Hallo,
ich wollte mal fragen, ob ihr schonmal gehört oder erlebt habt, dass es Hunde gibt, die weniger als 2% benötigen.
Numa bekommt nun seit längerem 2%. Sie ist ja nun ein Hund der nur schwer zunimmt. Je größer die Menge ist, desto schwerer nimmt sie zu, meist nimmt sie dann eher noch ab.
Ich habe ihr jetzt ca 1,5 Wochen lang etwas weniger gegeben, als sie eigentlich bräuchte. Um genau zu sein: Sie hat 30% weniger bekommen.
Und sie hat zugenommen!
Jetzt habe ich ihre ration wieder hochgesetzt, weil ich wissen möchte, ob es wirklich an der kleineren Ration lag oder an etwas anderem (ich wüsste aber nicht woran).
Numa ist ein normaler gesunder Hund. (Ist vom TA bestätigt) Wir machen einmal die Woche Hundesport und gehen einmal zur Hundeschule. Dazu wird sie natürlich ganz normal ausgelastet, zT mit Zughundesport, bzw dem dazugehörenden Konditionstraining.
(Das nur mal erwähnt, damit ihr wisst, dass sie kein Couchpotatoe ist
)
Momentan kann ich mir einfach nur schwer vorstellen, dass ein Hund nur so wenig Nahrung braucht.
Kann es sein, dass das Verdauen der Nahrung an sich sie so viel Kraft kostet, dass sie dadurch mehr Energie verbraucht, als ihr durch die Nahrung zugeführt wird?
Was habt ihr für Theorien zu diesem "Phänomen"?