Beiträge von Momo und Lotte

    Dieser Thread wird bei Facebook Diskussionen gehäuft angeführt als Argumentationsgrundlage, dass Librela neurologische Ausfälle verursacht bzw. stark verschlechert :thinking_face:

    Wie? Das, was wir hier schreiben? o.O

    Hab gerade mal die Suche in diesem Thread nach "neurologisch" suchen lassen. Was man da immer wieder findet ist "bei neurologischen Problemen hilft Librela nicht". Dürftige Quellenlage für die FB-Gruppe.

    Oder schlechtes Textverständnis. Das kann manchmal aus dürftigen Quellen sehr ergiebige machen.

    Ich erinnere mich allerdings vage an einen User, der von FB hier her kam und der dazu Fragen hatte und dass hier vereinzelt darüber berichtet wurde, dass ein Hund ein Bein nachzieht und überlegt wurde, ob da ein Zusammenhang zu Librela bestünde und falls er bestünde, wie der zu erklären sei. Aber als Argumentationsgrundlage kann das auch nicht getaugt haben.

    Naja, wer auch immer hier mitliest, um die DF-Studienlage in die weite Welt des Internets zu tragen: :winken:

    Ich grüße die ganze Klasse 5b der Theodor-Dresen-Busenbäcker-Gesamtschule und Herr Müller und unser Klassenkaninchen Stupsi und wünsche mir "the brain song" von Basic Neurosience

    Während ihr hier alle komplett konsumsüchtig seid, bin ich ja einfach nur wahnsinnig planlos.
    Ich habe für drei Hunde hier etliche Mäntelchen, die aber alle meinem Dicken nicht passen.
    Und ich kaufe wenn möglich nur gebraucht.
    55cm Rückenlänge wären für Bolle schon richtig - aber der Typ hat einen dicken, wolligen Hals und ist eher Wildschweinförmig.
    Deshalb passt ihm ein Woltersmantel in 55cm Rückenlänge zwar vom Rücken her perfekt, ist aber an der Schulter und irgendwie auch sonst zu eng.

    Ich hab nun gebraucht einen Trixie Avallon gefunden, den ich ganz gut finde, sieht aus wie eine Pilotenjacke.

    Hat den jemand von euch? Passt der auch einem etwas untersetzten, vollschlanken Rüden mit ganz dickem Hals?

    Klar, ist einfach: such mal nach Erfurt auf der Beyenburgerstraße. Der Parkplatz von denen ist an einer Bushaltestelle, da kann man sonntags (glaube ich, mach ich immer) parken. Dann überquerst du die Beyenburger und gehst in die Siedlung. Da kannst du entweder am Anfang oder am Ende der Siedlung in den Wald. Beide Wege sind gut!
    (Wenn du eine Frau siehst, die aussieht wie eine Obdachlose, die einen weißen Hund an einer gelben 20m Schlepp, einen kleinen beigen an der Flexi und einen grauen Wuschel ohne Leine hat - das bin ich. Ich schreie von Weitem halbhysterisch "können sie bitte anleeeeineeen?!" und gehe einen weiten Bogen) ;)

    Hat jemand eine Idee wo man hier spazieren gehen kann, wo es an einem Sonntag nicht so voll ist und man eine gute weite übersichtliche Sicht hat, so dass die Hunde auch mal frei laufen können?

    Bei schlechtem Wetter ist der Klingentrail nicht so schlecht, Ecke Kohlfuhrt.
    Aber bei gutem Wetter ist da auch viel los.
    Wenn ihr ein Stück fahren wollt: Neuss, da am Rhein, da ist es meist ziemlich leer und man kann (wenn man unter der Autobahnbrücke durch geht und weiter) schön weit gucken. Ich treffe da meist nur einen fremden Hund in 2 Stunden.
    Aber: Kaninchen gibt's da! Das ist ja auch nicht immer hilfreich.

    Und parken ist schwierig. Und Hin- und Rückweg nervt wegen der Fahrradwege etwas. Aber vielleicht kann man auch besser parken, als ich das für gewöhnlich mache.


    Oder Wuppertal Richtung Beyenburg (hinter Dahlhausen/Ehrenberg), da fahre ich immer sonntags hin, weil ich mit dem unverträglichen Mob da selten jemanden treffe.

    Ich bin auch MacBook Pro-Userin. Ich kauf die, wie eigentlich alles, tatsächlich nur noch gebraucht weil z.B. Rebuy längere Garantie gibt als Apple selbst. Aber ich find die Dinger vor allem ziemlich unverwüstlich.

    Über mein erstes bis ich vor mindestens 10 Jahren mal unpfiffigerweise mit meinem Auto gefahren. Laufwerk war im Sack, drei tote Pixel, das Ding lief aber einfach weiter. Bis irgendwann, viele Jahre später, der Akku gestorben ist. Aber mit ausgebautem Akku geht der selbst heute noch an.

    Das hat mich irgendwie unfreiwillig überzeugt. Mein Zombiemac.

    Aber die bauen ja auch keine Laufwerke mehr ein. Oder überhaupt irgendwelche Schnittstellen.

    Einige von euch werden sich an dieses epische Video erinnern (es ist für alle Leute, die keine langjährigen Macuser*innen sind völlig unlustig, nicht draufklicken.)

    Ich wette, damit wird sie schon seit ihrer Kindheit geärgert. Aber Seumel heißt die gute Frau. :lol:

    Ach ja, die Auto-Korrektur. Mein Highlight seit 2001. :lol:

    Ich hatte mal geschrieben "die Bildung des Euters in der Wunde spricht ja schon dafür, dass dringend dein Arzt draufgucken sollte" - äh. ja. Brrr. Ich hab Autocorrect dann ausgeschaltet, weil das in meinem Streitgespräch meine komplette Autorität untergraben hat.

    Hat hier schon mal jemand nen Online Kurs von Dog it right mitgemacht?

    Ulrike Eumel

    Ich wette, damit wird sie schon seit ihrer Kindheit geärgert. Aber Seumel heißt die gute Frau. :lol:
    Ab und zu bietet sie gratis-Webinare an, da kannst du ja mal reingucken und sehen, ob du mit ihrer Art gut klar kommst. Mir ist sie etwas zu hibbelig.
    Die Gratiswebinare sind natürlich in erster Linie Werbeveranstaltung für kostenpflichtige Angebote und fühlen sich auch genau so an. Aber wenn man da schon merkt, dass man die Art, Wissen zu vermitteln, nicht so mag oder so, hat man ja schon mal was gewonnen.

    Inhaltlich ist das glaub ich alles ganz gut, würd ich schätzen. Aber kommt auch drauf an, wie viel Vorwissen man hat und was man so erwartet zu lernen.

    Falls die Kurse von bestimmten Personen angeboten werden: ich finde die Vanessa von DogItRight sehr angenehm.


    Edit: gerade den Link angesehen. Es wird halt Markersignal, Markersignal, Markersignal sein. Bedürfnisorientierung. Und noch mal Markersignal. Mit 67 Euro ist das ja sehr günstig, kann man also machen, weiß halt nicht, ob das ultra viele neue Inhalte bietet, wenn man eh schon ganz gut im Thema ist.

    Nehmen wir mal an, ich hätte gerade ein getrocknetes Rinderohr frisch gewaschen aus der Waschmaschine geholt…🙃

    Kann man das wieder getrocknet dem Hund noch anbieten oder gleich wegwerfen?

    allein, diesen Satz schreiben zu können, war das Opfer vielleicht wert.

    (Ich würd's wahrscheinlich das nächste mal, wenn Wasser kocht, auskochen lassen und dann portionsweise verfüttern. Aber meine ziehen sich eh ständig irgendwas rein, was ich nicht empfehlen würde, da bin ich nicht so heikel wenn's jetzt nicht mit Weichspüler und allem Todes-Chemie-Kram behandelt wurde. Aber ich neige auch zu extrem schlechtem Gewissen bei "Verschwendung")


    das war übrigens das allererste, was mir heute ein Schmunzeln entlocken konnte und mein Interesse ein wenig geweckt hat. Deshalb muss ich nun auch noch wissen:

    Wer hat mit welcher Intention das Rinderohr in die Waschmaschine gegeben?

    und wie sieht ein gewaschenes Rinderohr (nach welchem Waschgang, es soll ja wissenschaftlich bleiben) aus?

    und: würdest du es im Trockner trocknen oder oldschool auf der Wäscheleine?

    Kannst du das unabhängig von der Verfütterung trotzdem machen und uns anschließend darüber informieren, ob es überlebt hat und ob es nach Aprilfrische riecht?


    boah straalster - was für ein Horror! Ich würde durchdrehen! Was ist denn das für eine? Also, wie alt, welcher Hintergrund, lebt sie alleine? ich versuch mir irgendwie ein Bild zu machen.

    Das würde mich wirklich krank machen. Ganz ehrlich: Hochachtung, ich wär schon ausgezogen, ich würde das nicht aushalten können.


    Die Machtlosigkeit bei solchen Situationen ist wirklich schrecklich. Ich war mal in einem Gruppenatelier. Der Nachbar hatte sich auf die Fahnen geschrieben, uns zu tyrannisieren. Jahrelang haben wir alles getan, um Stress zu vermeiden, haben uns extrem übel beschimpfen lassen und trotzdem nur bis 10 gemalt (macht keinen Krach, aber er konnte dann nicht schlafen) und absolut lichtundurchlässige Vorhänge angebracht - wir haben alles in unserer Macht stehende getan, um zu deeskalieren. Unsere Vermieterin war Anwältin und wusste, dass der Mann keine Handhabe hat und irre ist. Aber das half alles nichts. Er hat sie über Monate hinweg mit Anrufen zu jeder Tages- und Nachtzeit genervt und ihr erzählt, dass "die F**** wieder da sind", unseren Müll aufgerissen und im Innenhof verteilt, die ganze nachbarschaft aus dem Fenster zusammengebrüllt usw. bis sie aufgegeben und uns rausgeworfen hat. Weil sie das nicht mehr ertragen hat. Als Anwältin (!) und sehr resolute Frau fand sie keinen Ausweg gegen diesen völlig beknackten Typen.
    Ich glaub dir also gern, dass das ein Kampf gegen Windmühlen ist mit solchen Menschen.
    Oh Mann... ich wünsch dir viel Kraft. Und der Frau ein reizarmes Umfeld.