Beiträge von jennja

    da sagste was, Jeanine!
    Ich bin mir ziemlich sicher, das einzige, was den Ausschlag gibt, wie es beim Doink und mir so läuft, ist meine eigene Verfassung. Auf nichts anderes konzentriert ER sich :hust:

    als ob die Welt sich nur um mich drehen würde :irre:

    Zitat


    jenni: Toll, dass das mit Bela heut so gut geklappt hat :gut: Vielleicht löst sich, durch den geringeren Streßpegel auch das ein oder andere "Problemchen".

    danke! Davon gehe ich zwar erstmal nicht aus, aber wer weiß... ;)
    ich hatte ihn ja schon öfter mal nicht dabei, wenn mein Männe von zu Hause gearbeitet hat oder nur kurz beim Kunden war, das ganze auch mal mehrere Tage am Stück. Bela war zwar an diesen Tagen immer sehr ausgeglichen, aber Stresssituationen waren danach allgemein immer etwas schlimmer für ihn. Wobei ich das auch nicht so pauschal sagen kann, es ist bei ihm einfach wahnsinnig tagesformabhängig. Er hat auch schon mal an so einem eigentlich total entspannten zu Hause-Tag bei Männe den Megastress an der Eisdiele veranstaltet, weil da ein paar Kinder rumliefen.... Ich bin mir total unsicher, ob Belas Stress mit seiner Beschäftigung zusammenhängt - ich glaube eher nicht! Ich versuche ja auch, ihn körperlich mehr auszupowern, in der Hoffnung, dass ihn das generell mehr runterfährt - bisher völlig ohne Effekt. Bei Bela funktionieren diese ganzen Ursache-Wirkung-Prozesse, wie man sie aus den Hunderatgebern kennt, allesamt nicht. Viel Kopfarbeit - der Hund ist getresst, wenig Kopfarbeit - der Hund ist nach ner Zeit auch gestresst (bzw. sehr stressanfällig), körperliche Arbeit bringt ihn kurzfristig runter, der Effekt hält aber nur wenige Stunden an...... Und: genau dann, wenn du denkst, dass der Durchbruch da ist, macht er nen gewaltigen Rückschritt. Das frustriert mittlerweile auch meinen Freund. Er sieht Fortschritte, freut sich, ist happy und stolz, und dann kommt immer nach 3 tagen der Hammer - begleitet von völliger Aufgelöstheit, Genervtsein und der Hund ist fix und fertig, Vertrauen im Eimer... Wieder von vorne anfangen. Diese Ups und Downs, die hatten wir bisher wirklich durchgehend, das ist die einzige Konstante bei dem Hund.

    Was das Daheimlassen aber bewirken kann, ist, dass ich entspanne und mich nicht mehr so sehr aufrege und somit lockerer an die Probleme rangehe. Ich denke, das ist es, was dann den Fortschritt bei Belas Baustellen bringt.

    Nocte und Jana: klingt ja, als hättet ihr beide schöne Zeiten verbracht, dort wo ihr ward :smile:

    Nadine: hach, die Bella :herzen2:

    ich hab Bela jetzt ne engere Kette angezogen, die neue liegt jetzt schön an. Hoffentlich wirkts bald, Bela hatte gestern schon die erste Zecke (ist ihm über die Blesse gelaufen, das Mistvieh, habs gleich im Klo runtergespült!!), wir waren aber auch in einer Zeckenhochburg spazieren, von dem her ist eine einzige jetzt ja nicht so viel. Und die war ja noch nicht mal festgetackert...

    übrigens muss ich mich grad mal freuen: Bela war heut vormittag 5,5 Stunden allein zu Hause. Ich brauch mal meine Ruhe auf der Arbeit :D Männe war heut schon sehr früh arbeiten, sodass wir das gut einteilen konnten. Als er nach Hause kam, hat bela sich wohl erstmal schöööön gestreckt, er muss also geschlafen haben :smile: Ich freu mich seeeeeeeehr, endlich mal eine Perspektive! Ich will Bela nur noch so selten wie möglich mit in die Arbeit nehmen, ist weniger Stress für alle! Und nachdem ich neulich ein unschönes Erlebnis in der S-Bahn hatte, das mit Hund wohl ziemlich doof ausgegangen wäre, ist es mir zu 100% lieber, wenn er daheim bleibt. Allerdings nicht länger als 6 STunden am Stück - wenn es die Arbeitszeiten von mir und Männe hergeben.

    Für diesen Hund scheint es eindeutig besser zu sein, ihm so viel Ruhe wie möglich zu gönnen und er ist allem Anschein nach sogar froh, wenn er mal allein gelassen wird (Wahnsinn!!! Aber gott sei dank, dass es so ist), ich habs am Samstag schon gemerkt. Da war er 4,5 Stunden allein und es tat ihm sooo gut.

    *frohbin*

    ich habe einen Aussie, der zur Hälfte Arbeitslinie ist - und der zeigt mir sehr deutlich an, wenn er Ruhe braucht! Deutlicher gehts fast nicht!
    Wenn er der Meinung ist, er muss jetzt schlafen, dann tut er das und dann brauch ich auch nicht mit irgendwelchen Übungen kommen. Da würde er mir nen Vogel zeigen (noch nicht mal das, der hebt keine Pfote, wenn er im Ruhemodus ist).

    Ich schätze das an meinem Hund sehr! Wir Menschen sind ja ein bisschen davon verwöhnt, dass unsere Hunde (vor allem auf spezielle Rassen bezogen) vermeintlich stets und ständig was tun "wollen". Unsere alte Pflegehündin konnte man hochscheuchen, wann immer man wollte - und wenn es nachts um 3 Uhr war. Ein Fingerschnipp und sie war da, zu allen Schandtaten bereit.

    Allerdings bekommt man ja auch häufig pro Forma ein schlechtes Gewissen eingeredet, dass man auch JA genug mit seinem Arbeitsköter macht. :muede:

    Nachwievor bin ich der Meinung: Qualität statt Quantität, und: man muss schon auf die ganz individuellen Bedürfnisse seines Hundes Acht geben. Nicht jeder Aussie ist unermüdlich und nicht jeder "Schoßhund" ist ein Couchpotatoe.

    Bei meinem Hund versuche ich, die Tage abwechslungsreich zu gestalten, aber auch anschließend für genügend Erholung zu sorgen, wenn mal viel anstand. Gestern zB war ein Hammertag. Heute hat Hundi dafür frei - er ist heute mal daheim geblieben (kommt sonst mit ins Büro) und ich bin mir sicher, dass er das sehr genießt! Er wird sehr wahrscheinlich in meinem Bett liegen und einfach nur pennen :sleep:

    hm, ja, schon möglich, dass sie zu weit ist. Ich hab da keine Ahnung und hab einfach ein bisschen großzügiger genommen, wobei sie sich schon geweitet haben muss. Tja, dann isse wohl sinnlos, oder? :headbash:
    wobei ich bei Doink noch keine Zecke gefunden habe :D
    allerdings ist er auch generell nicht so ein großer Zeckensammel-Bär.

    kann man die Kette eigentlich enger machen/lassen? :???:

    @berner-Jenny: hier mal ein Bild vom Doink mit Bernsteinkette, ich find, es gibt schlimmeres, und man siehts auch wirklich nur, wenn man genau hin guckt, das heißt, normalerweise wird sie von seiner Mähne gefressen ;)

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    also ich bin ja restlos begeistert von der Les Poochs (in lila). Ist zwar sauteuer, aber meeeeegatoll. Geb ich nie wieder hier, das Ding!

    Furmi ist für Aussie-Fell nicht wirklich geeignet, wenn dann nur selten benutzen -> beschädigt das Deckhaar. Den Furmi kann man super bei stockhaarigen Hunden benutzen, und bei ganz kurzfelligen. Aber das weiche Aussie-Fell "bedankt" sich bei bei häufiger Anwendung!

    Für mein Aussie-Baby hatte ich eine ganz weiche Kinderbürste, die ich in der Drogerie gekauft hatte.