Beiträge von Momo und Lotte

    @Frufo - bei Printmedien wie Zeitschriften ist der Fließtext in 8pt.

    10pt sind also gar kein Problem.

    Auch bei digital sind 10pt gut.

    Wenn es digital gelesen wird, nimm eine serifenlose Schrift, die lässt sich am Bildschirm besser darstellen (da gibt es auch gemäßigte Condensed-Varianten, z.B. bei der Futura, die ist in Condensed ganz wunderschön), für den Druck hast du freie Wahl, Serifenschriften lassen sich aber im Fließtext angenehmer lesen.

    Der Zeilenabstand bei 10pt ist mit 12pt ideal. Außerdem spart ein Blocksatz Platz.

    Nicht auf Absätze verzichten, die sind für die Lesequalität wichtiger als die Schriftgröße.

    Wenn du es nicht so weit gekürzt kriegst, dass es auf eine Seite passt, mach aus der Not eine Tugend, Passbild mit rein, schöne, große Abstände und lieber zwei Seiten locker und luftig setzen, als eine Seite vollknubbeln.

    OT:

    Ich kann irgendwie keinen neuen Beitrag öffnen, ich hab ein Problem wobei ich eure Hilfe brauche. Mein Hund zieht jetzt zu jemand anderes und eigentlich war seitens der Orga fast alles geklärt. Jetzt sagt die Orga das er kastriert werden muss, es steht so im Vertrag aber das Tierschutzgesetz wieder spricht dem. Die neue Besitzerin hat auch einen intakten Rüden und es wäre nur von Nachteil wenn Hamlet jetzt kastriert werden würde. Ich will ungern vor Gericht gehen und wollte wissen ob die das da in den Vertrag wirklich reinschreiben dürfen, weil es hat medizinisch nur den Nutzen die unkontrollierte Vermehrung zu stoppen.

    schreib doch in deinem alten Thread "Welpe aus dem Auslandstierschutz" weiter wenn du keinen neuen Thread eröffnen kannst.

    Nein, Hamlet muss nicht kastriert werden, ein Übernahmevertrag bricht nicht das TschG. Da wird niemand vor Gericht gehen.

    Aber ich wüsste trotzdem gern, wie es jetzt zur Abgabe kommt und würde mich freuen, wenn du in deinem Thread berichten würdest.

    Dann will ich in die Schweiz, dort gut verdienen und mich von dir beraten lassen. :)

    Ach Mensch, ich hatte gehofft, dass die umliegenden Bauten vielleicht Mutmaßungen zulassen. Aber dann werd ich dich nicht vollspammen, danke dir trotzdem sehr von Herzen, und am Montag mal beim Bauamt anrufen und beim Amtsgericht anfragen, ob ich die kompletten Unterlagen mal einsehen kann.

    Ich wiederhole mich: UIUIUI.

    Wenn du jetzt ein solches Haus "von Älteren" kaufst und das Haus halten willst, würde ich davon ausgehen, dass du die Pflicht zur "energetischen Sanierung" mitkaufst. Eventuell ist das Dach nicht gedämmt und Ähnliches. Heizung muss womöglich bald (oder sofort) ausgetauscht werden. Kosten für diese gesetzliche Pflichtsanierung liegen bei 4-5stellig. Spionieren vorab wär schon schön ...

    Ja, klare Sache. Ich geh fest davon aus, dass da eigentlich alles gemacht werden muss. Also, ich geh wirklich vom Worst Case aus. Also schlimmstenfalls: man kann das nicht bewohnen und jede Sanierung ist sinnlos. Bestenfalls: neue Dämmung, neue Heizung, neue Leitungen, neues alles.

    Wenn man da nicht theoretisch neu bauen dürfte, macht das alles wenig Sinn. Dann hab ich halt ein sehr geiles Grundstückund kann da Agilitykurse für die Hühner von nebenan geben.

    Aber wenn man da was dürfte, irgendwas kleines - dann muss man eigentlich auch davon ausgehen, dass wahnsinnig viele Menschen mitbieten werden, denn der Grundstückspreis ist sehr niedrig und die Lage ist der Hammer für Leute, die möglichst wenige Nachbarn wollen.

    Meine Hoffnungen sind ziemlich gering. Und meine Erwartung, dass man da kein Rundum-Sorglos-Paket bekommt ebenfalls.

    Es lohnt sich auch im Bebauungsplan nachzusehen.

    Dort steht sehr detailliert wie ein Haus in dieser Straße aussehen darf. Zb ob eine Randbebauung erlaubt ist, wieviel Geschosse erlaubt sind, welche Materialien (Ziegel, Hausfarbe, aber auch ob Holzfassade oder ähnliches) erlaubt sind usw

    Daraus kann man schließen ob ein tinyhaus überhaupt möglich ist.

    Kann man das irgendwo online einsehen? Oder erfährt man das vor Ort beim Bauamt?

    Die Häuser dort (rar gesät) haben überwiegend Walm- oder Giebeldächer, sehen recht unterschiedlich aus, ca 50% EFH und 50% irgendwelche Demeter-Höfe, Biohennen-Betriebe, Schaf...Schafirgendwas...Schafzuchten? Solche Sachen.

    Das Haus, das da jetzt steht, sieht erst mal von außen okay aus. Allerdings steht in dem (echt sehr knappen) Gutachten, dass keine Genehmigung für eine Garage oder den Ausbau des Dachgeschosses vorliegt. Da frag ich mich, ob das heißt, dass das bereits abgelehnt wurde oder ob noch eine Genehmigung versucht wurde zu erwirken.

    Die jetzigen Eigentümer sind eine Erbengemeinschaft. Ich frag mich, ob man daraus vielleicht ableiten kann, dass da bis zu letzt ältere Angehörige gelebt haben.

    Ach Manno. Kannst du nicht morgen mal vorbeikommen und mit mir spionieren gehen? Ich bin ja immer viel zu schüchtern, um Leute anzusprechen. Du kannst das bestimmt voll gut!

    Garnicht gruselig. Eigenes Limit (inkl der Nebenkosten) setzen, Barmittel mitbringen und loslegen. Meine Familie macht das öfters. :nicken:

    Boah.

    Wie spannend. Barmittel = Aktenkoffer voller Geld?

    Gibt es irgendwelche Menschen, die sich mit solchen Dingen gut auskennen, die man befragen kann, worauf man so achten muss? ich brauche Beratung!

    Also, ich nehm erst mal mit euch Vorlieb, weil ihr das ja umsonst macht. :)

    Ich ruf erst mal beim Bauamt an, sag denen, um welches Flurstück es geht und frage, was man da darf und was nicht, oder? Sagen die mir das einfach am Telefon?

    Und dann überleg ich, was es mir wert wäre.

    Dann hinterlege ich, wenn ich das richtig verstanden habe, 10% der Verkehrswertes vor der Versteigerung und muss dann dafür Sorge tragen, dass nach - ich hab eben die Wochen gelsen, es aber vergessen - X Wochen die Finanzierung geregelt ist. Sobald dann Nebenkosten gezahlt und Versteigerungssumme finanziert ist, werd ich im Grundbuch eingetragen.

    Stimmt das so?

    Ich brauche ganz dringend jemanden, der mich da berät. Uiuiui.


    JennyHund - gerade ist der Verkehrswert tatsächlich so niedrig, dass man von Abriss ausgehen muss. Es geht mehr um das Grundstück. Aber dafür muss ich eben erst wissen, ob ich da z.B. ein Tinyhouse draufsetzen darf. Oder ein Fertighaus.

    UIUIUI!

    Hat jemand von euch schon mal an einer Zwangsversteigerung teilgenommen? Ist das total gruselig?

    Als Bieter, ja.

    War einfach eine Versteigerung, nix ungewöhnliches. :ka:

    Wichtig ist es, die anfallenden Gebühren mitzukalkulieren. Und einen gewissen Prozentsatz der Ersteigerungssumme muss in Form von einem Sparbuch, oder bar nach dem Zuschlag hinterlegt werden.

    Ich hab bisher nur bei Ebay mal was ersteigert, damals, in den guten 00er-Jahren. Es war eine Devo-LP.

    Hast du gewonnen? War es total aufregend?

    Ohgottogott, ich finde schon die Vorstellung so aufregend.

    Ich kann ja nicht mal auf dem Flohmarkt handeln. Ich geb einfach allen, was sie wollen. Oder ich gehe langsam rückwärts mich entschuldigend verneigend weg.

    02.02. Mit wem lebst Du zusammen?

    Einem grantigen Maler, der schnarcht und meinen drei Shelter-Hunden, den gemütlichen Bolle mit kaputtem bewegungsapparat, der hochsensiblen und jagdbegeisterten Alma und der herzkranken, hundehassenden, arschkrampigen und sehr hübschen Elsa.

    03.02. Auf einer Skala von 1-10, wie traurig bist Du?

    Gestern war schwankend. Heute ist es ziemlich gut, ne durchschnittliche 2! Eindeutig dadurch aufgewertet, zu lesen, dass es LUKE13 gut geht. :) Hi!

    04.02. Das Wetter draußen ist...

    ... für Elsa eine Art Dschungelprüfung