Beiträge von Faesa

    Also, bei meinen Großeltern gab es die Hühner vom eignen Hof, das Fleisch vom Schlachter im Ort, die Kartoffeln von hinterm Haus. An Gewürzen gabs das, was man kannte und am Küchenfenster gezogen hat, bzw. im Kräutergarten. Also Schnittlauch, Petersilie und Co. Exotisches war viel zu teuer und nach dem Krieg eh nicht zu kriegen.

    Der Hund hat bekommen, was über war. Die Kartoffelpellen, die Knochen mit Fleischresten, nicht verzehrte Innereien.

    Da bin ich mir sicher, dass es sicher nicht absolult ausgewogen war, aber besser als das heutige Discounterfutter. Von der Qualität vielleicht sogar besser, als hochwertigerere Hundefutter, aber eben nicht so ausgewogen im Bezug auf Vitamine und Mineralien, daher nicht unbedingt besser.

    Schaue ich, was die Durchschnitts "ich koche nicht gerne nach der Arbeit"-2Personenhaushalt am Tisch hat, dann besteht das aus Fertigessen, seltsamen Gewürzen, Aromen, E-Stoffen etc. Gibt es sowas, hat das natürlich mit Hundeernährung nix zu tun. Bekommt der Hund allerdings die selbstgekochten Frikasseereste, das das übriggebliebene Stück Fleisch vom Grill - warum nicht. Schlimmer als Discounterfutter ist das sicher nicht, immerhin hat alles Lebensmittelqualität, und dieser Standart ist höher als der der Hundefutter.

    VG Faesa,
    deren Wauz gestern bei Nachbars die Grillreste abgegriffen hat und seit dem bei jeder Gassirunde am Balkon hofft, noch was zu kriegen :-)

    Was möchtest du denn wissen?

    Ein Stachelhalsband ist ein HAlsband, was innen liegende Stacheln hat, die eben bei Zug auf den Hals drücken. Es gibt sie als Halsbänder (feste Größe) und Würger (endlos und Stop).

    Ein "echter" endlos Würger ist ein Halsband, was auf Zug zuzieht, je mehr der Hund zieht, umso enger wird das Halsband.

    Würger gibt es als Kettenhalsband oder auch aus Nylon oder Leder, meist sieht man sie allerdings als Kette.

    Darum hat das Kettenhalsband einen so schlechten Ruf weg, obwohl es nur ein ganz normales Halsband ist, nur eben statt Nylon oder Leder aus dem Material Kette, je nach Kettengliedgröße und Hundefell sehen die Teile besser aus bzw. sind Fellschonender. Kettenhalsbänder gibt es als Halsbänder oder oft als Stopwürger.

    Und dann gibt es noch die Zugstophalsbänder bzw. Stopwüger. Gerade letzteres löst eine totale Fehlinterpretation aus. Das sind Halsbänder, die wie ein Würgehalsband aufgebaut sind, aber an einem gewissen Punkt nicht mehr weiter zuziehen. Da sind Ringe, Schlaufen oder Schieber eingesetzt, die verhindern, dass sich das Halsband weiter zuzieht. Normalerweise ist dieser Stop so eingestellt, dass das Halsband auf Zug die gleichen Maße hat, wie ein normales Halsband, eben so, dass es anliegt und der Hund nicht herausschlüpfen kann.

    Das Praktische an diesen Stopwürgern ist, dass sie keinen Verschluss haben, der verschleißen kann, das Halsband kann ganz einfach mit einer Hand über den Hundekopf gezogen werden und ohne Zug hängt es ganz locker am Hund. Ausserdem kann man am dem Ende, an dem die Leine befestigt wird, den Hund auch mal eben gut festhalten, wenn es nötig ist.

    Aber Aldi hat doch Stiftung Warenquatsch sehr gut? :roll: [Achtung Ironie]

    Soll ich jetzt meinen eigenen Text über diesen Quatschtest zitieren und mich selber korrigieren? :p

    Und wie auch andere, fand ich die Aussage "ich behandele alle Hunde mit dem gleichen Futter" doch höchst amüsant. Das ist vermutlich ähnlich wie beim Menschen, Aspirin ist auch gegen alles.

    Mein Hund wurde nach einer Kotzerei und selbstgekochtem Schonfutter zur Mäklerin. Hat auch den Napf angeguckt und dann mich nach dem Motto "Frauchen, das ist nicht dein Ernst". Natürlich habe auch ich dann einige Tage rumprobiert, anderes Futter, druntergemischtes Zeug etc, bis ich die Nase voll hatte. Trockenfutter rein, hingestellt, weggenommen. Das ganze 3 mal täglich (auch wenn ich sonst nur 2 mal täglich fütter, habe ich es 3 mal täglich angeboten - KA ob das Sinn macht, war vielleicht für mein Gewissen ;) ) und das ganze 3 Tage lang. Ja, 3 Tage hat mein Hund gehungert, in dem es nichts, absolult nichts gab, keine Gemüsereste vom Schnippeln, keine übriggebliebene Kartoffel, keine Leckerlies unterwegs, nichts. Und siehe da, am Morgen des 4ten Tages konnte mein Hund fressen und frisst bis heute unverfälschtes Futter. Alle Leckereien, Abwechslung oder sonst etwas, gibt es NACH der Trofu Ration in den Napf, nicht gemischt, nicht vorher.

    Noch als Info: Die Madam hatte im Tierheim wohl 5 Kilo abgenommen und zu dem Zeitpunkt hatte ich gerade mal so 3 wieder drauf bekommen, an den 3 Tagen Hungern ist davon locker eines wieder runter gewesen aber das war (ausgetestet) reine Mäkelei - von daher war mir das egal.

    Ich kann also nur zur Hungern-Lassen-Variante raten - natürlich mit gescheitem Futter - siehe Balljunkies Post.

    Hmmmm... bitte versteh das jetzt nicht falsch. Aber ich persönlich mag Läden, die eine Sache haben und irgendwie nicht drei verschiedene. Ich habe kein Problem mit dem Cafe in der Reinigung, weil das zwei verschiedene "Betreiber" sind, ich habe kein Problem mit dem Brunch im Gartencenter, weil das eben auch zwei verschiedene paar Schuhe sind, aber ich mag z.B. den Chinaladen hier im Ort nicht, weil der total ramschig alles hat. Lebensmittel, Spielzeug, Dekokruscht und vorne ne Langnese Eistruhe.

    Ich wäre auch glaub niemand, der in/an einem Tierfutterladen Kaffee trinken würde, oder Eis essen. Dafür gehe ich in ein schön gepflegtes Kaffee oder ne Eisdiele.

    Von allem etwas haben hat für mich immer den Touch von "nix geht richtig, darum von allem etwas".

    ABER: zum einen ist das nur meine persönliche Meinung die sicher nicht immer Massentauglich ist und zum anderen kommt es natürlich auch drauf an, wie es aufgemacht ist. Wie gesagt, ich gehe auch gerne im Blumenladen bei uns im Ort Brunchen.

    Hundefutter bestelle ich, so leid mir das für den Einzelhandel tut, bequem im Internet und muss mich dann nicht mit den 15 Kilo Säcken abschleppen. Aber was ich toll fände, wäre eine Bezugsquelle für gute Knabbersachen und hochwertiges Nassfutter in meiner Nähe. Im Internet lohnen immer nur Großbestellungen wegen der Versandkosten und Dosen verfüttere ich zu selten um mir 20 Stück auf Halde zu stellen. Da würd ich gerne ab und an halt mal 2-3 einkaufen und gut wärs.

    Ich glaube dich verwirrt der Name Zugstopp oder Stoppwürger. Das sind ganz normale Halsbänder. Das Kopfhalfter geht über die empfindliche Nase, da kann ich schon verstehen, wenn da Leute die Hände überm Kopf zusammenschlagen, das kann falsch angewendet böse werden.

    Aber ein Zugstop bzw. Stopwürger oder auch die Würger, wie Käseloch sie gepostet hat (was auch Stopwürger sind und keine echten Würger) heissen einfach nur blöd, sind aber stink normale Halsbänder, die einzig und alleine lockerer sitzen, wenn der Hund leinenlos bzw. mit lockerer Leine läuft. Ansonsten sind sie genauso eng wie ein normales Halsband. Sie sind also eher noch lockerer als ein normales Halsband und die ganze Aufregung nicht wert.

    Wirkliche Würger, wie Tagakm sie gemeint hat, sind ja wieder etwas anderes. Wobei ich mir sicher bin, dass Tanja den Würger gezielt und zu trainingszwecken sinnvoll einsetzt, wo der Hund dadurch keinen Schaden nimmt, es zu keiner Falschverknüpfung kommt und man den Stress nicht erhöht. Der Threaderstellerin wurde auch ein echter Würger empfohlen.

    Aber wie gesagt, echte Würger sind etwas anders als Zugstops oder Stopwürger - letztere tragen nur einen Namen, den man mit etwas negativem assoziiert.

    Also was bitte ist an STOPwürgern und was anders ist das, was Käseloch beschreibt nicht, schlimm? Sie ziehen eben NICHT endlos zu, sondern sitzen "auf Zug" genau so eng, wie ein normales Halsband sitzen würde. Eben so, dass der Hund nicht raussteigen kann.

    Käseloch schreibt doch ganz explizit dass es NICHT würgt.

    Wo ist denn damit euer Problem? Ich kenne sooo viele die Stopwürger nutzen, das sind einfach super praktische Halsbänder, die keinen Unterschied zu normalen machen von der Strangulation her (was ein Halsband immer ist, wenn der Hund an der Leine zieht). Mein Problem mit dem Teil ist einzig, dass mir mein Hund, in einer denkbar ungünstigen Situation daraus mal ausgestiegen ist. Hat halt nen schmalen Kopp die Madam.

    Ein Kopfhalfter finde ich etwas anders als ein Zugstop. Frage mich gerade, ob ihr genau wisst, was gemeint ist mit den Teilen. Wobei Käseloch es ja sogar bildlich gezeigt hat....

    Der Nachteil dieser gespeicherten Passwörter ist halt, dass man die, wie geschrieben, dann auch einsehen kann. Sprich, jeder der an dem PC sitzt, kann deine Passwörter angucken, worauf ich persönlich nicht so stehe. Wenn jemand an meinem PC sich z.B. hier ins Forum einloggt und weil Passwort gespeichert ist, sich automatisch einloggt, fände ich das nicht so schlimm, wie diese Liste, die man sich da mit zwei Clicks angucken kann. Es muss nicht jeder wissen, nach welchem Schema ich Passwörter vergebe. Darum speichere ich nur ganz wenig ab - und gerade im Firefox, wo man sich die so fix angucken kann, speichere ich überhaupt nicht.

    Mein Kreuz mit den Passwörter ist eher immer, dass man sie (die beruflichen zumindest) alle 6 Wochen ändern muss und das auch anders sein darf - das beliebte hochzählen erkennt das System und lehnt es ab. Jedesmal grübel ich aufs neue nach einem todsicheren Passwort, was ich todsicher wieder vergesse....