Beiträge von jennja

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    Ein Kinderersatz ist mein Hund sicherlich nicht. Ich habe keine Kinder, möchte aber im Moment auch keine. Deswegen brauche ich auch keinen Ersatz. ;)

    Aber: meine Hündin ist für mich ein vollwertiges Familienmitglied, ich liebe sie genau so! (Ich finde das klingt irgendwie immer blöd, ein Tier wie einen Mensch zu lieben, aber wenn´s halt nun mal so ist. =) )

    ist bei mir ganz genau so!

    völlig ohne verbales Draufschlagen: BITTE lass es bleiben!!!

    Gründe gab es hier schon genug, deshalb gehe ich darauf jetzt nicht ein.

    Tu dir selbst und deiner Hündin diesen Gefallen. Es wäre NUR unvernünftig, sie zu belegen, vor allem mit irgendeinem scheinbar gesunden Rüden aus dem Internet!

    also nochmals: bitte nicht!!

    jain. Nicht rausreden. Es hat schon was damit zu tun, dass ich dem Tier und seinen Bedürfnissen den nötigen Respekt entgegenbringe.

    Alles hat Grenzen.

    Mein Hund wird NICHT von wildfremden Kindern angegrabscht, nur weil die das für normal halten. Er hat eine Individualdistanz, diese möchte eingehalten werden. UNd dass man einen Hund nicht anstarrt, das lernt jedes Kind, auch wenn sich lange nicht jedes daran hält. Mein Hund lernt, das auszuhalten. Was er nicht aushalten muss, ist, wie ein Kuscheltier behandelt zu werden.

    Ich sag mal so: man muss sich auf halbem Wege entgegenkommen!

    das kommt son bisschen auf persönliches Befinden an. Der Mensch guckt ja gern Bilder mit dem Goldenen Schnitt an, klar kann es reizvoll sein, wenn der Hund genau in der Mitte ist, wenn er eh schon direkt auf einen zuläuft, aber nur dann, wenn der Ausschnitt knapp genug ist, sonst wirkt er verloren (mein persönliches Befinden)

    Also Automatik geht mal gaaar nich! :p

    Wenn schon nen Kompromiss eingehen, dann wenigstens P nutzen oder aber (das mach ich, wenn ich keine Lust auf Manuell hab) Zeit- oder Blendenautomatik wählen!

    zu deinen Fotos @ shantine:
    das erste, da ist der Ausschnitt ungünstig. Hund ist genau in der Mitte und dann noch ziemlich klein. Dass das Bild unscharf ist, kann auch am komprimieren liegen. Bevor man ein Bild im DF einstellt, muss mans manuell verkleinern und danach noch extra nachschärfen.
    das zweite: ganz nett, liegt die Schärfe im Auge? Wenn nein: schade :roll:
    und das dritte: da ist alles scharf, nur der Hund nich ;-) Ganz wichtig hier: Perspektive! Geh in die Knie und befinde dich somit auf Augenhöhe des Hundes. Außerdem sollte man immer schauen, dass der Hintergrund passt. Das Auto stört. Und wenn du nen Hund in Bewegung fotografierst: Jub, Serienbild heißt, Knöpfchen gedrückt halten ;-) Ziele mit dem Autofokuspunkt in Höhe der Augen und lass krachen :lol:

    Weiter probieren, das wird!

    Zitat


    Also den Bela hätte ich sicher auch angeglotzt und überlegt ob ich
    gleich mal Frauchen vollabern gehe. Hier sind Aussie´s ziemlich
    selten und deshalb... naja ! :D

    Bela fühlt sich geehrt :D
    Früher hätt ich dich dann angewidert angeschaut oder vollgemotzt, zum Glück hats bei mir mittlerweile Klick gemacht.

    Was lebe ich meinem Hund denn vor, wenn ich ich nicht irgendwas Lustiges oder gar Nützliches dran finde?? Klar möchte ich nicht, dass mein Hund bedrängt wird, aber wenn ich keine Ausweichmöglichkeit habe, bleibt mir doch nichts anderes übrig, als das beste draus zu machen. Und nebenbei schult man sein eigenes Auftreten ;)

    Darum @Lotusliese: probiers einfach mal aus! So ne Situation wie mit dem Jungen ist natürlich blöd und ich hätte mich wohl auch geärgert, aber bei meinem Hund hilft inzwischen ne Grundstellung, mich anschauen, ich grinse wie ein Honigkuchenpferd und lobe wie ne Bekloppte. Ich stell mir einfach vor, ich wäre auf dem Hundeplatz und übe gerade unter großer Ablenkung. Klappt immer besser :gut:

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    Mit den Bewegungsfotos hab ich auch immer so meine Probleme :/ vorallem wenn die Hunde auf mich zu kommen und der Kopf dann unscharf ist :hust:

    genau so geht mir das auch immer. Aber frontal auf einen zurennende Hunde sind glaube ich auch so ziemlich die Königsdisziplin in der Hunde(-Sport)-Fotografie. Ich hab auch lange gebraucht, um darauf zu kommen, dass ich Dödel die Kamera zu tief halte. Ich liege am Boden und muss die Kamera (die sich aufgrund des schweren Objektivs den Gestzen der Schwerkraft hingibt) in einem leichten Winkel nach oben halten, um die Schärfe in die Augen zu bekommen. Gar nicht so einfach. Wichtig ist auch, dass man das Wort Serienbild ernst nimmt ;)

    Die Tipps sind aber wirklich gut, Simon!

    Mein Hund wird auch gerne begafft, begrabscht, angestarrt -> klar, weil er der SCHÖNSTE ist =) :D

    Er hasst es und lässt es nur zu, weil ich ihn ausgiebig lobe! Versuch das mal! Sieh es als ne gute Übung. Wenn du merkst, da starrt einer, lenk deinen HUnd nicht ab oder zieh ihn weg, sondern bestätige ruhiges Verhalten. Glaub mir, das hilft. Du kannst nichts gegen die Starrer machen, du kannst dich nur damit arrangieren. Es liegt in der Natur des Menschen, dass er etwas anstarrt, das ihn fasziniert. Ist einfach so. Ich persönlich arbeite damit und soll ich dir was sagen: seitdem ich das mache, ist mein Hund in der Öffentlichkeit WESENTLICH entspannter. Er hat nämlich gemerkt, dass es nicht so schlimm ist, wenn andere Menschen mit ihm Kontakt aufnehmen möchten (gut, streicheln verbiete ich, aber alles andere lasse ich mittlerweile gerne zu und lobe Bela ganz kräftig dabei).

    Versuchs mal. Es entspannt sowohl dich wie auch deinen Hund :gut:

    das schreit nach ner Buchempfehlung:

    Praxisbuch Hundefotografie von Becker!

    Da lernt man (auch als Laie) alles über Hundefotografie.

    Meiner meinung nach ist es absolut unabdingbar, sich damit auseinander zusetzen, was meine Kamera eigentlich macht -> was ist ISO, Blende, Verschlusszeit und WIE kombiniere ich diese 3 Komponenten in WELCHER situation am sinnvollsten, damit die Belichtung optimal ist. Und ich muss mir die Frage stellen: was will ich eigentlich abbilden?

    Es gibt keine Patentrezepte und schon gar keine Patenteinstellungen ;)

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    Ich benutze auch die Flexi und finde sie eine superpraktische Leine keine Frage!! (Wie man an so einer Leine "arbeiten" kann, weiß ich nicht.)

    Aber leider gibt es doch so viele Leute, die anscheinend nicht kapiert haben, wozu die Stoptaste an ihrer Flexleine ist! Die halten nur den Griff in der Hand und die Leine surrt schön raus und ihr Hund wackelt so auf andere zu. DAS ist das nervige an diesen Flexi-Hunden.

    exakt! Und hinzukommt der Fakt, dass man diese Leinen von weitem nicht sieht! Der Hund wackelt da so 5 m vor Herrchen/Frauchen und man weiß nicht, ob der nun angeleint ist oder nicht! Ich gucke dann immer auf die Hände des HH - wenn da son Kasten drin ist, alles klar - Flexileine :roll:

    Es gibt übrigens einige Leute im VPG, die tatsächlich mit so Leinen arbeiten, nämlich folgendermaßen: um den Rückruf zu trainieren, lassen sie ihre 40 Kilo Schäferhunde volles Rohr in die 8m-Flexi rennen (am HB natürlich), SO soll der Hund lernen, dass Kommando nciht beachten zu nem ordentlichen Ruck führt. Wenn das mit "Arbeiten" gemeint ist: jau, danke! Sowas kann man auch herrlich mit Welpen machen, damit die gleich mal wissen, wies läuft :hilfe:

    PS: letzteres hab ich mir nciht ausgedacht, sondern habs selbst so gesehen. :/