hatte das Halsband und das hat nichts gebracht. Obs beim Spray oder Zerstäuber anders ist, kann ich nicht sagen.
Beiträge von jennja
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doggenmix: bei uns hat es auch ne Weile gedauert, bis Bela die Nacht durchgeschlafen hat. Ich musste immer noch einmal pro Nacht mit ihm raus. Es ist wirklich von Vorteil, wenn man im selben Zimmer schläft wie der Hund, um das mitzubekommen und entsprechend reagieren zu können. ich habe ne ganze Weile aufm Sofa gepennt, dem Hund, meinem Freund (der im Bett geschlafen hat) und den Teppichen zu Liebe und es hat sich ausgezahlt. Bela hat sich bemerkbar gemacht, ich bin aufgesprungen und mit ihm rausgegangen. Diese zeit des nächtlichen Pipi-Ausfluges nach Draußen hat sich nach und nach immer weiter rausgeschoben und irgendwann hielt er dann durch. Ich finde es wichtig, da konsequent zu sein, denn seit mein Hund 15 Wochen alt ist, ist (ungelogen) nicht ein einziges Mal ein Malheur mehr passiert. Ich denke, das liegt daran, dass ich mir wirklich Mühe gegeben habe und eben auch ne ganze Weile auf das bequeme Bett verzichtet hab.
Gruß
Jenny -
ich möchte noch anfügen, dass ich diese Unterordnungsübungen im Alltag sinnvoll finde, wenn ich merke, dass mein Hund getresst/hibbelig/aufgeregt ist, denn ich kann ihn dann etwas zur Ruhe bringen und seine Konzentration auf mich lenken. Ich würde es aber nicht als Maßnahme gegen Aufmüpfigkeit bezeichnen, sondern umgekehrt als Hilfe für den Hund, mal runterzukommen.

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ca. 6 Monate war auch bei uns das Alter, wo langsam die erste richtige Frechheit einsetzte. Wir haben dann mit intensivem Schleppleinentraining angefangen, denn ich wollte, dass der Hund trotzdem viel im Freilauf sein kann, auch wenn er Flausen im Kopf hat. Es war sehr anstrengend, aber mittlerweile geht es ganz gut (ist jetzt ein Jahr alt), bis auf ein paar Aussetzer.
Das STOPP finde ich im Freilauf elementar und das kann man am Anfang nur mit Schleppleine absichern, denn es sollte nach Möglichkeit kein Fehler passieren. Der Hund sollte lernen, dass dieses Kommando immer befolgt werden muss (weils gar nicht anders geht). Ist bei uns nicht immer glücklich verlaufen, vielleicht muss ich noch mal die Schleppe nehmen.
Sachen wie Anrempeln würde ich gnadenlos ignorieren. Oder es gäbe auch mal nan kräftigen Anranzer/Anknurrer.
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im Prinzip ja. Das wichtige dabei ist eben, dass der Hund ein Kommando 1. befolgt und 2. nicht selbst auflöst, z.B. wenn er im Fuß laufen soll, dies solange macht, bis du ihn auflöst. Oder Platz und Bleib: er muss so lange liegen bleiben, bis du ihn abrufst oder auflöst. Ich schiebe sowas gerne mal auf nem Spaziergang ein, vor allem, wenn Ablenkung da ist und ich nicht will, dass mein Hund unkontrolliert umeinanderrennt... Man sollte die Jungspunde nur nicht unnötig unter Druck setzen und überfordern. Alles schön maßvoll und mit freundlicher Stimme, damit Hund es nicht als Strafe versteht.
Gruß
Jenny -
ich habe jetzt nicht alle Beiträg gelesen, möchte nur eins sagen: Bitte tut es nicht! Ein Aussie braucht seine(n) Menschen und auch wenn ihr mit ihm 4 Stunden Gassi geht und sonst was macht, er ist nicht dafür gemacht, den halben Tag lang alleine zu sein. Meiner geht mit zur Arbeit, sollte das bei mir mal nicht gehen, geht er mit zu meinem Freund in die Arbeit (er ist selbständig). Niemals würde ich ihm tägliches stundenlanges Alleinesein antun wollen. Auch nicht, dass irgendjemand mal eben zwischendurch nach ihm schaut. Das würde einfach nicht gehen.
Bitte kauft euch nicht nur einen Hund "für euch", sondern denkt an die Bedürfnisses des Vierbeiners!!! Einen Notaussie werdet ihr wohl nicht bekommen, wenn der Hund so viel alleine sein muss. Von einem Welpen würde ich aus o.g. Gründen dringend abraten!
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Langnasenteddy
Häuptling langer Hirsch
Furzteddy oder Teddyfurzbär
schwarzer Otter
Schnuffolowski
Schnuffskowski
Schnuff
Doink(i)
Dunski
Wuffski, Wuffski-Duffski
Wufflette (für unsere Ferienhündin) -
ich beobachte immer sehr genau, was andere HH auf den Hundewiesen und in den Parks so rumschmeißen. Sehe ich ein Stöckchen fliegen, gehe ich sofort und suche mir ne andere Wiese. Diskutieren bringt nämlich meistens nichts.
Wenn ich sage: bitte nicht schmeißen! halten sie sich zwar kurz dran, machen aber weiter, sobald ich ein Stückchen weggegangen bin :/
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snoop:

nichts hinzuzufügen. Und das was du verlangst ist schon sehr viel und man sollte sich nicht von den Kinkerlitzchen ablenken lassen, von wegen "kann der schon ne rolle machen? Nee? Is aber wichtig!" Die wenigen Kommandos, die ich abverlangen, sollen schon zuverlässig ausgeführt und nicht von selbst wieder aufgelöst werden. Daran arbeiten wir (bestimmt noch ne ganze weile).
an die TS: Und gerade beim pubertierenden Hund würde ich auf zu viel gibPfötchen-Gedöns verzichten, sondern mir eher ein paar elementare Dinge suchen, welche ernsthaft trainiert werden.
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ich muss mal ganz blöde fragen, ob es nicht eine andere Möglichkeit gibt, als den Hund am Tag insgesamt 7 Stunden allein zu lassen. Soll kein Angriff sein, aber ich finde, dass das ein bisschen brachial gehandhabt wurde. Der Hund ist seit 2 Monaten bei euch und muss schon so lange allein bleiben. Ich wiß nicht, ob ich das machen würde. Vor allem, weil er vorher wohl ganz anders gelebt hat (nehme ich mal an, wenn er aus dem Tierschutz aus dem Ausland kommt).
Ich denke, man sollte sich mit dem Alleinsein-Aufbau viiiieeel mehr Zeit lassen, gerade in so einem Fall! Es ist ein sensibles Thema, das man nicht übers Knie brechen darf. Dass er Stress hat, sieht man daran, dass er nicht frisst in eurer Abwesenheit. Dieser Stress baut sich nicht von alleine ab.
Mein Hund muss max. eine Stunde allein bleiben, das haben wir auch lange trainiert, obwohl er "schon" ein Jahr alt ist, würde ich ihm viel länger noch nicht zumuten wollen, schon gar nicht täglich.
Von Sprayhalsbändern allgemein oder auch in diesem Fall halte ich gleich mal gar nichts.
Sorry, aber das ist meine Meinung.