Beiträge von Momo und Lotte

    böh, wie doof, dass diese völlig hypothetische Frage zu mieser Stimmung führt. Das wollte ich nicht.

    Ich wollte doch nur wissen, was passiert wäre, hätte ich den anderen Hund nicht blocken können und wäre was passiert. Ich glaub, auch wenn ich die Antwort "kommt auf die Person an, die den Fall bearbeitet" irgendwie unbefriedigend finde, kommt die mir gerade am realistischsten vor. Spielräume gibt es ja sicherlich.

    Ich hab nur schon oft von dieser (auch hier kurz angesprochenen) Regel gehört: beide Freilauf, beide teilen die Kosten auf beiden Seiten. Einer angeleint, einer Freilauf: Freilauf wird stärker belastet.

    Und mir war eben nicht klar, ob das erstens stimmt und zweitens auch der Fall ist, wenn der Hund nur aus Bollerigkeit einen Schaden verursacht.

    Also gut, nichts ist 100%ig klar, damit ist aber immerhin die Frage geklärt. :)

    Genau, Szenario:

    ich mache alles richtig. Mein Hund ist angeleint im Leinenpflichtgebiet, es gibt keine Interaktion.

    Anderer Mensch lässt Bollerkopp in uns reindengeln.

    Mein Hund springt weg/wird weggepogt und tut sich dabei was.

    Beide beschreiben den Vorfall absolut wahrheitsgemäß.

    Wer trägt die Kosten?

    Es ist einfach wirklich hypothetisch. Ist die "Tiergefahr" auch dann realisiert, wenn man echt nix falsch gemacht hat?

    Ich suche den Namen für eine Fähigkeit.

    Die Fähigkeit ist: gib mir eine Malerei, ich ziehe direkt drei Querverbindungen zu Biologie, Soziologie und einem Film.

    Oder sag mir "ich hab einen Teppich und mag Love Island" und ich erkläre dir drei Dinge, die du künstlerisch damit fundiert unternehmen kannst und beziehe das auf Adorno.

    Wie könnte man das nennen als "Kenntnis" die man für eine Arbeitsstelle uuuunbedingt braucht?

    haben wir eigentlich einen Thread dazu, in dem jemand berichtet, wie für den Wesenstest geübt wird? So eine Art Trainingstagebuch? Ich frag mich nämlich echt, wie viele Hunde es schaffen (und wie sie es schaffen) in solchen Situationen nicht stark zu reagieren, wenn sie eigentlich ihrem Naturell nach nach vorn gehen würden...

    Und die sagt, dass alle grossen Hunde (ab 50 cm) und alle Kampfhunde auf oeffentlichen Anlagen, Plaetzen, Wegen und Strassen angeleint sein muessen.

    Wenn das ein oeffentlicher Weg war, dann waren die Hunde freilaufend eben ein Verstoss.

    dazu hab ich auch eine Frage - was bedeutet das denn jetzt konkret für die Halterin? Muss sie die Krankenhauskosten des Mannes nun selbst tragen, weil der Angriff passierte, während sie eine "Ordnungswidrigkeit" (falls das das richtige Wort ist) begangen hat? Oder sind das zwei verschiedene paar Schuhe?

    Was??

    Sorry, Fachchinesisch. Als hyperabundant oder superabundant bezeichnet man Arten, die in Ökosystemen unverhältnismäßig oft vorkommen. Oft mit negativen Auswirkungen für andere Arten.

    😄 mein Kopf hat das direkt mit ‚dick‘ übersetzt und schon beschlossen, ab jetzt nur noch zu sagen, dass Bolle und ich ein bisschen hyperabundant geworden sind. 🙈

    Schade! Das wäre ein schöner Satz gewesen!

    Gruseltiere.

    Nein, denn die töten schnell und nur das was sie zum Überleben brauchen (übrigens habe ich massive Panik vor Wespen und Hornissen, was das pieken von meinereiner betrifft - bin nämlich allergisch)

    ich hab auch richtig Angst vor denen. Aber nur drinnen oder an mir. Draußen geht's mit den Hornissen. (hab aber auch keine Allergie)

    Ich find das trotzdem gruselig. Und so richtig schnell sind die auch nicht, das sind schon ganz schöne Kämpfe, die Bienen ergeben sich ja nicht sofort ihrem Schicksal.

    Jetzt lass mich das doch einfach gruselig finden. Ich finde es auch gruselig, wie Libellenlarven Kaulquappen aussaugen. Ich mach denen ja keine moralischen Vorwürfe.

    hasilein75 ich gehöre zu den dreihundert bittersten Menschen Wuppertals. Bestimmt. Du willst mich an Platz 1 sehen, oder? :lol:

    Eigentlich nicht, ich bin nur diesbezüglich jeglicher Illusionen beraubt

    ich weiß doch :streichel:

    Aber bei dir ist es ja auch wirklich exorbitant kacke gewesen.

    Und davon mag ich gerade erst mal nicht ausgehen, sondern davon, dass der Halter des freilaufenden Hundes einräumt: ja, mein Hund lief frei und war nicht unter meiner Kontrolle, ja, mein Hund hat den anderen Hund umgebolzt, ja, kann schon sein, dass dabei der Operationserfolg nachteilig beeinflusst wurde.

    Ich hab irgendwie trotzdem so ein diffuses Gefühl, dass eine Versicherung da trotzdem irgendwie ein Schlupfloch finden würde und am Ende wär man selbst schuld...