Beiträge von Trillian

    Zitat

    *Lesezeichen*

    Tolle Ideen, werden gleich mal anfangen zu üben!

    Emma ist allerdings keine "Schnüfflerin"... Manchmal liegt das Leckerchen direkt vor ihr und sie findet es nicht... :o

    Naja, es gab ja auch noch eine Menge Dinge hier für die der Hund seine Nase nicht braucht. Oder nicht im Riech-sinne....... :headbash:

    Schreib mal, wie es läuft... Haste eine reinrassige Elodame? Ich kenn mich mit der Rasse so gar nicht aus... Aber ich dachte immer, mit denen kann man nicht so viel machen. Zumindest der bei uns am Verein verweigert den großteil der Zusammenarbeit...

    neugierige Grüße

    Wenn wirklich der Schlafmangel ein großteil Deines Problems ist, gönn Dir eine Auszeit. Wechsel Dich mit Deinem Mann ab oder bitte eine Bekannte, für ein paar Stunden auf den Zwerg acht zu geben.

    Egal, wie viel man vorher ließt, man kann sich oft trotzdem nicht vorstellen, wie groß die Belastung wirklich ist. (Ne Freundin ist vor kurzem Mutter geworden und sagt, wenn sie vorher gewußt hätte, was auf sie zukommt, hätte sie sich nie drauf eingelassen)

    Und quäl Dich nicht mit einem schlechten Gewissen, das kostet nur unnötig Energie. Blende die "Das weiß man doch vorher"-Fraktion aus und tu, was nötig ist. Denn jetzt ist er ja schon da.

    Lies viel, frag nach und vor allem, gönn Dir zwischendurch mal was Gutes.

    (Das mit der Hundetoilette halte ich auch für eine gute Lösung, zumindest für den Übergang.)

    gute Besserung für den Kleinen

    Zitat

    Hab gleich 'ne Gänsehaut beim Lesen des Artikels bekommen, es tut weh, auch wenn es ein fremder Hund ist. Sowas hat kein Geschöpf verdient.
    Zu Tode hetzen ist das eine, aber dann noch liegen lassen wie Abfall.... das andere.
    Ich hoffe man erwischt diese empfindungsgestörte, kriminelle Person!!!!

    Traurige Grüße von Silvia & Bosco

    Es hilft, alle Beiträge zu lesen... ;)

    Was mir noch einfällt, ist irgendwas Homöopathisches zu geben... Leider kenne ich mich damit überhaupt nicht aus...

    Aber einen Versuch wäre es wert, denn so wie Du es beschreibst, scheint das Gassi gehen für Euren Hund ja auch nicht wirklich schön zu sein.
    In abgeschwächter Form hat Trudi das auch (bei jeder Aufregung) aber sie genießt die Spaziergänge trotzdem und kann sich bei Pausen auch gut entspannen.

    Ich würde auch nicht unterschreiben wollen, dass man nie dazwischen gehen muß/soll.

    Wobei die Methode grundsätzlich nicht falsch ist. Aber es gibt eben auch situationen, wo es aus den unterschiedlichsten Gründen nicht harmlos bleibt.

    Allerdings kann ich unsere Hunde aus solchen Situationen abrufen/auf die Decke schicken. Und ich tu das oft auch.

    Ein Target ist ein Ziel (punkt).

    Wird oft beim Clickern in Form von Zeigestäben oder Haftnotizzetteln benutzt. Der Hund lernt den entsprechenden Target mit Nase oder Pfote zu berühren.

    So kann man den Hund z.B. dazu bringen, von einem weg, an einen bestimmten Ort zu gehen...

    Es gibt Äffchen, die Behinderten im Haushalt helfen, bei denen mit dem Laserpointer als Target gearbeitet wird, damit sie wissen, welchen Gegenständ sie holen sollen

    Es kommt ein wenig drauf an. Meist ist es so, dass eine Rauferei ungefährlicher ist, um so lauter sie ist. Denn wenn es für ein Tier ernst wird, verschwendet es keine Zeit und Energie damit Krach zu machen.

    Die meisten Rüden die ich erlebe kämpfen so. Sie machen eine Menge Lärm, es gibt auch schon mal Schrammen und ähnliches, aber beide gehen im Großen und Ganzen unbeschadet daraus hervor. Besonders, wenn es sich beispielsweise um Rüden des selben Rudels geht. (Außnahmen können "wurf"geschwister sein...) Oder es sind Rüden mit sehr geringen Territorialansprüchen.

    Bei Rüden die einen gut ausgeprägten Territorialanspruch haben, kann es schon anders aussehen. Aus deren Sicht gibt es keinen Grund, einen anderen Rüden im "eigenen Territorium" zu dulden. Besonders kritisch können solche Situationen werden, wenn der Rüde den "Eindringling" schon mehrfach verwarnt hat und dieser trotzdem immer wieder kommt. Oder wenn die "eigene" Hündin nicht in Sichtweite ist. Dann "denkt" der Rüde schon mal: "Lasse ich den anderen jetzt laufen, schnappt der sich mein Weib... Da geh ich lieber kein Risiko ein"

    Das alles gilt natürlich nur für Hunde mit einem gesunden Sozialverhalten. In wie weit dieses dann in richtige Bahnen gelenkt wird, liegt am Halter.

    Huhu!

    Ich habe Lotte den Sprung durch die Arme beigebracht.

    Es gibt eine relativ ausführliche Anleitung, wo man zuerst dem Hund beibringt, über einen Arm zu springen, und dann darauf aufbaut. Oder man arbeitet mit Helfer.

    Bei uns hat es sich aber eher zufällig ergeben. Lotte war eh ziemlich aufgedreht. Dann bin ich mit ihr zusammen an einer Wand lang gelaufen. Irgendwann habe ich ihr die verschränkten Hände vor die Brust gehalten und gesagt "Hopp" (Das kennt sie schon von anderen Übungen) und sie ist nach einem kurzen Stutzen gesprungen. Beim zweiten mal habe ich extra nicht Schwung geholt, sondern sie in einiger Entfernung absitzen lassen. Dann habe ich den Armkreis hingehalten (selbe Stelle wie vorher) und "Hopp" gesagt. Sie kam auch, hat aber erstmal ausgiebig an meinen Händen geschnuppert, die natürlich nach Leckerlies rochen. Ich habe aber nicht locker gelassen, und immer wieder das Kommando wiederholt. Nachdem ihr klar war, dass es nix bringt, in meinen Händen nach dem Lecker zu suchen, ist sie sofort gesprungen. Nach dem ca 5. Mal hat sie richtig Spaß an der Sache bekommen. Da haben wir erstmal eine Pause eingelegt.

    Sagt mal, kennt Ihr das auch, dass eine Übung manchmal nicht so richtig voran geht... Man kommt über einen bestimmten Punkt nicht hinaus, dann beendet man die Übungseinheit (mit dem bestmöglichen Ergebnis) und bei der nächsten Übungseinheit läuft es dann wie geschmiert?! Ob Hunde auch manchmal erst drüber schlafen müssen?

    liebe Grüße

    Es gibt einige Seiten auf englisch. "Servicedogs"

    oder nimm doch mal Kontakt zu Schokilein auf, die hat dazu einen sehr interessanten Tread eröffnet.

    https://www.dogforum.de/ftopic53409.html

    Solltest Du doch noch ein Buch finden, meld Dich, daran wäre ich auch interessiert.

    An alle mit hyperaktiven Hunden, vergesst neben der - sicher sehr wichtigen - geistigen Auslastung nicht, Eurem Hund Ruhe beizubringen. Grade Arbeitsrassen werden durch mehr Beschäftigung nur noch aufgedrehter, wenn sie nicht gleichzeitig lernen, sich zu entspannen.

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    Hi,

    das ist der größte Scheiß aller Zeiten.

    Ich kann immer nicht fassen, dass sowas öffentlich im Fernsehen als SUPER TIPP gezeigt wird. Ebenso Treibball....man sollte eigentlich annehmen, dass Redaktionen sowas wenigstens mal durchdenken und sich informieren und nicht unkommentiert einfach an die Menschen weitergeben....und wieder noch mehr verstörte Hunde :-/

    Bitte Idee sofort verwerfen !!!

    Liebe GRüße
    ALexandra

    In dem Fall ging es nicht darum, den Hund unkontrolliert jagen zu lassen, sondern bei einem tauben Hund die Aufmerksamkeit auf einen optischen Reiz zu lenken.

    Sonst gebe ich Dir recht, ich habe schon Hunde erlebt, die daraufhin (Spiel mit der Taschenlampe) Leerlaufhandlungen ausgeführt haben. Das sah aus, als würden sie unsichtbare Kaninchen jagen. Die Hunde waren in diesem Zustand (wie beim normalen Hetzen) nicht mehr ansprechbar.

    Also, als Target finde ich es gut, wenn man sehr vorsichtig ist (Gefahr für die Augen) als Jagdspiel halte ich es für gefährlich, grade bei Rassen wie dem Aussie