Beiträge von Momo und Lotte

    Denn auch mit Maulkorb - Man muss es nicht provozieren wenn es nicht sein muss, finde ich.

    Zumal man ja auch argumentieren könnte, dass der Hund, jedes Mal wenn er das Verhalten zeigt, dieses eigentlich festigt.
    Ach manno. War eben kurz davor für 30 Euro so eine Fortbildung zu kaufen, weil ich kurz davor den Impuls hatte, das Buch zu kaufen (Das Inhaltsverzeichnis liest sich ja durchaus gut aufgebaut). Mach ich aber auch eher nicht, bis ich nicht herausgefunden habe, ob mein Freund irgendwann aufhört rumzumosern, wenn ich ab jetzt einfach lache, wenn er stinkstiefelt.

    Puh, finde ich schwierig. Er lernt dabei ja eigentlich nur, dass er sich dem nicht entziehen kann. Klar, mag sein, dass er irgendwann auch merkt, dass er den Konflikt so nicht wird lösen können. Aber dann? Alternativloses Erdulden?

    Ich finde es ja gut, dass sie gelassen reagiert. Ich krieg auch keine Panik, wenn mich einer meiner Hunde mal anknurrt. Aber ich provoziere den Hund dann nicht weiter ohne Not (in Situationen, die erfordern, dass ich eine Handlung fortsetze, die der Hund blöd findet, ist es dann halt anders) sondern ändere die Situation durch bestenfalls ein Alternativverhalten des Hundes oder eben meines eigenen Verhaltens.
    Außerdem glaube ich, das mag schwurbelig klingen, doch, dass das etwas macht, wenn man lacht.
    Erstens weil Hunde ja schon auch uns ganz gut lesen können. Andererseits aber auch, weil man seine die Einstellung zur Thematik verändert. Weil man glaube ich wirklich irgendwann aufhört, den Hund und seine Konflikte ernst zu nehmen. Das geht ja irgendwie der Kommunikation entgegen, das ist so ein absichtliches Falschverstehen. Und dabei sagt sie doch, dass Aggression Kommunikation ist. Dazu gehört ja auch, gehört zu werden - bzw. dass die Gegenüber zumindest das Bedürfnis haben, sich verstehen zu wollen. Hmp.
    Ich dank dir für die Antwort! Du kennst die Frau und den Verein glaube ich, oder?

    Hey! Wow, spannendes Thema. Das soll nicht holzherzig daherkommen, es ist für euch sicher nicht schön, es klingt aber alles so, dass ich es mir nur ganz verschwommen vorstellen kann, obwohl du so gut beschreibst.

    Ich tippe auch am ehesten auf eine Schmerzgeschichte. Die kann gut insbesondere in Ruhephasen präsenter sein. Sie kann auch der Schlüssel zu Fehlverknüpfungen sein, die sich möglicherweise ohne euer Zutun "entknüpfen".
    Rückenschmerz+Anblick Mandoline -> Fehlverknüpfung
    zig Mal Anblick Mandoline und in dem Moment nur moderate oder keine Schmerzen -> Löschen der Fehlverknüpfung


    Sollte euer Termin nichts ergeben und auch das Blutbild unauffällig sein, wäre vielleicht ein diagnostischer Versuch mit Schmerzmitteln sinnvoll.

    Wenn du's irgendwann doch mal zufällig filmen kannst, ich würde es auch gern sehen.

    Ich komme da ja jetzt gerade von Hölzchen auf Stöckchen. Von Matthews auf Heberer auf Brede zurück zu Heberer. Aber ich glaub echt, dass das wahrscheinlich nicht meine Baustelle ist.

    Ich sehe die Heberer gerade in einem Youtube-Video, in dem der sie begleitende Hund Butch deutlich droht.

    Hier mal eine Situation in der man das sieht (kommt mehrfach vor)

    Ich finde ihre Reaktionen auf das Drohen so komisch, die Ansprache, das Angucken, das Lachen, das Antatschen... Ist ja gut, dass sie keine Angst hat. Aber irgendwie überschreitet sie auch zwischendurch immer wieder ohne Not seine Grenzen, oder wie seht ihr das? Und sie lässt halt auch zu, dass die Moderatorin meiner Kindheits-Tiere-suchen-ein-Zuhause-Erfahrung Butch anspricht und anguckt.

    Also, okay, ich bin ja kein Profi. Aber ich würd intuitiv anders handeln, den Hund sowieso auf der anderen Seite abliegen lassen und irgendwie versuchen, dem Hund abgesehen vom Kommando, sich abzulegen, viel weniger Aufmerksamkeit zukommen lassen und dadurch das Konfliktpotenzial geringer zu halten. Den Hund immer wieder anzufassen, woraufhin er knurrt, woraufhin sie lacht - ich versteh's einfach nicht so ganz.
    Mag mir jemand von euch das erklären?
    (Vielleicht poste ich das lieber wo anders. Weiß nur noch nicht, welcher Thread Sinn macht. Nehme Tipps entgegen!)

    1.) Nadine Matthews scheint ja ein Begriff zu sein, mir ist die bisher völlig entgangen. Ist es lohnenswert, etwas von ihr zu lesen? (Ich hab nur in die ersten Sieten von "Duell auf offener Straße" reingelesen und finde das sehr... hm, narrativ. Insbesondere die einleitenden Worte klingen nicht so, als würde da nun nachträglich Tiefgang erzeugt werden - Covidabstand und Hundeleinenlänge)
    Wer hat's hier gelesen und mag mir sagen, ob das interessant ist?
    Oder wer kennt die Autorin und kann mir sagen, ob die spannend ist?

    2.) Könnt ihr diese Typrewriter-Schrift, die jetzt hier Standardschrift ist, auch schlechter lesen oder bin ich einfach komisch?

    Esse gerade Chips.
    Darauf der sonst von mir gern ignorierte Nutri-Score.
    Chips haben D auf der Skala von A-E.

    Welches Lebensmittel hat denn E?
    Es gibt etwas, was ungesünder ist als Chips?
    Was denn? Schnaps? Zigaretten? Rasierklingen?

    Ja! Chocolate Chips. Da kommt vermutlich noch haufenweise Zucker zum Fett. Hab zufällig gestern oder so ein paar davon gekillt, und da ist es mir aufgefallen xD

    Boah ja! Und die sind auch noch von Nestlé, das fällt bestimmt zusätzlich ins Gewicht wegen des Nutri-Karmas.

    Aber Chocolate Chips.

    Ihr knusprigen Helden meiner Kindheit. Gottogott hatte ich die lange nicht mehr.

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    Der Nutri-Score ist mein Guide Michelin.