Beiträge von Timbow

    Naja ... geht so :???:


    Schleppleinentrainig ist bei dem Wetter absolut nicht machbar, hier gabs sogar Schnee heute.


    So ist es auch leider das mich das Studium nun wieder fordert und weniger Zeit bleibt mit dem Hund zu Üben. Das merkt man ihr auch an, sobald es raus geht zieht sie wie wild (sobald es heimwärtsgeht oder sie sich gelöst hat ist das aber ruckzuck besser... ).


    Auch wird das Problem gegenüber anderen Hunden nicht besser und ich bin schon eifrig am Suchen nach einem entsprechenden Trainer bzw. nen Zeitpunkt an dem wir das in Angriff nehmen können.


    Die erste Zeit klappte wirklich super, auch mit Schleppleine und allem, aber sobald man mal eine Woche nur mit ihr rausgeht und geringfügig übt, scheint es schlechter zu werden.

    ...sind wohl auch schlechte Hundehalter ;)


    Morgens geht die Freundin vor der Arbeit ca. 15 Minuten, mittags/nachmittags gehen wir meist zusammen 3/4 Stunde bis zu einer Stunde und abends gehe ich nochmal 15-20 Minuten.


    Wochenends gehts dann mittags auch schon mal zwei Stunden raus.


    Mir scheints aber auch nicht als bräucht unsere neunjährige Hündin mehr Bewegung, sie ist froh wenn sie im Körbchen liegt und pennen kann.

    Zitat von "BRUNELLA"

    Also so viel zumThema: Da rufe ich:HIIIILFEEEEE und ihr diskutiert :D Seelenruhig weiter über Rütter & co. Männooooooooo!!!!!!!!!!!


    Holt euch einen Sessellift :lachtot: :lachtot:


    btw: Hätte ich das Martin Rütter Buch zu Verkaufen - Hundetraining mit Martin Rütter. Individuell - partnerschaftlich - leise - einfach D.O.G.S, habe es durchgelesen und benötige es nicht mehr. ... dafür haben wir die Suche&Biete Rubrik

    Ganz so Lehrreich war das heute wirklich nicht.


    Zu den beiden Fällen: Es schien schon so als hatte der Kleine Dackel mit der Frau eine schlechte Erfahrung machen müssen. Auch wie sie reagierte als der Trainer danach fragte war schon bissle komisch.


    Den anderen Fall fand ich ein Paradebeispiel für Vertuttelung von Hunden und versteh irgendwie nicht wie man ein Tier so behandeln kann. Umherschleppen und alles... ne :irre:

    Wie gesagt, geht ja nicht darum das ich mir nichts eingestehen kann oder so ;) Wenn ich Fehler mache dann lass ich mich da sicher gern korrigieren, und nur weil wir ggf. zum Trainer gehen sehe ich das auch nicht als Hilflosigkeit oder sowas.


    Der Hund hat sich soweit denke ich eingelebt und einige Kommandos klappen ja schon super.


    Habe jedoch heute morgen wieder festgestellt wie sie andere Hunde in der Ferne fixiert und anbellt. Das kann morgens um 7 schon nerven *g


    Werde mich mal mit einem Bekannten unterhalten, die besuchen eine Hundeschule, ob er mir diese empfehlen würde.

    Aus dem Raum Fulda (PLZ 36100)


    Als Zeichen von Schwäche sehe ich einen Trainer auch nicht an. Denke jedoch das wir hier bereits einen Hund haben der bereits Grundgehörigkeit hat und nur einen Feinschliff benötigt, das ich dem Hund diesen nicht nach 9 Jahren innerhalb 4 Wochen geben kann ist klar.

    Naja, habe gelesen das der Hund durch Bellen und folgendes Verhalten aufmerksam auf andere "Feinde" machen möchte. Daher zeige ich ihm als erstes entgegenkommende Hunde. Bei Katzen, Vögeln und anderen Wildtieren brachte das gewünschte Erfolge.


    Ein Hundtrainer bedeutet für mich zunächst mal die Suche nach dem Richtigen, im weiteren dann natürlich die entstehenden Kosten.


    Dem Ganzen stehen die Bücher, die ich bereits gelesen habe, entgegen. Ebenso das ich nicht denke das wir hier ein richtig großes Problem sondern einfach nur eine Feinheit zu "bearbeiten" haben.

    Fand diese Beschäftigung unterwegs eigentlich immer ganz nett, Steine findet man immer! :D


    Was könnte denn eine Alternative sein? Unsere Hündin ist so an allgemeinen Spielzeug eigentlich weniger interessiert, auch Dummies sind schwer zu motivieren.

    Naja hört sich schon übel an - ich könnte nicht so ruhig bleiben und würde den Herren wohl ausfindig machen.


    So ganz rechtens kann das wohl auch nicht sein.


    Das einzig schade ist wohl, das der eigene Hund das Vertrauen zu einem selbst und gegenüber kleineren Hunden verliert.

    Hey,


    haben bisher gut Glück das wir um einen Hundetrainer bisher herum kamen - haben uns mit anderen Haltern gut ausgetauscht und viel gelesen.


    Jedoch habe ich inzwischen eine weitere Frage.


    Unsere Hündin (9 Jahre, Golden Retriever, weiblich, seit 4 Wochen bei uns) jault inzwischen wenn sie im Treppenhaus andere Hund hört. Die anderen Hundehalter gehen eben normal raus, Paula sitzt dann vor der Tür und jault umher. Sie kennt die Hunde und spielt 1-2 mal die Woche mit ihnen. Nun ist halt meine Angst das es hier im Haus zur Last wird wenn sie jault da wir tagsüber nicht da sind. Wie könnte man das in Griff bekommen?


    Ebenso herrscht nach wie vor das Problem mit anderen Hunden draußen. Ich zeige Paula meist die anderen Hunde bevor sie diese sieht. Sie beginnt jedoch dann mit fixieren, stellt die Ohren und ist aufgedreht. Alle Ablenkung und abdrehen in die andere Richtung bringt dann nicht viel. Umso näher wir den anderen Hunden kommen umso hippeliger wird sie, sie knurrt, bellt, legt sich ab und an aber auch auf den Boden.


    Es ist schon manchmal peinlich.... andere Hundehalter laufen genüsslich ohne Leine an uns vorbei, aber Paula macht so ein Terz.