Beiträge von Momo und Lotte

    Nope, notwendige Maßnahmen werden gegen DCM werden Mal so gar nicht ergriffen.

    Der Differenzierung stimme ich aber zu

    Ich dachte bei DCM war das Problem, dass man nicht wirklich darauf testen kann? Vielleicht verwechsle ich da aber auch was.

    hab ich auch so im Kopf, das wird erst im Laufe des Lebens erkenntlich. Aber das waren wahnsinnig viele Dobermänner, die betroffen waren, oder? 50% oder so?

    Ich hab mal irgendwann irgendwas von der LMU München dazu gehört, die hatten da doch so ein Forschungsprojekt, bei den etliche Dobermänner in kurzen Abständen untersucht wurden - vielleicht erinnere ich mich falsch. Korrigiert mich gern. Ich meine, dass da von einer Zahl der betroffenen Dobermänner die Rede war, die mehr als die Hälfte einnahm.

    Ist das eigentlich nur/hauptsächlich in Europa ein Problem der Rasse oder international?

    Aus dem privaten Umfeld kenne ich nur die Nachbarn meiner Mutter, denen bereits 4 Dobermänner plötzlich verstorben sind. Zumindest klang es nicht nach "Qual", die sind wohl einfach zusammengebrochen und waren schnell weg, haben zuvor ein normales Leben geführt.

    Spricht man von Qualzucht, wenn die Tiere eigentlich vorher normal leben können? Ist mir jetzt so von der Definition her nicht so klar.

    Puh, ich würd's für mich (wenn ich jetzt einen Hund aus der Zucht haben wollen würde) echt nicht in Kauf nehmen wollen, ständig dieses Damoklesschwert über mir zu haben. Aber diese entfernten Bekannten sind da irgendwie nicht so, die haben jetzt den fünften Dobi. Vielleicht weil sie eben keinen Leidensdruck gesehen/erlebt haben.

    ich switche noch mal kurz aus gegebenem Anlass bei gleichzeitigem Interesse.

    Hier wurde ja gesagt, dass man bei selteneren Rassen unter Umständen ganz gut die Züchter*innen herausfinden könnte.

    Irish Wolfhounds sind ja nicht sooo häufig, auf der VDH Seite sind das so um die 32 Treffer.

    Im Erfurter Tierheim sitzen zwei dreijährige Geschwister namens Bruce und Brenda.

    Vielleicht ist das naiv, aber das könnten ja sogar noch die ersten Namen sein, oder? Die werden doch gern in einem Wurf mit dem gleichen Anfangsbuchstaben benannt, oder ist das schon ewig passé?

    Könnte man da jetzt nicht relativ gut rausfinden, wo die herkommen?

    https://www.tierheimverein-erfurt.de/tiere.html?art=Hunde

    https://www.instagram.com/p/CYjbNziq0fU/…edium=copy_link

    ja, geh mal direkt morgen.

    Blutbild machen, Gastritis und Colitis besprechen. Ggf. gibt's dann erst mal Kortison und/oder Antibiotika.

    Magenspiegelung und Darmspiegelung machen viele kleine Praxen nicht, da würdest du dann ggf. überwiesen.

    Kotprobe brauchst du von 3 Tagen, dann kann auch direkt nach Parasiten geguckt werden. Sammle schon mal.

    Sollte die Tierärztin/der Tierarzt morgen nicht direkt zu irgendwas anderem raten, habe ich auch das Gefühl: Selber kochen, ja. Ich weiß nicht, ob du direkt eine Ausschlussdiät anfangen möchtest, dann sollte das gut geplant sein.

    Falls du dir diesen Plan noch machen willst (dafür musst du ja erst mal rausfinden, was in den ganzen Futtersorten so drin war), starte vielleicht einfach mit Schonkost. Bis zu 6 Wochen kann man das meines Wissens nach ohne großartige Probleme in der Nährstoffversorgung machen.

    Da würde ich mich aber auch reduzieren:

    Erst mal eine Sorte Kohlenhydrate (Kartoffeln vielleicht, die werden eigentlich ganz gern genommen und du hältst dir Quinoa und so Kram noch offen für eine Ausschlussdiät mit Plan) ein Gemüse (Möhren) und ein Protein (klassisch bei Schonkost wäre jetzt Huhn oder Hüttenkäse)

    Koch ne Suppe draus mit etwas Brühpulver, lass das Gemüse wirklich richtig weich werden.

    Erst mal würde ich auch nicht großartig Fett zugeben, weil mir das auf einer Magengeschichte nicht gut tut und in einem Suppenhuhn ja auch genug Fett wäre. Wenn sie's nimmt und gut verträgt, kannst du natürlich Fett zusetzen.

    Ist sie denn arg dünn?

    Koch lieber erst mal keine Riesenmenge, du musst ja erst sehen, ob sie's nimmt. Oder ggf. den Rest selbst essen.

    Leckerchen würde ich erst mal ganz weglassen. Stattdessen kannst du ja gekochtes Hühnerfleisch aus der Suppe nehmen.

    Ich wünsch dir eine gute Diagnose. Und hoffentlich keine Allergie, sondern nur ne kleinere Entzündung.

    feministische Lyrik? Irgendwas zwischen 1960 und jetzt? Fällt da irgendwem was ein?

    Oder: Lyrik, die von einer Autorin ist, die ein Frauenbild kritisch beleuchtet?

    Oder: Feminische Prosa, aus der man einen Abschnitt nehmen könnte, weil der irgendwie auch für sich gestellt lesbar und sinnvoll (und bestenfalls poetisch) ist?

    Müssen das Gedichte sein oder können es Geschichten sein?

    Geschichten hätte ich, also, Buchempfehlungen.

    Geschichten gehen auch. Wenn man die gewalttätig behandeln darf (also einzelne Abschnitte nehmen), ohne ihnen den Sinn zu entziehen. :)

    Ich freu mich über alle Vorschläge!