Also, wenn mein Hund etwas macht, was er nicth darf, und ich ihm kräftig eins überbrate, lässt er das in Zukunft. Das kann ja auch nicth schlecht sein, weil der Typ oben die Straße hoch, macht das mit seinen Hunden seit Jahren so in der Erziehung und auf vielen Plätzen wird auch noch so gearbeitet, und der Erfolg gibt recht....... 
Baue das alleine sein vernünftig auf, da haben alle Beteiligten mehr von.
Wenn der Terror beginnt, während du Schuhe anziehst, dann zieh sie 100 mal an und setzt dich aufs Sofa, bis es totaaal langweilig ist, dass du Schuhe anziehst.
Geh zur Türe raus und mach sofort wieder auf. So lange, bis das total entspannt von statten geht. Dann ausbauen, auf einmal durchatmen vor der Türe, dann 2 mal atmen, dann bis 50 zählen usw.
Immer nur so lange, und so oft wiederholen, wie es ohne Bellen und ENTSPANNT geht.
In der Zeit verusche, keine Rückschläge zu produzieren, also nie überstrapazieren. Wenn der Hund im Auto alleine bleibt, dann nimm ihn immer mit und lass ihn beim Einkaufen im Auto warten, besser als wenn er die Nachbarschaft zusammen bellt.
Ein Hund, bei dem Alleine bleiben schon eine Art Trauma geworden ist, durch zu häufiges Alleine Bleiben im Stress Zustand (egal ob sich das nur durch wimmern, fiepen, bellen, zerstören oder auch einfach nur die Reaktion beim heimkommen äußert), bei dem dauert das eine Weile, bis er es sicher wieder gelernt hat. Aber es ist mit Konsequenz, Ruhe, Gelassenheit und ohne Übertreibungen möglich.
PS: bei meinem vom Vorbesitzer versauten Hund haben 4h ein halbes Jahr gebraucht. Aber heute bleibt sie auch problemlos mal 8h alleine - wenn es wirklich nötig ist.