Beiträge von jennja

    Zitat


    Jenny, Glückwunsch, ich freue mich für euch!
    Und das, wo du dir so unsicher gewesen bist... :gut:

    Danke!! Na ja, die Überflieger waren wir nicht gerade, wir haben viele Abzüge bekommen für Hilfen usw... Ich fand unsere Fußarbeit nicht so den Börner :roll: aber trotzdem bin ich froh, dass wir es versucht und erstaunlich gut abgeschnitten haben :smile: Jetzt ruft uns die neue PO und ich weiß nun auch, woran wir noch ziemlich intensiv arbeiten müssen, bevor wir uns wieder trauen... :pfeif:

    Zitat

    Ich hab heute mit meinem Aussiemix das erste mal richtig Obedience ausprobiert , unser Trainer meinte einmal Anfängertraining noch dann würde er uns schon in die Fortgeschrittenen Gruppe stecken :lol:
    Ich bin stolz auf meinen kleinen

    klingt super :gut:

    Ich bin heut ganz doll stolz aufs Doink :smile: Er hat bei der Prüfung (OB2) ganz toll gearbeitet, hat sich zwar ein bisschen ablenken lassen, aber alles im allem eine super Leistung gezeigt, wir hatten nur einen Nuller (beim Apport über die Hürde :hust: ), und meine Angstübungen hat er alle toll gemeistert. Haben ein "SG" bekommen und den 3. Platz belegt :smile:

    na ja, das fällt schon eher unter Close-Up (und ich find's große Klasse!), da ist der Hintergrund nicht unbedingt das Entscheidende. Ich bezog mich eher auf Porträts, wobei Manu ja 2 Hunde auf ein Bild bekommen möchte, da ist der Hintergrund dann schon wichtig, weil sie ja nicht so nah ranzoomen wird.

    Man muss halt auch ein bisschen spielen. Ich finde es sehr reizvoll, einen Hund in einen kleinen Lichtfleck zu positionieren, sodass der HG durch die kurze Verschlusszeit aussieht, als wäre er schwarz. Dafür muss aber ausreichend Licht da sein...

    http://fc-foto.de/25838989
    http://fc-foto.de/25392910

    Tanja, ich habe völlig andere Erfahrungen gemacht, vor allem im Hundesport. Da gab es anscheinend vor einigen Jahren ne Aussie-Welle, weil der Aussie ja ein Allrounder ist und als solcher DIE Alternative zum Border! Tja, mittlerweile erkennt so manch einer, dass genau das leider nicht der Heilsbringer ist, sei es im Obe, im Agy oder sonstwo. Jetzt müssen wieder die Borders her! Einer nach dem anderen holt sich zum Aussie nen Border, weil man mit dem nämlich viel einfacher und stressfreier zum Erfolg kommt (der beim Aussie nämlich ganz und gar nicht vorprogrammiert ist!).

    Was den Aussie abschreckend (für Hundesportler) macht, ist, dass er oftmals nicht 100%ig verträglich ist. Das ist schlecht im Hundesport! Er lässt sich außerdem leicht ablenken und aus der Ruhe bringen, klar der Aussie hat seine Augen und Ohren nämlich überall, nicht nur im Ring! Da bist mit nem Fachidtioten wie dem BC deutlich besser bedient :D

    Ich glaube, dass in der Aussie-Szene schon deshalb so wenig Einigkeit darüber herrscht, wie ein Aussie sein muss (ob nun optisch oder vom Wesen her), weil er eben ein verdammt vielseitiger Hund ist! Ich könnte mir das so erklären, dass er ursprünglich ja für die verschiedensten Aufgaben gezüchtet wurde und wo dann eben jeder Züchter nach seinen individuellen Bedürfnissen gezüchtet hat. Der eine brauchte vielleicht eher nen Treibhund, der andere nen starken Wachhund für die Ranch, der dritte einen der alles abdeckt usw.... In jedem Fall aber soll der Aussie immer ein Hund mit starkem Nervenkostüm sein (deshalb würde rein theoretisch auch durchaus die Kombination Therapiehund/Wach&Schutztrieb zusammengehen), er soll kontrollierbar sein und bereit, seinem Menschen zuzuhören. Und DA! liegt der Hund mittlerweile begraben. Gerade bei einem so vielseitigen Hund muss ich als Züchter ganz besonders feinfühlig an die Auswahl der Zuchthunde rangehen. Tja, und wie wir alle wissen, ist das eine Seltenheit... WER von all den Hunderten "Hobbyzüchtern" kennt sich denn wirklich mit den Linien seiner Hunde aus????? Die kann man doch an einer Hand abzählen.

    Was die Optik betrifft: natürlich speilt das eine Rolle, aber bei welcher Hunderasse tut sie das nicht? Wenn ich jetzt mal meinen Aussie nehme, der sieht ja nun so gar nicht nach Aussie aus, wird aber trotzdem erstaunlich oft als einer erkannt (ok, meistens ist er ein Border.Mädel :D ). Aber gemerlte sehe ich eig. recht wenig.

    Was ich gerne mal hervorheben möchte, ist dieser Auslastungs-Mythos: da wird oft behauptet "dein Hund ist so [nervös, leicht reizbar, unsicher, laut...], weil er nicht artgerecht beschäftigt wird...". Was dabei aber oft vergessen wird, ist, dass die Auslastung eher eine untergeordnete Rolle spielt, wenn es um das Gemüt eines Hundes geht. Natürlich muss ein Hund beschäftigt werden. Aber nicht stets und ständig. Und die Mehrzahl der Aussies MUSS nicht hüten, ich würde sogar so weit gehen zu sagen, der Großteil der Aussies ist überhaupt nicht (mehr) in der Lage dazu. Und meiner schon gar nicht. Er hat aber ein ganz bestimmtes Wesen, das ich nicht einfach mal mit Hundesport o.ä. verändern kann. Hundesport ist gut, tut ihm gut, macht ihm Spaß, stärkt die Bindung, aber er macht aus ihm trotzdem kein super liebes Hündchen, das jetzt plötzlich vööööllig ausgeglichen und unauffällig ist... Das wäre ein bisschen zu einfach.

    ...nun muss ich leider los.

    Röntgen ist doch halb so wild ;) Und er hat bestimmt ne super Hüfte! Mach dich mal nicht verrückt :smile:

    Hört sich ja nachwievor nach ner Menge Spaß bei euch en :D Na ja, du weiß ja, was ich dir immer wieder sage: durchatmen, auch mal gemein sein (wenn er gemein zu dir ist, kannst du das auch!), aber nicht nachtragend sein. Und dich an dem Strohhalm festklammern, dass es auch wieder besser werden wird ...irgendwann...

    Vivi: Ja, zittern tu ich auch, das kann ich dir sagen. Wir starten in Klasse 2. Eigentlich wollte ich dieses Jahr nicht mehr, aber da ja nächstes Jahr die neue PO kommt, wollte ich es noch mal nach der alten versuchen. Ich versprech mir nicht sooo viel davon. Bestehen wär schön :smile: Ich will ja auch eigentlich nur wissen, ob wir schon soweit sind. Bela ist es auf jeden Fall. Ich? na ja... :roll:

    mal was anderes.
    Das ist Belas Halbbruder Rambo
    Er ist ungefähr 10 Kg schwerer als der Doink und er ist auch ein gutes Stück größer.
    Die beiden haben verschiedene Mütter.
    Ich finds faszinierend, wie wenig Ähnlichkeit da zu sehen ist :D
    (und ich bin froh, dass ich so ein zierliches Border-Verschnittchen bekommen hab :lol: )

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    natürlich soll man das mit seinem Hund machen, was ihm liegt und ihm nicht irgendwas aufzwingen, für das er einfach nicht gemacht ist, das steht für mich außer Frage :smile:

    Eigentlich wollte ich auch nur sagen: manchmal glaubt man vielleicht, seinem Hund liegt etwas nicht, dabei ist man es selbst, dem es nicht liegt und deshalb hat der Hund auch keine positive Einstellung dazu ;)

    Für Bela und mich ist zB Frisbee gar nichts, was daran liegt, dass ich einfach viel zu ungeduldig bin, um mir selber das Werfen und ihm das Fangen beizubringen :hust: Darum hat er da auch überhaupt keinen Bock mehr drauf. Unsere Versuche waren einfach zu bescheiden... :ops:

    Zitat

    Es kommt halt immer drauf an, was man erwartet. Will man wirklich "gut" in etwas sein, dann muss der Hund schon auch von sichaus was mitbringen. Meine Meinung.
    Und ein Arbeitshund bringt ja von sich aus schon eine Motivation mit Arbeit zu tun.
    Du kannst keinen Hütehund trainieren, der beim ersten umgedrehten Mutterschaf sagt "Ah nee, jetzt mag ich nimmer". Da muss der Hund schon von sich aus den Biss haben dran zu bleiben, auch wenn man ihm natürlich bis zu einem gewissen Grad helfen kann. Oder einen der zwar macht aber es eigentlich nur für dich tut (Miley war beim letzten Seminar so..malsehen ob sichs nochmal ändert). Dann stehst du da, gibst deine Kommandos und Hund macht auch wirklich toll - aber eben zu langsam.
    Nicht umsonst werden Arbeitshunde ja auch eine gewisse Arbeit hin gezüchtet. Sonst könnte man ja jedem k.A. Pudel oder Beagle hüten beibringen (als Beispiel jetzt).

    na klar, ich sag ja, meine tolle "these" war mehr oder weniger absichtlich etwas pauschal formuliert. mir ist nur vorhin beim lesen mal wieder aufgefallen, dass erstaunlich viele von ihrem Hund sagen, er mag einen bestimmten Sport nicht, aber ich denke, dem Hund ist es eigentlich fast Wurscht, was er macht, wenn er gelernt hat, zu arbeiten (wieder völlig allgemein formuliert). Und es gibt ja Rassen, die mehr darauf gezüchtet sind, eng mit dem Menschen zusammen zu arbeiten, als andere. Bei den Hütis und Retrievern zB gibt's dahingehend schon einige Gemeinsamkeiten. Und da gibt es dann gewisse Schnittmengen, wo die Arbeit an sich beliebig austauschbar ist (hüten ausgenommen, wobei wahrscheinlich einige Retriever besser hüten würden als der Doink :lachtot: )...

    Vivi, das sehe ich auch so. Nicht alles, was Bela machen "muss" liebt er auch. Aber es gehört eben dazu und ich freu mich immer besonders, wenn wir bei solchen Sachen Fortschritte machen... :smile: