Beiträge von Momo und Lotte

    Ohje. Also, Charly würd ich so lassen, das sieht lustig aus. Bei Textilien meine ich mal Zahnpasta bei Tinte gehört zu haben - aber ob das in diesen Gelrollern Tinte ist, weiß ich gar nicht.

    Zahnpasta würde ich nur an Textilien anwenden, die in die Waschmaschine können.

    Ohne vollständigen Waschgang können Zahnpastaflecken seeeehr hartnäckig sein. |)

    Jetzt, wo du's so sagst, erinnere ich mich da an viele unschöne Tage, nachdem ich mich bereits morgens beim Zähneputzen angesabbert hatte. Die sind wirklich hartnäckig.

    Ich nehme das zurück.

    Bitte applizieren Sie keine Zahnpasta auf ihre Sitzmöbel! Dies ist keine Übung!

    Jean Pütz

    JEAN PÜTZ! Wie lang hab ich denn an den schon nicht mehr gedacht? Der hat mein Leben nachhaltig geprägt! Jean Pütz... krass, wie konnte ich den vergessen?

    Ich erinnere mich daran, wie ich als Jugendliche mal in Köln war und ihn gesehen habe, ihn überhaupt nicht einordnen konnte und mir letztlich komplett sicher war, dass der Lehrer an meiner Grundschule gewesen sein muss. Höflich wie ich bin, habe ich also gegrüßt und gesagt "Ich kenne Sie doch! Guten Tag!", er legte nur den Finger über die Lippen und sagte "psssst!" - das hat mich nachhaltig verwirrt darüber, dass mein vermeintlicher Grundschullehrer mich so brüsk abwies.

    Ohje. Also, Charly würd ich so lassen, das sieht lustig aus. Bei Textilien meine ich mal Zahnpasta bei Tinte gehört zu haben - aber ob das in diesen Gelrollern Tinte ist, weiß ich gar nicht.

    Ich würd vermutlich erst mal einfach mit Spüli und Bürste schrubben.

    Oder könnte Tintenkiller gehen?

    Eine frühere Freundin von mir hatte Bulimie.

    Hat sie's geschafft, da raus zu kommen? Ich glaube irgendwie, wenn man etwas so unfassbar lange hat, dass sich das ganz fest ins System einschreibt.

    @blubbb - wie meinst du das mit der Co-Abhängigkeit? Ist das nicht eher etwas, was auftritt, wenn man zusammen lebt oder irgendwie sehr eng ein "System" teilt? Ich kann mir das gerade außerhalb von einer partnerschaftlichen Beziehung (oder vielleicht Eltern-Kind-Beziehung) so schlecht vorstellen. Würde mich aber total interessieren...

    Danke euch. Ich weiß, dass ich mit Fakten oder Druck nichts erreichen kann, sie macht sich selbst genug Druck. Ich wollte es einfach nur für mich wissen. Ich kenne nur eine Horrorgeschichte von einem Mädchen, dass beim Erbrechen gestorben ist. Aber die kenne ich auch nur aus den Medien. Und ich denk mir einfach, dass der Druck, der auf Magen und Speiseröhre ausgeübt wird, sehr heftig sein muss. Sie hat mir mal ein Foto gezeigt, wie ihr Oberkörper nach einem Essanfall aussieht. Das war wirklich kaum vorstellbar, dass man sich so etwas selbst immer wieder antut. Für mich ist es einfacher, was dazu zu lesen, das hilft mir beim Kompensieren.

    Danke euch, ich hab nun ein paar Anhaltspunkte, die ich googlen kann. "Beladung der Speiseröhre" hab ich z.B. noch nie gehört - ebenso Präkanzerose.

    Kennst sich jemand auf der medizinischen Ebene mit Essstörungen aus?

    Eine gute Freundin von mir leidet seit ca 25 Jahren an Bulimie, es ist unterschiedlich stark ausgeprägt, aber es gibt auch Jahre, in denen es sehr schlimm ist. Sie isst Unmengen und übergibt sich mehrfach am Tag.

    Und gerade ist es bei ihr wieder ziemlich schlimm, sie hat nun unsere Verabredung zum 5. Mal abgesagt, weil sie so "drin steckt" und es nicht aus der Wohnung schafft.

    Wir kennen uns schon lange und ich kenne das von ihr, sie möchte keine Therapie mehr machen. Aber abgesehen von der Psyche - irgendwann muss der Körper doch ersthaft Schaden davontragen, oder? Muss der Verdauungsapparat nicht irgendwann mal aufgeben?

    Sie sagt immer, das wäre alles nicht so wild, sie würde Elektrolyte vom Schlafen nehmen und damit würde es schon passen...

    Kennt sich jemand von euch aus?