Beiträge von jennja

    Shoppy: ich finde, das ist genau der richtige Ansatz, und das erfordert eben auch das, was ich versucht habe, zu erklären: man muss seinen Hund einschätzen können (wann ist der jeweilige Modus on/off?) und sich selber aber auch. Wenn ich selber nervös werde, beende ich den Freilauf lieber.

    Ich habe mich auch immer gewundert, warum mein Hund ohne Schleppe absolut nicht hört - mit schleppender SL aber schon. Der Unterschied liegt eben auch darin, wie ich mich meinem Hund ggü. verhalte.

    Oberstes Gebot beim (fortgeschrittenen) SL-Training ist ja: tu so, als wäre gar keine Leine dran! DAS ist doch die Schwierigkeit... EDIT: und andersrum auch ;)

    Leine kürzen hat bei meinem Hund rein gar nichts gebracht. Ich hatte die SL schon auf 1m runtergekürzt und die "SL" war dann nur noch Formalität. Dann kam Tag X...

    Seitdem mach ich den Freilauf von meiner Selbstsicherheit, von meinem Befinden, von seiner Tagesform und einigen anderen Kriterien abhänig. Er braucht nicht täglich ohne Leine laufen! UNd manchmal mach ich die Leine auch nur fürn paar Minuten ab, und dann wieder dran, wenn ich mich unsicher fühle. Wenn ich der Meinung bin, er ist so sehr abgelenkt, dass ich nicht durchkomme, dann lass ichs mit dem Freilauf.

    Ich bin der Meinung, gelungener Freilauf ist auch eine Sache von Routine, Vertrauen, guter Einschätzung des Hundes und meiner eigenen Person. Es braucht eben Zeit, bis das alles funktioniert. Den Freilauf müssen HUnd und Mensch sich gleichermaßen erarbeiten. Die SL war für mich teilweise hinderlich, teilweise hilfreich, je nachdem wie ich sie eingesetzt habe.

    Leider funktioniert eben diese SL-Ausschleich-Methode nicht bei jedem Hund und es hängen noch sooo viele andere Faktoren dran, ob ich meinen Hund laufen lassen kann oder nicht... Theorie und Praxis eben :roll: Ich musste das schmerzlich erfahren.

    hm. merkwürdig. mal ne Frage: bekommt er außer seinem Futternapf noch irgendwas anderes, auch nur in noch so kleinen Mengen? Leckerli, mal nen Kanten brot, was weiß ich?

    Ich gebe meinem Hund ja so gut wie nix mehr außer der Reihe. Und er mäkelt so gut wie gar nicht mehr. Früher hat er das schon häufiger gemacht!

    Ach und noch was: seit ich das Luposan Kräuterkraft 30 ins Futter gebe, frisst er noch besser. Das scheint ein gutes Aroma zu haben.

    Und: ja, Frolic & Co. haben ne Menge Lockstoffe intus! Kein Wunder also, dass dein Hund sowas dankend annimmt. Barf dagegen ist pur!

    schade, du bist einfach zu weit weg. Bilder von meinem Wuff hab ich zwar genug, aber kein einziges schönes mit mir und Hund zusammen *heul*

    sorry für diesen sinnlosen Beitrag meinerseits.

    Achso: ich find deine Arbeit absolut klasse und drück dir die Daumen, dass dein Berufswunsch in Erfüllung geht!

    rein theoretisch hab ich auch ne Allergie gegen Tierhaare. Hab mich mal testen lassen. Ich bin gegen ganz viel allergisch, merke aber nur Pollen und Gräser (wenig), Hausstaubmilben (mittelmäßig), Katzenhaare (extrem, da schwellen mir die Augen an, das ist nicht schön! Wir haben aber auch keine Katzen), Hundehaare merke ich so gut wie gar nicht.

    Sollte sich irgendwann mal die Hundehaarallergie bemerkbar machen (sowas schwankt ja auch), dann bin ich sicher, dass man das gut händeln kann (-> öfter putzen, Hund täglich bürsten, Medikamente).

    Keine Sorge!

    Ich würde allerdings schon zum Arzt gehen, der Gewissheit wegen und wegen des weiteren Vorgehens. Sollte es ne Hundehaarallergie sein, sollte man schon was unternehmen, dass es nicht schlimmer wird.

    So lange du nicht grad erstickst, würd ich mir keine Sorgen wegen Hundeabgabe machen!

    die Intention vom Rütter ist: lass sie machen, sie wird schon sehen, was sie davon hat! Sie soll wohl lernen, dass es sich nicht lohnt, mit anderen Hunden Stress anzufangen, weil sie dann allein im Wald steht. Da hat er aber die Rechnung ohne Leni gemacht - die ist einfach zu selbstbewusst!

    so wie Bernd seh ich das auch, so ein Verhalten muss abgestellt werden. Ich hab Leni in Rüde hier - er pöbelt jeden intakten Rüden an und die, die ihm körperlich unterlegen sind, werden gnadenlos untergebuttert. Ich bezweifle, dsss es helfen wird, wenn ich das Weite suche, sobald er Stress mit nem anderen Hund anfängt. Zumal man vom Fahrrad aus schlecht eingreifen kann, wenn es wirklich mal nötig ist. Ich würde mir hier ne andere Lösung wünschen. Verstecken ist zwar gut, das ist keine Frage, aber das Verhalten ggü. anderen Hunden wirds nicht ändern ;-)