Beiträge von jennja

    kommt immer drauf an, was man damit vorhat!

    Nur weil die Kamera viel Geld kostet, macht sie nicht automatisch bessere Bilder als ne Kompakte! Das sollte man nie vergessen!

    Hast du ein bisschen Ahnung von Fotografie? Weißt du, was Blende, ISO & Co. bedeuten?

    Wenn man sich für so eine teure Kamera entscheidet und noch nichts über Fotografie weiß, sollte man auf jeden Fall nen Einsteigerkurs besuchen oder ein gutes Buch lesen! Einfach drauflosknipsen geht eher nach hinten los und schafft nur Frust ;-)

    Ansonsten kann ich die 550 D nur empfehlen. Hab sie seit ein paar Monaten, vorher hatte ich eine Olympus-DSLR, mit der ich dann an die Grenzen gestoßen bin...

    Beispielbilder kann man hier sehen :D

    http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1233435

    Ich denke aber, es wird nicht mehr sooo lange dauern, bis ich auf Vollformat umsteige :roll:

    Und dann noch was: Die Objektive sind wichtiger, als man denkt! Das 18-55 mm ist eher was für Landschaft/Architektur, auch mal Porträt, für die Hundefotografie eher nicht geeignet... Da braucht man schon nen Telezoom. Dazu ein Tipp: Objektive gibts gerne gebraucht in den Marktplätzen von fotocommunity und DSLR-Forum zu ergattern :gut:

    Zitat


    Höchstwahrscheinlich sieht er die als "sein" Rudel an und duldet keinen anderen Rüden (allerdings hat er ja auch noch ein Leinenproblem :???: )

    Lieben Gruß
    Calida

    denke ich eher nicht. Wenn ich an meinen Rüden denke - der ist kastriert, mag aber trotzdem keine intakten Rüden, Kastraten sind für ihn ok. Es hat weniger was mit Rudel und Leine zu tun als einfach mit Proleten-Gehabe. Leine oder nicht Leine, ist für ihn nicht die Frage, das ist dem nämlich wurscht. Der Rüde da bei euch scheint einfach nur ein Problem mit potenten Rüden zu haben. Soll's ja geben :lol: Deshalb ist die Sache völlig klar: die Tussi hat dafür zu Sorgen, dass ihr Hund keine anderen Hunde anmacht, egal wer da wie angeleint ist, oder nicht. Ist für mich (als jemand, der das Problem ja von der anderen Seite kennt) selbstverständlich :smile:

    Gammur: haste sehr schön zusammengefasst, so ist es nämlich :D Wobei die beiden natürlich ein stückweit auch das sind, was wir aus ihnen gemacht haben.

    Übrigens wollten wir hier auch keine Horrorszenarien malen, sondern geben nur unsere Erfahrungen wider. Gestern auf dem Spaziergang hatten wir noch einen dritten Aussie dabei: Molly, die gerade bei mir zu Besuch ist. Wenn man einen einfachen Hund haben will, der so gar keine Probleme macht, dann wende man sich an sie :p ich bin ja auch drauf reingefallen :ops:

    Aber es ist wirklich so: es gibt soo viele verschiedene Typen beim Aussie. Und dazu glaube ich persönlich, dass sehr sehr viele Aussies heutzutage total überfordert sind und es großteils deshalb zu all den Problemen kommt. Ich hab mich immer total dagegen gesträubt, aber ich muss das mittlerweile auch einräumen: die wenigsten Aussies passen wirklich in die Großstadt und noch dazu in so ein Leben, wie ich es mit Bela führe. Dafür sind diese Hunde einfach nicht gemacht. Es gibt welche, die das super können (-> Molly, die ist wirklich ÜBERALL gut aufgehoben, dieser Schatz, hach, ich lieb sie so). Aber erstmal so einen finden ;)

    Und damit sich der Kreis wieder schließt: am besten ist man doch beim ehrlichen Züchter aufgehoben, der einen da sauber berät. Und es heißt auch, dass ein guter Züchter die unterschiedlichen Charaktere eines Wurfes sieht und dann optimale oder weniger optimale Mensch-Hund-Kombinationen sehen kann. Auch deshalb sagt man immer: möglichst nicht auf geschlecht und/oder farbe festlegen!

    Ihr findet die richtigen Hunde für euch, ganz sicher!

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    Eigentlich würde ich ja gern noch was zur Co-Ownerschaft schreiben, aber mein Kopf streikt um die Zeit und außerdem sitze ich hier und "warte" darauf das mein Terrier gleich noch nen richtigen Epi-Anfall kriegt :sad2:
    Rest folgt also später, wenn ich wieder klare Gedanken fassen kann.

    sorry OT, aber: oh nein :sad2: Ich hoffe, die Nacht ist doch noch ruhig verlaufen?! Fühl dich unbekannterweise umärmelt, das ist bestimmt eine ganz besch... Situation :/

    Zitat

    @ BinaMaja: Ich denke, das Problem ist, du kannst es schwer voraussehen, wie dein Aussie später mal wird. Ich stelle es mir auch recht verkrampft vor: Hund muss möglichst viele kennen lernen als Welpe, und dann als Junghund: oh, hat er den Passanten gerade schief angeschaut :schockiert: ?! Wenn der Aussie ein sensibeler ist, hast du so eine self-fullfilling prophecy: du bist nicht entspannt, also ist es der Hund auch nicht...

    so in etwas war es ja bei mir! Ich dachte: viel hilft viel und hab meinen Welpen vollgepumpt, in der Hoffnung, ihn möglichst gut zu sozialisieren. Hat am Anfang auch funktioniert, er war recht unerschrocken, er zeigte sich eigentlich nie ängstlich o.ä. Aber als dann die liebe Pubertät kam, kam NICHT NUR bei ihm die Unsicherheit.......

    Bela spielt mit fremden hunden, ja, sogar sehr gern! Aber nur mit Hündinnen oder kastrierten Rüden :-D Ich habs ja schon mal erwähnt: er ist nicht soooo menschenbezogen, aber er braucht den Kontakt zu Artgenossen sehr. Leider sind wir ja wegen seiner Rüdenunverträglichkeit sehr eingeschränkt. Entweder ich lasse ihn mit bekannten Hunden spielen, von denen ich weiß, dass es funktioniert, oder ich gucke mir die fremden Hunde an und rede mit den Besitzern, bzw. es gibt da so Leute, die ihre Hündinnen einfach zu meinem Hund lassen, ohne zu fragen. Da hab ich dann nichts dagegen, wenn gespielt wird, esseidenn es passt grad nicht, warum auch immer. Bei Rüden schreite ich dann ein und sage, dass das nicht die beste Idee ist ;-)

    Als Bela noch nicht so prollig unterwegs war, habe ich es sehr genossen, mit ihm in hochfrequentierte Hundeauslaufgebiete zu gehen, da konnte er sich so richtig austoben und genoss das auch. Doch damit wars relativ schnell vorbei, als er anfing, sich häufiger zu prügeln :/ Daher hat er nicht mehr so viel Kontakt zu Artgenossen wie ER eigentlich bräuchte. Aber ich habe einfach keine Lust mehr auf den Stress, also muss er so leben wie es eben jetzt ist - mit sehr ausgewählten Kontakten. Muss reichen ;)

    sofern es möglich ist: aussitzen! Ist wohl die effektivste Möglichkeit. Auf keinen Fall sollte man sie fürs Kratzen und Bellen belohnen, indem man ihnen genau das gibt, was sie wollen: ins Zimmer lassen.

    Wenn ihr wirklich konsequent seid, dann dürfte sich das Thema schnell erledigen ;)

    also mein (in gewisser Hinsicht doch recht originaler) Aussie wäre als Therapiehund absolut nicht geeignet. Aber sowas von gar nicht :lol: Nein, also ein Therapiehund, wozu ist der eigentlich da? Der "saugt" doch alles auf, was ihm vorgesetzt wird und verarbeitet dies nicht, sondern lässt alles an sich abprallen, ist einfach nur da, um na ja da zu sein. Der Cavalier King Charles Spaniel von meinem Chef z.B. ist so einer. Ziemlich stumpfes Tier, tooooootaaaal abgehärtet. Der pennt im größten Trubel (mein Chef ist Choleriker, er hat zwei Kinder, die leicht nach ihm kommen.....). Diesem Hund macht das nichts aus! Nun stelle ich mir da meinen Bela vor - ok, ich stells mir lieber nicht vor. :ops:

    mal im ernst: das passt absolut nicht zusammen. Es gibt wohl Aussies, die für solche Arbeiten eingesetzt werden, aber das sind KEINE ursprünglichen Aussies. Das sind Plüschteddys.


    Und das Thema Fremde ignorieren: im besten Fall tut er das, ja. Bela ignoriert Fremde, so lange sie ihn ignorieren! Du ahnst, worauf ich hinauswill ;)

    meine ganz ehrliche meinung: 1-2 Mal/Monat ist zu wenig. Das hat dann wirklich nur Fun-Chrakter und bringt niemandem wirklich etwas. Und auch ich glaube, dass es nur sehr sehr wenige Aussies mit echtem Talent gibt. Ich kenne genau einen. Ist nicht mein eigener :p

    Zwar hatte ich auch mal den Wunsch, an so einem Seminar teilzunehmen und das Hüten auch mal auszuprobieren. Aber 1. ist mein Hund annähernd talentfrei und 2. habe ich nciht die Möglichkeit, wirklich regelmäßig hüten zu gehen und 3. hab ich mal gar keinen Plan davon und müsste mich doch sehr reinhängen, um auch nur einen Funken davon zu verstehen, was da eigentlich passiert (in den Köpfen der Schafe!).

    Ich schaue wahnsinnig gerne Sendungen über Schäfer und Hütehunde im TV. ich bin aber auch ehrlich genug zu mir selbst, dass ich es dabei belassen sollte. ;)