Beiträge von jennja

    @Poco: das zweite gefällt mir am besten, und das will was heißen, denn ich mag ColorKeys nämlich überhaupt gar nicht :ops: Es kommt aber nicht wie ein CK rüber, deshalb: :gut: Mir gefällt da die Bea aber ingesamt sehr gut!

    zum Thema s/w hatte ich gestern mal eins in nem anderen Fred gepostet, das mir selber ganz gut gefällt...

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    ich krieg nur die Augen nicht heller :???:
    in Natura hat das Mädel aber auch sehr sehr gunkle Augen...

    was wirklich überzeugt ist einfach die Tatsache, dass in Terra Canis nur Rohstoffe in Lebensmittelqualität verarbeitet werden. Da ist garantiert kein Abfall oder sonstiger "Schrott" drin. Und das macht es so teuer! Ich finde auch, dass es köstlich riecht, ich hätt's mir fast selber in die Pfanne gehauen, so gut roch das, als ich es mal ausprobiert habe ;)

    Hätte ich einen kleinen Hund, der noch dazu Dosenfutter verträgt, würde ich es wahrscheinlich regelmäßig füttern, einfach, weil es mich absolut überzeugt. Bei meinem Hund kommt es aber nicht in Frage. Schade! Ich würde es ihm ab und zu mal gönnen :D

    jetzt haste mich auf das s/w-Thema gebracht, Misery :D
    hab mal an einem etwas älteren Bildchen rumgedoktert

    vorher...

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    ...nachher

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    hm :???:
    so im direkten Vergleich sagt es mir selber mit Farben doch mehr zu als ohne...

    ich bin ja beim Thema Aussie als Therapiehund eh sehr zurückhaltend, und es ist ja schon so, dass kein Züchter dir garantieren kann, dass ein Welpe sich eignet, auch wenn die sich noch so sehr auf die Fahne schreiben, Hunde zu züchten, die als Therapiehunde ausgebildet werden können. Auch denke ich, dass es eher "Zufall" ist, wenn jemand mit seinem Hund diese Ausbildung macht, so in Etwa wie: mein Hund scheint sich gut zu eignen, ich nehme das mal in Angriff. Es wird aber wohl kaum jemand (oder nur sehr wenige extrem optimistische Menschen :lol: ) gezielt nach einem Aussie-Welpen Ausschau halten, um mit dem genau diese Ausbildung zu machen. Es heißt ja nicht, dass sich der Aussie ansich nicht eignet, aber man kann sich einfach nicht drauf verlassen, auch wenn man den coolsten, toughsten, gelassensten Welpen aus dem Wurf nimmt...

    Für mich persönlich spielt die Erfahrung des Züchters eine wirklich extrem große Rolle, wenn nicht die größte! Das ist für mich der Grund, warum mir der Verband/Verein, unter dem gezüchtet wird, völlig wurscht wäre. Ich müsste das Gefühl haben, dass der Züchter genau weiß, was er tut und warum er es tut. Und dass er mir so und soviele Nachzuchten von ihm zeigen könnte, die genau DEM entsprechen, was ich suche! Es ist sehr einschränkend, wenn man sich da nur auf einen bestimmten Verband beschränkt! Wie heißt es so schön, man muss immer einen Tod sterben. Für mich persönlich spielen andere Dinge eine Rolle als Formalitäten. zB muss das Pedigree super sein, die Verpaarung muss stimmig sein, es müssen bereits Nachzuchten (am besten von der Zuchthündin) vorhanden sein, die bestenfalls älter als 1 Jahr sind, sowas eben! Mir wäre absolut nicht wichtig, welcher Verband letztendlich auf dem Papier drauf steht... Aber muss ja jeder selbst wissen, ich wollte nur sagen, dass ich meine Prioritäten hätte, und die lägen eben woanders, GERADE DANN, wenn ich einen Hund für ein bestimmtes Ziel suchen würde...

    Zitat

    Nee, keine Fokuslotterie. Ich hab zwar neun Kreuzsensoren, aber bei Fotos von Hunden nehm ich die mittleren 5 und bei Insekten nur den Mittleren. Für dem goldenen Schnitt lass ich bisschen mehr Platz und mach den am Computer.
    Die äusseren Sensoren nehm ich nur zur Bildkomposition bei statischen Motiven.

    ich lege das auch vorher fest! Wenn ich einen Hund im Rennen fotografieren will, überlege ich mir vorher, wohin er wohl laufen wird und wähle entsprechend dem Bildaufbau, den ich haben will, den Fokuspunkt aus. An der 7D hab ich da ne Menge Auswahl, das macht echt Spaß, vor allem bei Porträts. Aber auch bei Bewegungsaufnahmen überlasse ich das nicht dem Zufall. Außer, wenn ich gar nicht weiß, was passieren wird (spielende Hunde...), dann nehme ich den Punkt oben/mittig oder ganz in der Mitte, wobei man bei der 7D ja Kreuzsensoren hat, was das Ganze noch ein wenig flexibler macht.

    Misery, mir gefällt das erste besser. Finde beide aber sehr gut!
    s/w ist in der Tat schwierig, gerade bei Aufnahmen, die in der freien Natur entstanden sind, find ichs kritisch, weil Natur = grün/bunt, das ist irgendwie schwierig, dem Auge vorzuenthalten :D

    ich habe mich ja neulich mal an s/w rangetraut und bin nach dem folgenden Bea-Prinzip vorgegangen:
    - Kontrast stark erhöhen - das schafft Tiefen und Spannung
    - Helligkeit rund ums Hauptmotiv erhöhen, um es hervorzuheben
    - Vignette drumrum
    - nach dem Verkleinern mit dem selektiven Scharfzeichner drüber
    das hab ich mir aber ausgedacht, keine Ahnung, ob man das so macht :lol:

    ich glaube aber, dass sich nicht jedes Motiv für s/w eignet. Schön ist s/w bei unnatürlichen Hintergründen wie Mauern o.ä. Oder bei Studioaufnahmen oder sowas in der Richtung...