Beiträge von Faesa

    Mittlerweile gibt es die schon total günstig. Das Din A5 Quer Buch kostet mich jetzt 7,95 Euro. Blöd.de hatte letztens ein Angebot über ihren Vertragspartner für ein kleines Buch für 1,99 Euro. Etwas teuerer wird es bei Din A4 und Hardcover, die Softcover mit einfacher Bindung sind mittlerweile echt günstig.

    Schau doch einfach mal hier oder hier rein.

    Edit: Ein Fotobuch per Hand habe ich meiner Schwester vorletztes Jahr zu Weihnachten gemacht, sie hatte in dem Sommer geheiratet und ich habe ein ganz aufwendiges Buch mit Fotos im Scrapbooking Stil ihr gemacht. Hatte in den USA dafür einige "Zutaten" gekauft gehabt auch - so Ornamente, und tolle Hintergründe dafür.

    Noch ein Edit: Nach oben sind dem keine Grenzen gesetzt, ich habe auch schon einen Anbieter gesehen, der hatte 30x30 cm Buch in edlem Ledereinband für 50 Euro aufwärts. Aber das sieht natürlich schon gigantisch aus, mit Hochzeitsbildern oder so. Für ganz besondere Ereignisse ist das toll.

    Versprochen, letzter Edit: http://www.fotobuch.de/produkte/shapebook/ Das ist ja genial! Ein prima Tip von Kitty&Jolie

    Das mit dem angucken ist auch gerade mein Problem. Nun habe ich ein paar mehr Ideen, will aber erst mal die 2 in den Händen halten. Die von Aldi kenne ich in der Qualität, aber die von dem Anbieter, wo ich die letzten 2 gestaltet habe nicht. Und ich muss jetzt erst mal gucken, ob die dort neu eingebrachten Ideen auch hinterher so wirken, wie ich mir das vorstelle.

    Erst dann mach ich weiter, auch wenn ich grad richtig Lust habe, weiterzubauen.

    Für Sohnemännchen habe ich ein Buch angefangen, mit vielen Infos, die Wiegeergebnisse der ersten Tage und Wochen, was Dinge des Alltags gekostet haben, als er auf die Welt kam, Foto vom ersten Schnee etc. Das will ich über das erste Lebensjahr weiterbauen und dann entwickeln lassen. Bin mal gespannt, ob das wird. Denn man verändert ja auch Dinge mit der Zeit und ob der Stil der ersten Seiten dann noch zu den letzten passt oder ich noch mal alles umwerfe, werde ich dann sehen.

    Eine Jawz hatten wir glaub nicht dabei bei unserer Test-Sammelbestellung. Aber einige anderen, die angeblich alle bissfest sind. Mein Hund bekommt die NICHT zum darauf herumkauen, die sehen einzig vom Tragen und Nachfassen so aus:

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    Bisher am besten gefahren sind wir mit den flexiblen Aerobie Squidgie Discs. Die faltet sie zwar ab und an beim Aufheben, sie haben Macken, aber sind definitv haltbarer als die festeren Scheiben, die an den Tackerstellen sehr scharfkantig und damit schmerzhaft beim Werfen werden. Leider sieht man das schlecht auf den Bildern, etwa die Hälfte der Bisstellen ist zumindest bei der gelben Scheibe durch, also richtig gelöchert.

    Allerdings ist bei uns die Frisbee auch nur morgens kurz im Einsatz und zur Impulskontrolle, keine weiteren Sportambitionen, da ist es also egal ob man die perfekt gezielt werfen kann - was mit den festeren Scheiben sicher einfacher ist als mit der flexiblen.

    Die Bilder sind übrigens nach etwa 2-3 Wochen Nutzung, wie gesagt, nur morgens 5-10 Minuten. Die erste Flexible Scheibe ist nach ca. 2 Monaten leider in einem Brombeergebüsch gelandet (Windböe hat das Ding total verhauen beim Üben am Kanickelfeld) und die zweite hat jetzt nach etwa 3 Monaten Nutzung einen kleinen Riss, geht aber immer noch.

    Alles in allem sind diese Scheiben, auch die festeren, zumindest haltbarer gewesen, als was ich bisher im Fre**napf für Scheiben gelassen habe. Da war selbst die teure Kong-Disc innerhalb von 14 Tagen hinüber.

    Hmmm. Klar, wenn ich einen Hund habe, der so im Kommando steht, dass er auf Leinenfall, in egal welcher Situation, sofort stehen bleibt, dann kann ich natürlich auch mit der Leine in der Hand fahren. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Hund sich erschreckt, tendiert ja gegen null, denn ich glaube kaum, dass in einer Situation, in der sich dieser Hund so erschreckt, dass die Gefahr des Umreißens bestehen würde, auf Leinenfall stehenbleibt. Also ist der so "Schreck-resistent" (ohne das böse zu meinen), dass das Risiko schlicht nicht besteht.

    Aber der Otto-Normal Hund ist nicht so Schreckerprobt. Damit meine ich nicht, dass man nicht üben soll und muss und die Reizschwelle runtersetzen muss. Aber bei zumindest den Hunden, die ich kenne, würde kein Halter das Risiko eingehen, die Leine los zulassen. Denn der Hund reisst einen ja nur um, wenn er erschrickt, wenn er sich aus dem Kommando "Am Rad laufen" wegen irgendetwas rauslöst. Und keiner der mir hier in meiner Nachbarschaft und Verwandtschaft bekannten Hunde wäre in der Sekunde darauf bzw. praktisch noch in der gleichen Sekunde bereit, auf ein sehr schwaches Signal (Leine fallen lassen finde ich relativ schwach - da weder durch eine Stimmlage noch einer Körperhaltung des Hundeführers bestärkt) zu reagieren. Dafür muss doch schon ein so starker Gehorsam und niedrige Reizschwelle bestehen, dass die Situation im Prinzip gar nicht eingetreten wäre.

    Darum gibt es sicherlich Hund/Halter Gespanne, die mit lockerer Leine der Leinenpflicht in z.B. Ortschaften damit genüge tun können. Aber der Normalohundehalter, bei dem die Gefahr besteht, dass er doch mal bei vom LKW herunterfallenden Metallteilen, die einen Lärm erinnernd an Maschienengewehre verursachen, erschrickt, mit einer Haltevorrichtung besser bedient.

    Aber die Notsituationen sind doch gerade im Strassenverkehr die, in denen man die Leine NICHT fallen lassen kann/darf/soll/will, weil der Hund zum Beispiel durch einen LKW oder sonst etwas erschrocken ist. Man hat ihn in der Regeln ja nur dort an der Leine, wo er nicht mal eben wegrennen darf, weil es zu gefährlich ist. Sprich, man würde die Leine an einer Hauptstraße in einer Notsituation nicht loslassen - oder würdest du das tun und dein Hund rennt quer über durch die Autos?

    Abgesehen davon hat er dir den Lenker schon verrissen, bis du losgelassen hast.

    Die Halterungen sind an der Sattelstange angebracht. Es ist physikalisch fast unmöglich, dass dich der Hund damit umreisst. Auch bei 52 Kilo nicht. Du kannst das selber ausprobieren, in dem du jemanden auf ein Rad setzt, an die Sattelstange greifst und mit aller Gewalt versuchst, das Rad seitwärts umzureißen. Bedenke, dass du relativ tief an die Stange greifst, denn dort wäre auch die Halterung angebracht. Du wirst merken, dass du das nicht schaffst. Jetzt musst du noch rechnen, dass in dem Versuch das Rad steht, beim fahren hast du dazu noch die Bewegungsenergie nach vorne. Masse-Trägheitsgesetze sind also eine weitere Sicherheit, dass dir das Rad nicht zur Seite verrissen wird.

    Das einzige, was ein Hund mit so einer Halterung schafft, ist das Rad nach VORNE zu ziehen und damit auch zur Seite abdriften. Aber da reden wir von mehreren Metern, die der Hund benötigt, und da hast du Zeit einzugreifen. Verbal und über die Bremse vom Rad. Als Absicherung kann man auch einen Panikhaken an die Halterung machen - die kann man öffnen.

    Aber trotzdem bleibe ich dabei: Auch bei einem 50 Kilo Hund ist eine Halterung sicherer, als Leine am Lenker. Wenn der Hund so gut hört, dass er dir das Rad am Lenker nicht verreist, sich so gut wie nicht erschreckt, dann hast du auch keine Probleme am Halter.

    Einzig Freilauf am Rad ist weniger gefährlich.

    Zitat

    Wieviel wiegt dein Hund? Bei den Strecken die gefährlich sind läuft meiner der Leine neben mir und den Rest darf er frei neben mir laufen. Liegt ganz einfach daran, dass er mich mit seinen 52 Kilo ganz einfach mit jedem Fahrradhalter runterziehen könnte :lol:

    Es ist mit gescheitem Fahrradhalter wesentlich ungefährlicher als an der Leine. Ich würde meinen 23 Kilo Hund NIE an der Leine am Rad mitnehmen, ich kriege immer das totale Gruseln wenn ich solche Gespanne sehe.

    Mit meinem Fahrradhalter habe ich überhaupt keine Probleme den Hund zu halten. Der Schwerpunkt ist optimal, der Hund KANN mich überhaupt nicht mal eben so wohin ziehen. Da sprechen die Gesetze der Physik namens Schwerkraft und Bewegungsenergie absolut dagegen.

    Genau diese Gesetze die bei einem Fahrradhalter für Sicherheit sorgen machen das Leinengespann so gefährlich. Denn die Bewegungsenergie geht weiter nach vorne, der Hund zieht aber an einem absolut beschissenen Schwerpunkt an dem es fast unmöglich ist das Gleichgewicht zu halten, entgegen dieser Richtung. Und dann fliegt man. Das ist korrekt.

    Schau dir die Fahrradhalter an, lies den Thread, dann weisst du, warum das, was du machst mit Leine, weit aus gefährlicher ist, als mit Fahrradhalter.

    Wenn man es sich nicht mit Radhalter traut, weil einen der Hund umreisst, dann sollte man es lassen, denn alles andere ist noch gefährlicher.

    Meine Madam kam früher auch immer gegen 6 Uhr früh am Wochenende *seufz*. Aber wie so schön geschrieben: Sonntagsspaziergänge am See mit der aufgehenden Sonne haben schon auch ihren Reiz. Irgendwann war es mir zu blöd. Da es nicht gut funktioniert hat, sie vom Bett in ihr Körbchen im Flur zu schicken, habe ich eben dieses direkt neben mein Bett gestellt. Und siehe da, seit dem Tag hat sie mich pennen lassen. Anscheinend hatte sie immer Angst, ich würde ihr sonst weglaufen.

    Heute guckt mich mein Hund an, wenn ich mal früh aufstehe und früh Gassi gehe nach dem Motto "also gut, wenn du unbedingt da jetzt raus willst, dann würde ich dich gnädigerweise begleiten - aber nur bis zur ersten Wiese".