Ich weiss ja nicht, in wo genau sie gegen dich arbeiten, aber vielleicht tröstet es dich, dass Hunde sehr wohl wissen, wer gerade im Moment die Hosen anhat. Sprich, ob sie mit dir oder zb. deiner Mama in der Küche ist. Bei dir darf sie wegen mir nicht zu nahm an Herd liegen, deine Mama arbeite gegen dich, also liegt sie ihr im Weg herum.
Ich kann dir nur ein kleines Beispiel sagen. Meine Eltern haben selber einen Hund. Schon seit 6 Jahren, sie wissen also schon wie der Hase läuft. Bis heute springt mein Hund meinen Vater an wie bescheuert. Und was macht er? Lacht, streichelt sie, und mein fröhlich "na, jetzt aber brav, schön ruhig" und sie macht genau so weiter und er redet fröhlich weiter. Ich habe es einfach aufgegeben. Er weiss selber, wie er es händeln könnte, wenn er es nicht will, dann rede ich ihm jetzt nicht mehr rein. Meine Mama springt sie nicht an, sie war ein paar Besuche lang sehr konsequent und Ruhe war.
Wenn es also nichts dramatisches ist, wo deine Eltern "gegen dich" arbeiten, würde ich es mit einem Lächeln ignorieren und höchstens kommentieren in die Richtung "wenn du willst das das aufhört/sich ändert, dann sag Bescheid, dann erzähl ich dir die Regeln gerne noch mal".
Und zu dem wenig Futter: Es geht ja sicher einer deiner Eltern mit zu Tierarztbesuchen. Lass dir einfach das nächste mal vom Tierarzt bestätigen, dass der Hund gut im Futter (nicht negativ im Sinne von Übergewicht) steht und nimm ihnen damit die Argumente. Alternativ gibt es ja vielleicht jemanden, dem sie Hundesachverstand zutrauen und dessen Meinung mehr zählt als die, einer "pubertierenden Tochter", dann lass den einfach mal einige deiner Meinungen/Regeln bestätigen. Das wirkt manchmal auch Wunder.