Beiträge von Momo und Lotte

    Zum Futter ohne Kohlehydrate: Als Elsa Giardien mitgebracht hatte, hab ich auch auf KH-frei umgestellt. Wochenlang. Monatelang. Wir hatten eeewig keinen normalen Kotabsatz. Und als sie immer weiter abbaute, hab ich doch wieder Kohlehydrate gegeben, was ihrem Darm wieder "was zu tun" gab. Sie konnte das Futter viel besser verwerten und ist letztlich die Giardiensymptome erst losgeworden, als sie wieder vollwertiges Futter mit recht hohem KH-Anteil bekam.

    Das kann natürlich alles Zufall gewesen sein, ich glaube aber, dass der Umstieg auf nur Protein und Fett für ihren Körper eine höhere Belastung dargestellt hat, als wenn ich einfach bei Vollwertfutter geblieben wäre.

    Wenn das Futter so nicht genommen wird, würde ich mich gern den anderen anschließen: Morosuppe, etwas gekochtes Hühnchen, das wirkt ja häufig schon ganz schön appetitanregend.

    Gestern in der Stadt, vom Drogeriemarkt steht ein Typ mit Dobermann.

    Für die zwei Jungs neben mir ein Gesprächsanlass:

    "Der sieht voll aus wie XXX, Bro! Was ist eigentlich mit XXX?"

    "Mussten wir abgeben wegen den Angriff auf den anderen Hund"

    "Was?! Weil der den gebissen hat oder was?"

    "Ja, der hat den Zwergspitz von der Vermieterin gebissen."

    "WAS? Aber Zwergspitz ist nicht mal ein Hund, eigentlich!"

    08.07. Was hast du zu verlieren?

    Wenn ich diese Frage nicht allgemein auffasse, sondern konkret auf meine jetzige Herausforderung bezogen:

    - die Möglichkeit, weniger zu arbeiten

    - sehr viel freie Zeit

    - sehr viel Geld

    - einen bequemen Weg zur Arbeit

    - die Möglichkeit mal eben einkaufen zu gehen

    - friedliches und unverplantes Sein mit meiner Familie

    - ein wenig auch das Vertrauen in meine Familie

    - das Vertrauen in mich

    - vermutlich viele friedliche Momente mit meinem Partner

    schon ein unvernünftig hohes Risiko, eigentlich.

    einen Tag denke ich. Das ist aber echt gefühlt schon richtig lange her... Irgendwann halt am Ende/kurz nach der Blüte. Das kann ja ein paar Blätter verbrannt haben - aber eigentlich kann das doch nicht schlimmer werden... oder?

    :(

    Könnte auch ein Pilz sein. Rost oder Apfelschorf. Apfelbäumchen sind ja so richtige Mimöschen 😌

    So etwas hatte ich hier auch schon. Das muss ggf behandelt werden.

    Du könntest ein paar befallene Blätter nehmen und in die Gärtnerei deines Vertrauens fahren. Dort bekommst du bestimmt auch Rat und möglicherweise gleich die richtige Hilfe.

    Wäre mir beides lieber als Feuerbrand. Das klingt so gefährlich, wenn man das melden muss.

    Och Manno.

    Für mich sehen Rost und Schorf auf den Bildern total gleich aus. Ich kann das irgendwie nicht unterscheiden.

    :(

    Ich bin ganz traurig, dass mein Bäumchen krankt.

    einen Tag denke ich. Das ist aber echt gefühlt schon richtig lange her... Irgendwann halt am Ende/kurz nach der Blüte. Das kann ja ein paar Blätter verbrannt haben - aber eigentlich kann das doch nicht schlimmer werden... oder?

    :(

    Gute Idee. Dann befrag ich erst mal euch :)

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    Ich schieße eine Frage nach: einer meiner Apfelbäume hat irgendwas.

    Ich hab drei Zwergapfelbäume, die in Kübeln direkt nebeneinander stehen. Das Laub berührt sich also, die Kübel stehen leider dicht an dicht. Es sind drei unterschiedliche Sorten.

    Irgendwann hab ich sie bei Unwetter in dunklen Beuteln verpackt, weil ich nicht wollte, dass die gerade befruchteten Blüten Schaden nehmen. Als ich später die Beutel abgenommen habe (da knallte schon wieder die Sonne) stellte ich vor allem an einem der Bäume fest, dass die Blätter z.T. wie verbrannt aussahen.

    Ich bin dann davon ausgegangen, dass die einfach wirklich unter der Hitze im Sack Schaden genommen haben.

    Das ist nun ja schon einige Wochen her und bei dem einen Bäumchen wird es immer schlimmer. Die Blätter sind fleckig, vertrocknen und fallen ab.

    Ich weiß nicht, ob das eine Art Rost oder Schorf ist, an den Früchten selbst ist nix, sie sind allerdings noch ganz grün und sollten eigentlich rot werden (summerred).

    Und dann hab ich gerade gelesen, dass es eine Krankheit gibt (Feuerbrand) die sogar meldepflichtig ist.

    Wie finde ich denn jetzt bloß raus, was der hat und ob ich das melden muss?

    Ihr seid super!

    Dann könnte ich da ja gut in der Mitte ein kleines Beet anlegen. :) Das freut mich, denn da gibt es auch Sonne und es ist relativ eben.

    Okay, dann nächste Frage: Dort stehen auch alte Apfelbäume, eine Esskastanie und ein sehr großer Walnussbaum - alle tragen in diesem Jahr nicht. Auch Kirsche, Pflaume usw., die in etwas mehr Abstand stehen, tragen kaum - obwohl dieses Jahr sich ja bisher sehr gut zeigt, was die Nuss- und Fruchtgehölze hier so schließen lassen.

    Gibt es da einen Zusammenhang oder ist das einfach Zufall?