Passt nicht so recht hier her, passt aber auch sonst nirgends.
Ich geh mit Alma und Elsa eine entspannte Morgenrunde. Wir trauen uns einen Abstecher auf die Hundewiese, wo gerade niemand ist. Ich erfreue mich des Sonnenscheins, der Sonnenschein erfreut sich unserer, die Mädels erfreuen sich am Mäuselndürfen.
Irgendwann gehe ich mit einem heiteren "weiter!" weiter und freuwundere mich darüber, dass sie wiederstandlos folgen, kein Zug auf der Leine, das Leben ist fein. Mein Blick blinzelt immer nur über die große Wiese mit den vielen Zugängen, nicht, dass sich unbemerkt ein Hundefeind nähert. Inzwischen bin ich etwas verwundert (aber immer noch sehr angetan!), dass Alma offensichtlich so brav an der Leine läuft, wie noch nie.
Plötzlich, ca 15 Meter entfernt, steht da ein weißer Hund, kopfüber versunken in der Erde.
Einer, der mir sehr bekannt vorkommt.
Am Ende der äußerst führigen Flexileine baumelt friedlich im Fuß ein loses Geschirr.
Leinenführigkeit: ohne Hund läuft's schon mal spitze!