Beiträge von Momo und Lotte
-
-
Kleenes87 - wie ist es denn sonst, wenn du frontal vor ihr stehst? Geht sie da an dir vorbei?
Ich hab das Gefühl, dass du beim Heimkommen hinter/neben ihr bist, beim Reinrufen aber frontal vor ihr und dich dann zur Seite eindrehst und es ihr dann leichter fällt. Ist sie eher sensibel auf deine Körpersprache?Sie kann ganz normal an mir vorbei gehen. Meistens mach ich ihr dann immer schon Platz damit der Weg frei ist.
aber oft ist es auch so dass ich in der Küche bin... und wenn ich dann gucke wo sie bleibt, hängt sie da schon fest... also denk ich eher nicht dass es an mir hängt.
Das wär ja auch zu einfach gewesen. :)
Stehen da manchmal andere Dinge am Treppenaufgang?
Meine Elsa hat ja auch zeitweise so Anwandlungen. Bei ihr ist es dann "Was soll das sein, ein Garten?! Da geh ich nicht hin. Der ist aus Lava!" - kurze Zeit später ist der Garten für sie dann wieder völlig okay.
Ich kann das Rätsel auch nicht abschließend klären und nur sagen, was ich mir so für Fragen in Bezug auf meine Situation gestellt habe:- abhängig vom Wetter?
- abhängig davon, ob die anderen Hunde dabei sind oder was die machen?
- abhängig von sich verändernden Gerüchen und Gegenständen im Treppenhaus zum Garten?
- verstärkt durch mein Gesäusel und meine Aufmerksamkeit, wenn sie nicht raus will?
- verstärkt durch mein Gesäusel, weil es für sie ankündigt, dass jetzt etwas passiert, was sie nicht will?
- was mache ich immer, wenn Elsa nicht rauskommt? Ist das von mir gezeigte Verhalten für Elsa attraktiv?
usw.
hilft dir das irgendwie? Nee, oder?
-
Adaptil als Diffuser und die Billigversion als Spray, kann nicht sagen, ob das etwas gebracht hat. Geschadet hat's nicht und da die Möglichkeiten beschränkt sind, werd ich's wieder testen.
Macht das jemand von euch mit dem Ohrenschutz?
-
Kleenes87 - wie ist es denn sonst, wenn du frontal vor ihr stehst? Geht sie da an dir vorbei?
Ich hab das Gefühl, dass du beim Heimkommen hinter/neben ihr bist, beim Reinrufen aber frontal vor ihr und dich dann zur Seite eindrehst und es ihr dann leichter fällt. Ist sie eher sensibel auf deine Körpersprache? -
Oh, wow, voll viele Antworten, die mir entgangen sind. Danke euch!
Genau, ich wollte auf eine Blockade hinaus, die Alma so, bei normaler Bewegung, nicht merkt.
Edit: In wie weit sich das auf das Entleeren der Drüsen auswirkt, weiß ich nicht. Vielleicht spielt das irgendwie zusammen.
Aber wie gesagt, ich bin keine Expertin, das war mein spontaner Gedanke dazu.
Ich finde den Gedanken total nachvollziehbar, ich glaube aber, dass es da nicht hängt. Die Kackpose ist ja immer gleich, dass sie da mal nicht reagiert, mal leise fiept, mal jammert und mal schreit passt irgendwie nicht so gut dazu, dass da eine Blockade ursächlich ist (für mein laienhaftes Verständnis). Hm. Ich lass trotzdem mal die Physio draufgucken, um es auszuschließen.
Aber drei Tage nach dem entleeren dürfte da eigentlich nicht schon wieder so voll sein, daß es schmerzt.
Ist es sicher, daß sie nicht entzündet sind? Wo genau schleckt und beißt sie sich denn so arg?
Also ich selbst kann das nicht sicher beurteilen. Ich habe die Tierärztin aber in allerDeutlichkeit gefragt und auch, ob wir Antibiose bräuchten. Sie hat ganz klar eine Entzündung verneint.
Sie beißt sich direkt neben dem Rektum, vorwiegend auf einer Seite. Ich würde sagen, maximal 1,5 - 2,5 cm neben dem Darmausgang. Ca da, wo der Beckenknochen diesen Ausläufer hat, weißt du wo ich meine? Ich kenn leider den Fachbegriff nicht.
Theorie 1: Alma kommt nicht richtig an die Stelle, sondern beißt und leckt sich nur daneben rum. Eventuell hilft ein in lauwarmem Wasser getränkter Waschlappen einmal am Tag.
Die kommt auf jeden Fall überall dran, sie ist Halb Hündin, halb Schlangenlady. Die will schon genau an der Stelle herumbeißen, an der sie auch herumbeißt.
Theorie 2: Du schätzt die Konsistenz des Kotes falsch ein und der sollte in Almas Fall fester sein. Kann man ihre Würste theoretisch aufheben, drehen und wenden und die bleiben in einem Stück? Und erst beim Zerdrücken gehen die cremig auseinander?
Ich liebe, wie schamlos du das bildlich beschreibst. Ja, die kann man easy aufheben und drehen und wenden und im Beutel zerquetschen. Manchmal sind sie etwas weicher (wenn es Kauknochen am Vortag gab oder besonders viele billo Leckerchen) aber in der Regel sind es die Topmodels unter den Häufchen und eigentlich immer ziemlich identisch. Vorher habe ich selbst gekocht, da waren die Häufchen mal so, mal so. Da gab es immer einen gewissen Spielraum.
Theorie 3: Die Konsistenz ist ok oder gleichgültig, für Alma passt das Volumen des Kotes nicht. Fütterst du etwa zu hochwertig, du Schlingel? Vielleicht muss mehr Ballaststoff in den Hund. Wahlweise findest du ein Futter, über das sich hier alle beschweren, weil "es war viel zu viel Output, Riesenhaufen, oh oh". Oder du guckst mal so in Richtung püriertes Gemüse, mehr Getreide, mehr Reis, eventuell Leinsamen/Flohsamen (letztere beide habe ich selbst noch nie in einen Hund getan, allerdings in Pferde).
Alma macht eigentlich schon immer (meistens) ein Mal am Tag, selten zwei Mal.
Jetzt füttere ich (seit etwa 2 Monaten?) eine Mischung aus BoschSenior Soft, Bosch senior bio, Bosch Special light und mische das dann noch mal mit Nassfutter (Granatpet, Lukullus, Wow... solche Sachen, also Alleinfutter) - das ist eigentlich schon extra so, dass das nicht nur ne Proteinparty ist, sondern auch gut Ballaststoffe dabei sind.
Davor, beim Selberkochen (hab ich etwa über 3 Monate betrieben), gab es eigentlich immer eine KH-Quelle (Hirse, Reis, Dinkel, Quinoa) mit Gemüse und/oder Obst und entweder TK-Fisch (Sardinen oder so) oder Hüttenkäse oder Fleischdose. Das war immer ein wenig anders, deshalb war auch der Kot immer ein wenig unterschiedlich aber wahrscheinlich insgesamt mehr vom Volumen her. Allerdings waren da auch immer mal Chiasamen oder Flohsamenschalen, Haferkleie oder Weizenkeime drin. Nur: ich schaffe das mit dem Kochen für die drei im Moment einfach nicht, vor allem, weil Elsa gerade wieder ihre Mäkeligkeit neu entdeckt.
Vor dem Selberkochen gab's NaturPlus-Tofu, manchmal mit Dose aufgewertet.
Da war der Kot auch immer gleich. Das war etwa 9 Monate lang so.
Sie hatte auch die Umstellungsschwierigkeiten, wenn es zwischendurch mal was anderes gab.
Und wann wurde sie das letzte Mal entwurmt und mit was? Womöglich gibt es ja einen Nebenschauplatz mit juckendem After durch Darmparasiten.
Entwurmung ist auf jeden Fall über drei Monate her (Panacur). Sie hat die nicht gut vertragen, sich erbrochen und gespeichelt. Deshalb habe ich gerade eine gewisse Hemmung, wieder zu entwurmen. Zumal die anderen Hunde keine Auffälligkeiten zeigen. Und Bolle ist ein großer Fan von Fremdscheiße. Alma macht darum einen großen Bogen.
Ach Mann, das ist doch alles komisch. -
Millemaus - sie darf leider nichts nehmen, was den Puls verlangsamt. Der ist bei ihr nämlich sowieso kurz vor nicht da. Ist ne ganz arme Wurst, die manchmal auch einfach zusammenbricht, weil das riesige Herzchen aussetzt.
Also, klar, Nahrungsergänzungsmittel gehen, da hört es dann aber auch schon auf. Und oft sind die auch schwierig in sie reinzukriegen, je nach aktueller Phase. Wir hatten jetzt einige Monate, in denen sie gut gefressen hat - jetzt ist wieder eine Mäkeligkeitsphase. Selbst ihre normalen Medikamente in sie reinzukriegen ist trotz Leberwurst ein Kampf.
Zylkene muss man ja deutlich überdosieren, damit es einen Effekt hat. Haben wir mal probiert. Das waren so viele Tabletten - keine Chance.Vitamin B, L-Theanin, L-Tryptophan kriegt sie ins Futter (in guten Phasen, in schlechten Phasen nimmt sie dann ihr Futter nicht), in Sedarom ist noch Baldrian, Melisse und Johanneskraut, was sie nicht kriegt. Aber ich bin da ziemlich am Ende mit meinem Latein weil sie einfach total verweigert und ich sie nicht zusätzlich stressen möchte.
Wir haben jetzt, nach einem Jahr, eine Phase erreicht, wo sie mich nicht mehr ständig anknurrt. Aber die diffusen Ängste kommen und gehen in Wellen.
Echt alles blöd. Hätte meine Mutter nicht auch gerade einen Pflegi, ich würd die Hunde schnappen und zu ihr fahren, dort ist es immer viel stiller, die wohnt mitten im Wald.
Kleenes87 - Ja, verstehe, was du meinst. Allerdings war ich letztes Jahr nicht so gestresst, zumindest nicht im Vorfeld. Ich war sogar ziemlich gelassen weil meine anderen Hunde Silvester immer halbwegs gut ertragen konnten und ja nicht geknallt hätte werden dürfen. Da kann ich ziemlich weit ausschließen, dass ich Stress übertragen habe. (Ich kenn mich gut, wenn ich Stress übertrage, kann ich für die Situation ganz gut ausschließen.)Zum zweiten Punkt: Wenn wir noch Jahre hätten, wäre das bestimmt so, dass es irgendwann besser würde. Sie hat schon vieles über Wiederholung und Erfahrung gelernt, als weniger gefährlich einzustufen. Aber bei Elsa geht's eher um die letzten Monate. Obwohl sie noch jung ist, reicht ihre Prognose eigentlich noch maximal bis Mai oder Juni. Und eigentlich ist sie immer auf der Kippe. Bei ihr kann jeder extreme Stresszustand dazu führen, dass das Herzchen den Dienst quittiert (das schließt dann halt auch Hundebegegnungen und Tierarztbesuche ein, wenn die schlimm sind).
Warum bloß wohne ich genau hier? 😢
-
Ich reihe mich hier auch mal ein.
Bin gerade eh ziemlich am Limit, aber ich hab so eine Angst vor Silvester, dass ich anfangen könnte zu heulen. Denn trotz des Böllerverbots im letzten Jahr wurde hier geböllert. Viel weniger, ja. Aber dafür nicht nur vorn (auf der Straße) wie sonst, sondern auch nach hinten raus (zu den Gärten hin), sodass wir keinen sicheren Raum hatten.
Früher hab ich mich mit den Hunden einfach in die Räume verkrümelt, die zu den Gärten rausgehen, ich glaub, das kann ich auch dieses Jahr wieder knicken.
Bolle kommt eigentlich gut klar. Sein ersten Silvester bei mir haben wir im Sauerland verbracht, da sind die Knallereien recht weit weg und für jeden Wumms gab's ein Stück Käse. Hat super funktioniert, Bolle ist es völlig egal, um den herum könnte die Welt untergehen - solang es Käsewürfel gibt, ist er selig.
Alma ist extrem gestresst, entspannt sich aber in absehbarer Zeit wieder.
Und Elsa, die herzkranke, die sich nicht viel von mir erzählen lässt, dreht total durch. Die kam letztes Jahr bis 9 Uhr morgens nicht zur Ruhe, aufgerissene Augen, Schnauzenatmung, zittern, verstecken, flüchten, ... sie hat kaum noch Luft bekommen, das heilt sich ohne Unterbrechung obwohl das Knallen schon seit Stunden vorbei war. Das war ganz, ganz schlimm.
Sie ist heute genau ein Jahr hier. Und ich will das so nicht noch mal erleben, zumal ich wirklich angst habe, dass sie mir stirbt.
Dieses Jahr werde ich mir diese Schaumstoffmatten für Tonstudios kaufen und die Fenster, Fensterrahmen und alles zukleben. Ich beginne jetzt schon damit, den Hunden beizubringen, dass wir uns alle zusammen im Wohnzimmer aufhalten und nicht herumwandern, wenn die Tür zu ist.
Ob ich dieses Jahr Kauknochen gebe, weiß ich noch nicht. Letztes Jahr habe ich um kurz vor 12 gefüttert weil ich die Hoffnung hatte, dass gutes Futter als Reiz stärker ist, als das Geknalle. War nicht so. Zwei von drei Hunden waren danach tagelang meidig, was die Näpfe anging.
Ich würde am liebsten einfach flüchten. Kann doch nicht sein, dass ich selbst jetzt schon so eine massive Silvesterangst entwickelt habe.
-
schwarz: topähnliches Etwas
mittelgrau: unsymmetrischer, schwarzer Chiffon obendrüber
hellgrau: ehemals symmetrisch angeordnetes Glitzerzeug
Diese Zeichnung finde ich schon mal ganz wunderbar.
Den Proportionen nach könnten ein Lätzchen oder ein üppiges Collier helfen.
Lätzchen gibt es auch für Erwachsene und auch in geschmackvoll: Wer liebt nicht Frottee?
Wahrscheinlich auch in dem gekochten Ei, das ich erst morgen aus seiner Schale befreien werde. Ich berichte dann.
Darum bitten Agent Mulder, Agent Scully und ich. (Verwackelte Videoaufnahmen wären schön!)
Bodypainting ist immer eine Option, aber wo bleibt dann der Einhornglitzer?
Okay, das ist einfach: Unicorn Nipple Tassles
Jööööööööööööö!!!!

ich mag keine Hoodies.
Und so schnell kann man Menschen auf den rechten Weg führen.
-
und werde mich einfach verabschieden und das meine ich ganz ohne Trotz.
Nee, du bist ja gerade erst zurück. Und einer unserer Quotenmänner. Bleib mal schön hier.
Obwohl snaedis und achtfastneun auch in meinen Augen völlig recht haben. Das richtet sich aber nicht gegen dich und nicht gegen dein Geschlecht, sondern gegen Verhaltensmechanismen, die aus patriarchalen Strukturen erwachsen sind und heute als kulturelles Unbewusstes halbwegs unreflektiert in unseren Vorstellungen herummäandern. -
tassut, ehrlich, wir brauchen hier genauere Angaben.
So kann kein Mensch arbeiten.
Wie haben wir uns die Textilie im jetzigen und vorherigen Zustand vorzustellen?
Wo befindet sich der Glitzer jetzt?
Bis wann muss der Glitzer wieder angebracht sein?
Kennst du den Spruch "Das sind keine Hundehaare, das ist Labradorglitzer?" (auch wenn er hier nicht hilft)
Hast du einen (ich lernte die Vokabel gerade) Hot Fix Applikator zur Hand?
Falls nicht, kannst du die Bluse nicht so anziehen und ein kleines Schild mit dir herumtragen, auf dem steht "früher war mehr Lametta?"
Apropos Lametta: Geht da was? Großzügig etwas Weihnachtsschmuck über die kargen Stellen? Symmetrie ist ja eh für die Uninspirierten. Designbeispiel
Wirst du zur Not eher oben ohne spielen oder einen Hoodie (Obacht! Altersfalle!) tragen? Wäre Bodypainting sonst eine Option? Oder könnte das hier deine Abendgarderobe werden: weltbesterKaPu