hmmm, soll sie denn richtig eng anliegen? Die, die ich für Bela habe, ich absichtlich größer, weil ich eig. vermeiden wollte, dass die Kette das Fell ruiniert und vielleicht noch auf der Haut reibt oder so. Sie liegt jetzt nicht richtig an, sondern halt eher locker. Ist das für die "Wirkung" ein Problem?
Beiträge von jennja
-
-
Alex, ich seh das ganz genau so, deshalb würde ich lieber einmal zu viel testen lassen, als einmal zu wenig. Außer natürlich, beide eltern sind zweifelsfrei beide +/+.
-
das hat nix mit merle zu tun, da gehts um Medikamentenunverträglichkeit - völlig unabhängig von der Farbe.
Testen lassen solltest du auf jeden Fall.
Bela wurde mit 3 oder 4 Monaten getestet, er ist +/+, also kein Träger und nicht betroffen.
Lies dich doch mal in das Thema MDR1 Gendefekt ein.
-
nicht immer ist ein training so erfolgreich wie erhofft... manchmal kann man jahrelang an etwas arbeiten - und es wird trotzdem nicht besser. Das heißt aber nicht, dass man zu faul ist oder uneinsichtig. Und bei mir verzweifeln sogar die besten Hundetrainer (soll ich stolz drauf sein?
)
wenn es immer so einfach wäre: hart arbeiten und am Ende ein zufriedenstellendes Ergebnis bekommen. Aber so ist das eben nicht immer
-
jeanine, ich weiß gar nicht, was ich schreiben soll, außer:
WOW
meinen allergrößten Respekt, du scheinst nen wirklich genialen Hund zu haben, ich bin schon sehr neidisch, wenn ich das so lese, vor allem, da wir immer noch unsere Baustellen haben, die wahrscheinlich nie weggehen werden. Vor allem wenn es um Kinder geht, bin ich immer ganz traurig, dass das bei uns so schwierig ist. Bei mir in der Familie kündigt sich gerade Nachwuchs an (400 km enfernt zwar, aber trotzdem) - und ich habe die Befürchtung, dass Bela hier niemals ein cooler Hund sein wird. Einige meiner Familienmitglieder werden diesen Hund wohl niemals kennen lernen. So traurig das ist.
Deshalb: ich freu mich sooooo sehr für dich, dass du solch einen großartigen Hund hast!! Das ist nicht zuletzt dein Verdienst

Möge es so bleiben - aber da mache ich mir bei euch keine Sorgen!!

-
ZitatAlles anzeigen
Ich finde Freilauif auf jeden Fall sehr erstrebenswert im Sinne davon, dass es überaus angenehm für mich und den jeweiligen Hund ist.
Das was hier dann teilweise angesprochen wird, nämlich freilaufende Hunde an teils stark befahrenen Straßen, jagende Hunde, Hunde die man keine Sekunde aus den Augen lassen kann usw. kann aber doch keinesfalls eine erstrebenswerte Form des Freilaufs sein!Wenn ich zwei Stunden im Nieselregen steh oder alleine nach Hause komme oder, noch schlimmer, ich am Ende meinen Hund von der Straße kratzen muss, dann kann dann ist das Freilauf im weitesten Sinne und keinesfalls das was ich als Freilauf beschreiben würde...
Ich stelle mir Freilauf so vor, dass ich spazierengehen kann ohne permanent den Hund im Auge haben zu müssen. Tucker z.B. der bewegt sich eigentlich nie weiter als so 15 Meter um mich rum. Ab und an sieht oder riecht er was, dann bleibt er mal zurück oder rennt kurz ein paar Meter und kommt wieder. Wenn ich stehen bleibe bleibt er auch stehen und guckt. Und er ist vor allem eines: absolut sicher abrufbar. Spätestens wenn ich pfeife oder rufe kommt er und zwar schnell.
Und an befahrenen Straßen, unter vielen Menschen usw. gehört ein Hund an die Leine. Es spielt gar keine Rolle wie gut er hört oder nicht. Es möchte nicht jeder mit dem Tier Kontakt haben, manche haben vielleicht Angst und als Autofahrer weiß ich eines: ein freilaufender Hund am Rand der Fahrbahn verunsichert. Ich weiß in dem Auto drin ja nicht ob der Hund hört oder nicht und ich kenne genug Leute die das glauben und wo es nicht funktioniert!Freilauf gehört für mich allerdings zu den Prioritäten der Hundeerziehung. Das ist das allererste und allerwichtigste. Was immer der Hund kann nützt mir nichts wenn der Hund nicht kommt...
Das ist mir wichtiger als jedes Platz, Sitz oder sonstwas. Ich möchte einen Hund der in gegebener Umgebung problemlos freilaufen kann und sicher abrufbar ist.
Und ebensowichtig ist die Leinenführigkeit.Und ich würde da immer hart für arbeiten damit das gut klappt. Ich hatte auch noch nie einen Hund der es nicht gelernt hätte. Manche mit mehr Radius als Tucker (max. so 50 Meter), manche mit mehr Jagdlust, aber alle immer mit mir und jederzeit abzurufen.
Fazit:
erstrebenswert auf jeden Fall, aber nicht um jeden Preis (aber mit viel Arbeit und Geduld
).100%ig volle Punktzahl.
Ich hatte sehr große Abrufschwierigkeiten mit meinem Hund. Alles andere war nie wirklich ein Problem. Er war der Star auf dem Hundeplatz, er hat jeden Trick sofort gekonnt, er hat schon mächtig Eindruck gemacht! Aber all das konnte mich nicht trösten, wenn er mich wieder mal hat stehen lassen und alles andere wollte, nur nicht zu mir kommen. Freilauf IST das Elementarste und auch das am höchsten bewertete für mich in bezug auf meinen Hund. Wenn ich das nicht hinbekomme, dann habe ich versagt. Aaaaber: immer mit Einschränkungen, siehe Susannes Post. Und: ich hab nen Hund, mit dem das in der Regel schon deshalb möglich sein sollte, weil er naturgemäß mit seinem Menschen zusammen arbeiten will und eher "klebt" als zB ein Jagdhund. Deshalb habe ich keinen Jagdhund! Weil ich nämlich schon möchte, dass mein Hund im Gelände von sich aus bei mir bleibt (Radius: max. ca. 20 m).
Unsere Abrufprobleme sind weitestgehend Schnee von gestern und ich bin über nichts in der Welt glücklicher als darüber! -
Zitat
Ich hab ne Agi Leine mit Zugstop, was soll daran gefährlich sein??
Ich habe generell nur Zugstop Halsbänder, weil ich das bei Aussies mit normalem Halsband net mag, weil es den hübschen kragen so abklemmt.
Joker ist generell ohne Leine leichtführiger als mit. Ob's Meideverhalten ist weiß ich allerdings nicht.
Aber er ist konzentrierter auf mich, wenn er offline ist.da hatse Recht, die gute Jeanine

ich hab sone Leine:
http://www.hund-unterwegs.de/field-trial-leine-schwarznehm ich hauptächlich, wenn ich Fotografieren gehe, denn Fotos mach ich vom Hund ohne HB und so hab ich nicht immer des Gewurschtel mit HB usw. Aber für den Hundeplatz kann ich mir das auch gut vorstellen.
Allerdings muss ich sagen, hab ich am HuPla schon gerne ein HB am Hund (und dann nehm ich auch kein Zugstopp, sondern ein Klickhb), aus verschiedenen Gründen...
-
Hallo Yane,
das klingt alles logisch. Wahrscheinlich wird es so sein - man wird nicht in die Prüfung gelassen. Das mit dem Prüfungsplatz-Geschachere kenne ich ja bereits (und es nervt).Eigentlich habe ich nichts gegen Hundevereine und ich bin auch absolut dafür, dass man, wenn man in einem Verein ist, eben Vereinsarbeit leisten muss. Ich habe das auch getan! Und habe es gerne gemacht!
Allerdings bringen mich menschliche Enttäuschungen dazu, jetzt zu sagen: ich will das nicht mehr! Die Profilierungssucht Einzelner, die zT so weit geht, dass man bewusst aus der Gruppe geekelt wird usw. usw. Ich habe genug davon.

Nun ja, es wird sich zeigen. Meine Vermutung geht eben auch dahin, dass man es als "Nichtvereinsmensch" einfach schwerer hat.
-
jau, ich werd den Club wohl mal anschreiben.
Mir gehts halt auch darum: wie kommt das bei der Prüfungsleitung rüber, wenn jemand nicht in einem "richtigen" Verein startet, sondern eben im Hüti-Club? Sind die da irgendwie komisch, wird man da anders behandelt?
Ich werds wohl einfach ausprobieren.
Ja, in der Tat: ohne Vereinsstress trainiert es sich super, mitunter sogar deutlich besser
Beim Obe braucht man aber immer wen, der einen stewardet usw. Aber das sollte schon machbar sein, wenn man die PO wenigstens ein bisschen kennt... -
huch, nun haben sich Asheras und mein Beitrag überschnitten
