…….Stop heißt bei uns, der Hund bleibt wie angetackert stehen. Warte nutze ich an Kreuzungen. Heißt, Hund soll warten, darf sich aber noch ein bissi bewegen. Zum Beispiel an der Seite im Gebüsch schnüffeln und pullern……bei Stop aber nicht…..also ähnlich, aber nicht das gleiche
So hatte ich das bei meiner alten Hündin auch. Ich wundere mich, dass das für die Dummylerinnen das Gleiche ist. Aber ihr braucht das halt professioneller für den Sport, bei mir darfs ein bisschen wischiwaschi sein. :)
Stop hieß bi meiner alten Hündin: du bist festgetackert, alles andere ist aus Lava. Das saß aber nie perfekt unter Ablenkung (Wild oder auch heranbretternde Hunde haben wir nicht vernünftig geschafft).
Warte hieß: Du musst nicht auf Anweisungen warten, du kannst auch rumschnüffeln, nur eben nicht weiter nach vorn, bis ich aufgeschlossen habe - sobald ich da bin darf ohne weiteres Kommando weitergegangen werden.
Ich finde auch, dass das irgendwie schon im Laut der Worte verankert ist.
"Warte" war einfach, das lief über die Schlepp. Bestimmt nicht der Königsweg, aber wenn sie am Ende der Leine angekommen war (sie hat halt nie gezogen und war kein Hibbeltier, da ging's so) hab ich ruhig "waaaarte" gesagt. Die wäre eh nicht auf die Idee gekommen, sich umzudrehen und zu mir zu kommen. Und dann hab ich mich bei gleichbleibender Leinenspannung rangehangelt. Irgendwann ging's an lockerer Leine, irgendwann ohne."Stop!" hab ich an Bürgersteigen aufgebaut und später an einem Besenstiel. Hab ich mir aber auch nur so ausgedacht und ist bestimmt auch nicht elegant. Ich hab halt diesen Stiel mitgenommen und immer an der Leine geübt, dass wir direkt stehenbleiben, wenn der Besenstiel irgendwo liegt (wie man das halt auch mit Bordsteinkanten macht) dabei hab ich immer 'Stop' gesagt und bin stehengeblieben. Wenn ich weitergegangen bin und sie hinterher wollte, hab ich ihr mit Handfläche signalisiert, dass sie stehen bleiben muss (das war bei uns das typische "Bleib"-Zeichen) eben bis was anderes kommt. Das haben wir dann später in schnelleren Gangarten probiert, sie hatte das schnell raus und dann konnte recht schnell der Stiel weg, das Wortsignal hat gereicht. Irgendwann ging's dann auch, wenn sie sich unabhängig von mir bewegt hat und das Signal auf Distanz kam.
Aber eben immer nur bis zu einer gewissen Reizlage.
Bei Bolle hab ich das Stop! aufgebaut durch Dummy werfen und dann im Anlauf auf den Dummy abbrechen. Aber das wäre mit meiner alten Hündin nicht denkbar gewesen, ebenso nicht mit meiner aktuellen Jagdsau. Da suche ich auch noch den guten Weg für ein sicheres Stop-no-matter-what. Hängt eben (wie alles) vom Team ab, was da Erfolg verspricht. -
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@Helfstyna - ich versteh das Bild gerade nicht... was sieht man da? Ist das eine Rute? Geht's um die Fellqualität?
an alle: Wie macht man das mit der Dosierung von Librela bei übergewichtigen Hunden? Geht man vom tatsächlichen Gewicht aus oder rechnet man das träge Fett ab?Tatsächliches Gewicht. Gibt eigentlich kein Medikament und auch kein Biopharmazeutikum, dass nach Soll Gewicht gegeben wird
Danke dir. Der Vollständigkeit halber: Ich glaube allerdings, dass es doch Pharmazeutika gibt, bei denen man vom Idealgewicht ausgeht. Bei Theophyllin ist das zumindest so, es hat eine sehr geringes Wirkspektrum und da sollte man das Fettgewebe zur Errechnung der Dosierung abrechnen. Hat aber nix mit dem Thema hier zu tun.
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ich möchte hier auch mitmachen, auch wenn es meine Lotte nicht mehr gibt.
Die Bilder sind nicht besonders toll, irgendwie zeigen sie aber am besten, wie sie wirklich aussah, die süße Seniorin, mein aus-Versehen-Basset-Fauve aus dem Tierschutz, dessen Rasse ich Unwissenden immer als "Honigcockel" verkauft habe.
Hier war sie ca 13 und man hat hier das Alter noch gar nicht angemerkt.Externer Inhalt i.ibb.coInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.und dies hier ist ein Jahr später, durch das Kortison wurde die Haut sehr dünn und trocken, das Fell sehr spärlich. Und bürsten ging nicht mehr, sie konnte es dann einfach nicht mehr leiden. Aber wir konnten beide mit ihren Dreadlocks ganz gut leben. Wo sie störten wurden sie eben abgeschnitten.
Das war ihr: Du-willst-jetzt-nicht-ernsthaft-im-Regen*-spazieren-gehen-Blick.
Sie war von der Rückbank aus dem Auto gehopst, nur um über den Fahrersitz direkt wieder reinzuklettern. Nein, Regen mochte man zum Schluss wirklich gar nicht mehr.*das war eigentlich maximal erhöhte Luftfeuchtigkeit mit Aussicht auf leichten Niesel.
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@Lucy_PRT und Leine
Spannend. Ich hab da auch keine Ahnung von, hab aber letztens irgendwo einen Artikel darüber gelesen (dessen Qualität ich nicht beurteilen kann) in dem sehr stark darauf gepocht wurde, dass die personenspezifischen Bodenspuren nach (ich glaube, bin mir absolut unsicher) 48 Stunden nicht mehr verlässlich genug gearbeitet werden können. Würde mich aber auch total interessieren.
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Echt? Braucht man als Jäger für manche Aufgaben zwingend einen Jagdhund mit Papieren?
So wie @BurisHand sagte: nicht überall kriegst du den Hund nicht zu den Prüfungen zugelassen
Es gibt die Möglichkeit über Phänotyp Regelung zugelassene Rassen ohne entsprechende
Zuchtpapiere zugelassen zu bekommen. Da gibt's rasselisten
Ist aber Ländersache
Vermutlich ist das der Grund warum im TS Jagdhunde unbrauchbar gemacht werden
Durch "verschwundene Papiere" obwohl man die durchaus ersetzen könnte
Und zügiges kastrieren. Aber das ist jetzt nur "spekulatius"
Das ist ja krass. Es gibt doch Vereine, die sich darauf spezialisiert haben und TS-Jagdhunde an Jäger*innen vermitteln... wie machen die das denn? Mein einer Tierarzt hat z.B. nur TS-Jagdhunde und führt die auch in der Jagd.
Wobei - who knows - ich hab den nie gefragt, ob die Papiere haben weil mir überhaupt nicht klar war, dass man die brauchen könnte und in meiner Realität Auslands-TS-Hunde ja auch keine Papiere haben, was natürlich Quatsch (bzw. zumindest nicht ausgeschlossen) ist.
Wie kommt's denn zu so einer Regelung? Macht die Sinn? Eher nee, oder?