Beiträge von Momo und Lotte

    Ich könnte schwören, dass Alma gerade gesprochen hat.

    Die labert immer viel wenn sie aufgeregt ist weil wir rausgehen. Normalerweise sagt sie immer nur "marrmarrmarr" und "börrorr" und was Hunde halt so sagen wenn der Tag lang ist.

    Aber als ich eben zu ihr sagte "darf ich vorher noch kurz auf Toilette?" hab ich ganz klar "ungern" verstanden.

    Es ist soweit. Ich werde seltsam.

    Ich bin auf der Suche nach einem Keramiknapf, Durchmesser hätte ich gerne 22 cm bzw. 2200 ml Inhalt.

    Gerne eher schlicht und nicht so hässlich :winking_face_with_tongue: Und bitte bezahlbar!

    Google bringt mich nicht wirklich weiter - hat jemand einen guten Tipp?

    Bisher haben wir fürs Futter diesen hier: https://www.fressnapf.de/p/more-for-ede…2200ml-1276182/

    Den möchte ich gerne ersetzen…

    ich nehm ja gern so normale Obstschalen, wie das hier:

    Obstschale, Depot

    Ich esse gleich das Elektrogerät.

    Habe eine interaktive (also ausfüllbare) pdf.

    Nun möchte ich da die Schriftart ändern. Das geht aber nur in den Teilen der pdf, die fix zum Formular gehören, nicht in den ausfüllbaren Feldern.

    Wie kann ich Acrobat Pro klarmachen, dass ich genau die ausgefüllten Teile in Hinsicht auf ihr Aussehen verändern will? Das muss doch irgendwie gehen!

    Mit 12 Wochen kommt eigentlich kein Hund über die Grenze. 15 Wochen müsste er schon gehabt haben, sonst passt das mit der Impfung nicht.

    Zu den Konfliktstrategien, die oben benannt wurden: Klar haben Hunde da Präferenzen, die entscheiden sich aber nicht für eine und nutzen dann nur die. Also nur weil ein Hund als Fiddler bekannt ist, kann man nicht sagen, dass der nicht auch umschalten kann. Oder dann ein 'kämpfender' Hund nicht auch in plötzlich sein Heil in der Flucht suchen könnte.

    Wollte ich nur einwerfen, damit das nicht so gelesen wird, als wären Hunde zu einer Lebensphase auf ein Konfliktverhalten beschränkt.


    Einen eh unsicheren Hund, der nicht viel mitbekommen hat außer anderer Hunde, der altersmäßig vielleicht ganz gut zusätzlich in einer spooky period stecken könnte, würde ich auch erst mal entlasten. Nicht in Watte packen, aber die eigenen Erwartungen erst mal zurückstellen. Wenn's langsam voran geht, ist das in Ordnung. Wenn man mal einen Rückschritt macht oder drei, ist das nicht ungewöhnlich.

    Schafft Vertrauen zu einander, dreht an den Stellschrauben und dann piano. Kein Stress. Keine Überforderung (weil dann kein Lernen passiert). Anforderungen da, wo möglich, moderat anpassen.

    Ich finde das ist eine sehr spannende Zeit, da kommt man mal so richtig ins Hundegucken und lernen, wie lernen bei diesem spezifischen Tier funktioniert. Na gut, kostet Zeit und Nerven und macht Sorgen, aber alles in allem finde ich es spannend und lehrreich, sehr genau zu beobachten.

    Finde erst mal nicht besorgniserregend, dass Fiete noch nicht so weit ist.

    Zeit lassen, Druck rausnehmen, schadet hier vermutlich nicht, sondern entspannt euch.

    Längere Leine kann wirklich helfen, weil Zug auf der Leine Gegenzug erzeugt. Dann steht man da und jedes Ende zieht so halbherzig vor sich hin. Außerdem kann er so die Entscheidung, mitzukommen, selbst treffen.

    Das kann gut funktionieren.

    Für manche Hunde kann das aber auch einen Konflikt bedeuten, der für sie nicht gut ist (nicht alleine zurück bleiben wollen oder mit in die Situation, die der Hund nicht will, das kann Stress auslösen) da musst du gucken, was ihm gut tut.

    Auch denkbar wäre, auseinanderzuklamüsern, was Fiete alles mit "blöd" oder "verängstigend" verknüpft.

    - Jacke anziehen

    - Geschirr anziehen

    - "Komm Fiete, spaziiieren!"

    - Schuhe schnüren

    ... du kannst theoretisch all das neu belegen.

    Zum Beispiel

    - Jacke anziehen heißt, du willst nicht unbedingt spazieren, sondern kochst dir manchmal auch einfach Kaffee oder gehst kurz in den Keller oder ...

    - Geschirr anziehen heißt nicht, dass jetzt wieder was Unangenehmes kommt, sondern vielleicht erst mal, dass er das jetzt immer anzieht, bevor er einen Ochsenziemer bekommt

    usw.

    Du kannst die Erwartungshaltung gegenüber den angstauslösenden Spaziergangsankündigungen verändern, indem einfach möglichst häufig seine Erwartung nicht bestätigt wird.

    Auch den Durchgangsort kannst du vielleicht anders verknüpfen. Kann da ab jetzt - wenn der Stress nicht zu groß für Fiete ist - immer etwas für ihn Tolles passieren?

    Ich habe hier auch so eine Kandidatin, die geht auch oft nicht so gern raus und hat draußen auch immer mal wieder ihre "nee, sorry, das möchte ich auf keinen Fall!"-Momente.

    Eine Verhaltenstierärztin hatte mich dann darauf aufmerksam gemacht, dass mein lockendes, aufmunterndes "Nakomm, Süße, heitiheititeiti, alles super, möppmöppmöpp!" bei ihr inzwischen dazu geführt hatte, dass sie gelernt hat: Wenn Frauchen so spricht, will die was von mir, was ich auf keinen Fall möchte. Kam mir sehr logisch vor. Und tatsächlich klappte deshalb bei uns auch Rückruf nicht ansatzweise oder auch nur das Rufen zum Futternapf. Ich hatte meine Säusel-Stimme zu oft in Situationen benutzt, in denen für den Hund unangenehme Sachen passiert waren. Und als ich das verstanden hab und neutraler, mal auch führender, aber auch wechselnder mit ihr zu sprechen, ging es ganz gut voran.

    Vielleicht gibt es bei euch auch so ein kommunikatives Missverständnis?

    Zum Eis auch wenn es bestimmt schon weg ist.

    hab eben eine Postkarte erhalten: Milli Vanilli ist jetzt in einer festen Partnerschaft mit Spongebob und trägt die Klopapierhaube als Schleier bei der anstehenden Vermählung.

    Gerade schreiben die beiden wohl "just married" auf den Popo eines Delfins und binden ihm klimpernden ozeanischen Plastikmüll an die Schwanzflosse.

    Ich soll euch alle ganz lieb grüßen von Bob und Milli Vanilli-Sponge.

    happy end!


    Ich glaube: Fett, aber auch die Lufteinschlüsse und diese zähe Hülle aus Zucker und Fett, die entsteht, wenn Eis mal angetaut war und dann wieder eingefroren wurde, war das Problem. Aber genauer muss ich das eigentlich gar nicht wissen, es ist ein Sonderfall, dass ich Eis verkommen lasse.

    Da sind die 50 Euro Medikamentenkosten wirklich noch das geringste Übel.

    Wie viel wiegt dein Ömchen? Ich hätte gedacht, sie und Elsa sind ca gleich schwer. Elsa wiegt so 10kg, hier kosten die Medikamente 100 Euro im Monat. Zahlt bei mir aber auch der Verein. Glaube aber, dass das für viele schon eine krasse Hemmschwelle oder eben einfach finanziell nicht zu stemmen ist und dass das viele potenzielle Interessent*innen abgeschreckt hat.

    Das alles würde ich mir nicht bewusst mit einem jungen herzkranken Hund ins Haus holen wollen. Es würde mir die Freude an allem nehmen wenn man nie weiß wann der letzte Tag sein wird.

    Ja, es ist schon echt belastend und ich kenne auch die Ängste.

    Trotzdem würde ich es wieder machen, also, wenn ich speziell diesen Hund total gern mögen würde. Dann würde mich das nicht so sehr abschrecken. Ich bin davon geprägt, dass es mit meiner alten Lotte, deren Herz voll in Ordnung war, am Ende auch dramatisch war, da war es dann halt die Lunge und die Nebenniere. Man konnte nicht abschätzen, wann was passieren wird. Bei allen Hunden hier war es so, dass das Ende schlimm war und sich auch zog, sodass man hätte vorbereitet sein können, mich dann aber doch aus den Latschen geworfen hat. Und der Schmerz über den Verlust und auch die Angst vor dem Verlust, die einen ja oft lange begleitet, war immer unbeschreiblich.

    Ich würd's trotzdem wieder tun. Meine Erfahrung ist, dass es einem eh immer das Herz zerfetzt und die Sorgen schwer zu fassen, riesig und ungreifbar sind. Mal mit jungen Jahren, mal betagt. Und wenn ich mich darauf einstellen kann, dass der Hund eben nur fünf wird, geht das für mich glaube ich irgendwie klar. Weil's halt eh nie klar geht.