Beiträge von Sacco

    Bei unserem Rüden wurde eine Blasenentzündung festgestellt.

    Die Blasenwand ist sehr dick und er hat Grieß in der Blase. Er hat jetzt knapp 2 Wochen Antibiotika bekommen. Seit einer Woche bekommt er zusätzlich Cortison, Cranberrytabletten, Tropfen und Globuli. Es wird aber kein Stück besser. Er trinkt immer noch recht viel und muss sehr oft raus. Ab und zu muss er Nachts nur 1 mal oder gar nicht raus und dann wieder 3-4 mal.

    Die Tierärztin sagte uns das es bei einer chronischen Blasenentzündung sehr lange dauert und es nie wieder richtig gut wird. Es soll, wenn es wärmer wird, wohl besser werden.

    Bei ihm ist es im Sommer, jedenfalls den letzten, genauso wie jetzt.

    Habt ihr Erfahrungen mit chronischen Blasenentzündungen? Kann man etwas machen und was kann man machen? Worauf sollten wir achten?

    Ganz lieben Dank schon mal.

    LG
    Sacco

    Als Beamtin musst du dich dann freiwillig bei der GKV versichern. Das ist genauso teuer, zum Teil teurer, als in der privaten Krankenkasse. So wie jetzt kannst du nicht in der GKV bleiben.

    LG
    Sacco

    Ich würde mir das gut überlegen und mir die Vorteile und Nachteile sehr gut anschauen.

    Ich kenne welche die sind glücklich damit und ich kenne welche die haben es ausgeschlagen und wollten nicht.

    Du kannst zwar kündigen, wenn du nicht mehr möchtest aber bist dann in der späteren Rente benachteiligt.

    Auch muss man berücksichtigen das man von dem was man mehr bekommt, wenn man mehr bekommt, eine Restkostenversicherung bei der Privaten Krankenkasse abschließen muss. Die ist auch nicht gerade günstig und steigt jedes Jahr.

    LG
    Sacco

    Ich würde zu solch einem jungen Hund nicht noch einen Welpen, noch dazu aus der Gebrauchshundegruppe, dazunehmen.

    Warum wartest du nicht einfach, bis deine Hündin voll erwachsen ist?

    Der andere Hund soll, wenn ich es richtig gelesen haben, doch erst in 1-2 Jahren einziehen.

    Ich würde auch erst mal warten und schauen was eure Hündin noch so auspackt und wie sie sich entwickelt.

    Für einmal kurz wuffen braucht man keinen Hund mit ( starken) Wach-und Schutztrieb. Es gibt viele Rassen die wuffen, wenn jemand an der Tür ist oder an der Tür vorbei geht.

    LG
    Sacco

    Die kleineren Sennenhunde sehe ich da gar nicht. Wir haben selber einen der kleineren Sennenhunde.

    Was die Erfahrung angeht versteh ich das auch nicht immer ganz. Wir hatten einen Rottweiler und haben jetzt einen Appenzeller und einen nicht einfachen Bernersennenhund Mix und uns wurde hier auch zum Teil gesagt das wir nicht genug Erfahrung für einen Aussie haben.

    LG
    Sacco

    Vielleicht musst du beim WSS auch auf die Elterntiere oder Zuchtlinie achten. Ich kenn mich mit den WSS nicht aus. Ich weiß nur dass der von unseren Nachbarn "ordentlich" Wach-und Schutztrieb hatte. Den anderen kannten wir nur als Welpen/Junghund. Der war zu dem Zeitpunkt noch verspielt, lieb usw.

    Unser Rotti hat mit 9 Monaten zum ersten mal Abends gebellt. Vorher hat der nie gebellt.

    LG
    Sacco

    @Dreamy92 : Der WSS von unseren damaligen Nachbarn hatte wesentlich mehr Wach- und Schutztrieb als unser damaliger Rottweiler. Unser Rotti hätte jeden Einbrecher reingelassen und alles mitgehen lassen. Es sei denn sie hätten sein Spielzeug angerührt.

    Wobei ich sagen muss das er auf mich aufgepasst hat. Wir hatten mal einen Bekannten zu besuch den ich nicht mochte/ der mir unheimlich war. Unser Rotti lag die ganze Zeit an meinen Füßen oder neben mir auf dem Sofa. Wenn der Bekannte ins Bad ist, hat sich unser Rotti so hingesetzt das er die Tür im Blick hat und hat ihn nicht aus den Augen gelassen.

    Wir mussten mit ihm in München einen Wesenstest machen und der Prüfer meinte nur das unser Rotti ja total langweilig ist und nicht zu empfehlen ist.

    LG
    Sacco

    Unsere Hunde werden auch getreidefrei ernährt und haben keine negativen Auswirkungen. Getreidefrei heißt ja nicht ohne Kohlenhydrate. Da ist dann statt Weizen, Mais usw. halt Kartoffel, Hirse, Amarant usw. drin.

    @Dreamy92 : Den Rottweiler würde ich bei eurem Vorhaben/Aktivitäten von der Liste streichen. Wir hatten selber einen und der war eher ein kurzer Sprinter und kein Dauerläufer. So sind auch alle Rottweiler die wir kennen.

    LG
    Sacco

    Hirse ist auch ein Getreide :klugscheisser:

    Ja, entschuldige ich habe das verwechsel mit glutenfrei. Viel mir dann auch erst später wieder ein.

    Unsere Hündin wird getreidefrei ernährt und unser Rüde hat Hirse im Futter.

    LG
    Sacco

    Unsere Hunde werden auch getreidefrei ernährt und haben keine negativen Auswirkungen. Getreidefrei heißt ja nicht ohne Kohlenhydrate. Da ist dann statt Weizen, Mais usw. halt Kartoffel, Hirse, Amarant usw. drin.

    @Dreamy92 : Den Rottweiler würde ich bei eurem Vorhaben/Aktivitäten von der Liste streichen. Wir hatten selber einen und der war eher ein kurzer Sprinter und kein Dauerläufer. So sind auch alle Rottweiler die wir kennen.

    LG
    Sacco